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18.1.2010 | Lions in dramatischer Verlängerung erfolgreich

Mit 83:82 (74:74; 42:43) landeten die Lions Mönchengladbach im Kampf um den Klassenerhalt gegen SVD Dortmund einen „Big Point“ und stehen nach dem zweiten Sieg in Folge mit jetzt 5-15 Bilanz erstmals wieder auf einem Nichtabstiegsplatz in der 1. Regionalliga.

Dortmund bestimmte zumeist das Spiel, ging schnell mit 2:8 in Führung. Nach dem ersten Viertel waren die Löwen wieder dran (23:24, 14. Minute), doch bis zur 18. Minute unkonzentriert (30:40). Mit einem Buzzer von der Dreierlinie verkürzte Topscorer Lew Finnegan (27 Punkte) auf 42:43.

Nach der Pause das gleiche Bild, die Dortmunder blieben vorne, immer wenn die Gladbacher auf Tuchfühlung heran kamen, gelang es nicht die Führung zu erzielen. Nach 50:60 (27. Minute) waren die Lions ab der 32. Minute (65:66) nicht mehr abzuschütteln. In seinem bisher besten Spiel für die Löwen erzielte Benny Manikuna den Ausgleich zum 74:74, so dass es in die Verlängerung ging.

Dort war es erneut Manikuna der die erste Führung seit der 1. Minute (2:0) erzielte. Brian McTear traf mit einem Freiwurf nervenstark zum 83:82 Sieg der Löwen, die sich den glücklichen Sieg mit unbändigem Willen um Kampfgeist verdienten

„Ein großes Kompliment an unsere Mannschaft, das war ganz großer Sport“, so ein glücklicher Manager Sebastian Egelhoff. „Wir haben mit viel Herz gespielt, das hat sich ausgezahlt.“

Lions-Scoring: Lew Finnegan (27), Benjamin Manikuna (16), Brian McTear (13), Peter Krausen (10), Matthias Wojdyla (10), Kai Bonzelett (4), Yannick Rentzsch (3), Christoph Nolden (0), Ibrahim Polat.


14.1.2010 | Lions erwarten talentierte Dortmund

Am Sonntag, 17. Januar erwarten die Lions Mönchengladbach die talentierten SVD Dortmund zum nächsten Endspiel um den Klassenerhalt in der Jahnhalle. Tip-Off ist wie immer um 17.00 Uhr.

Nach dem Sieg in Schalke (79:71) treten die Löwen mit dem nötigen Selbstbewusstsein gegen den SVD Dortmund an. Das Team scheint sich nach den letzten personellen Änderungen gefunden zu haben und zeigt sich vor allen Dingen charakterlich wieder gefestigt. Verzichten müssen die Gladbacher weiterhin auf David Skibba und Kosta Yatzoglidis, doch die Mannen von Trainer Robert Shepherd wollen erneut einen großen Kampf liefern. „Dortmund liegt im oberen Tabellendrittel und hat kaum Ambitionen mehr zu erreichen, vielleicht sind sie nicht 100% konzentriert“, hofft Egelhoff. „Unsere Konkurrenten Hagen und Bielefeld haben schwere Aufgaben, da käme ein Sieg sehr gelegen.“


10.1.2010 | U10 siegt in Velbert

Die U10 der Lions Mönchengladbach schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle. Mit 42:21 siegten die kleinsten Löwen erneut und behaupten sich weiter in der Spitzengruppe.

Nach einem Blitzstart von Robbie, der nach 10 Sekunden gleich den ersten Wurf des Spiels im Korb des Gegners versenkte, wurden die nächsten Minuten total verschlafen. Die Lions handelten sich bis zur 5. Minute einen 4:8 Rückstand ein.
Doch die kleinen Löwen kamen ins Spiel zurück und drehten das Viertel zum 12:8.

Auch das nächste Viertel wurde gleich von Begin an bestimmt. Trieu machte einen schönen Korb und überhaupt war zu sehen, dass durch die Spielpraxis alle Kinder langsam Erfahrung sammeln. Der Halbzeitstand von 27:14 gab schon die Richtung des restlichen Spielverlaufes vor.

Auch die beiden Viertel in der zweiten Halbzeit konnten die Löwen jeweils für sich entscheiden. Besonders erfreulich war zu sehen, dass neben der individuellen Klasse von Alain, das Passspiel langsam besser wird. Gerade gegen Ende des Spieles wurden die Körbe meisten aus einer Kombination heraus erfolgreich abgeschlossen.

Sonderlob des Tages: Oguhzan spielte trotz einer Handverletzung gegen den Aufbauspieler der Velberter überragend und nutzte dabei seine Schnelligkeit clever aus.

Lions U10: Alain Dwyne Arriens (19), Oguzhan Aktav (9), Robbie John Arriens (8) Kevin Becker (4), Trieu La (2), Niklas Büschgens (0), Erkan Akdeniz (0).


4.1.2010 | Brian McTear ersetzt John Byrd

Mit Brian McTear kehrt der in der Hinrunde verletzte US-Aufbauspieler ins Team der Lions Mönchengladbach zurück. Er soll mit Landsmann Lewis Finnegan den Backcourt der Löwen bilden und für Tempo sowie eine verbesserte Defense sorgen. „Brian hat in den letzten sechs Wochen seine Verletzung auskuriert und hart an einem Comeback gearbeitet. Er hat einiges zu beweisen, solche Spieler brauchen wir jetzt in unseren Reihen.“

Des Weiteren verzichten die Lions ab sofort auf die Dienste von Arnold Schult, der nicht mehr in das Konzept von Trainer Robert Shepherd passt.


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