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Mit 68:76 (31:20; 66:66) unterlagen die Lions Mönchengladbach gegen Ligakonkurrent SG Sechtem nach Verlängerung und schieden im Pokal-Achtelfinale unglücklich aus.
Mit einer intensiven Verteidigung kamen die Gladbacher gut ins Spiel, zeigten sich nach der Weihnachtspause im Angriff jedoch ein wenig eingerostet. Nach einer 16:6-Führung aus dem ersten Viertel kontrollierten die Löwen mit Brian McTear im Aufbau den Rhythmus und gingen mit 31:20 in die Pause.
Trotz des verletzungsbedingten Ausscheidens von Matthias Wojdyla Ende des dritten Viertels blieb das Team von Trainer Robert Shepherd bis zu 34. Minute vorne (56:48), kassierte jedoch aufgrund schwindender Kräfte einen 0:13 Run. Brian McTear rettete die Lions mit einem Buzzer-Beater in die Verlängerung, in der die Löwen nach dem foulbedingten Ausscheiden von Benjamin Manikuna (40.) und Kai Bonzelett (44.) chancenlos waren.
Lions-Scoring: Lew Finnegan (19), Benjamin Manikuna (14), Brian McTear (11), Peter Krausen (11), Matthias Wojdyla (7), Yannik Rentzsch (4), Kai Bonzelett (2), Ibrahim Polat (0), Christoph Nolden.
Am morgigen Mittwoch, 6. Januar beginnt die Endspielserie der Lions Mönchengladbach mit dem Pokalheimspiel gegen Ligakonkurrent SG Sechtem. Das Spiel findet aufgrund der Fußball-Stadtmeisterschaft um 20 Uhr in der Sporthalle Krahnendonk, Gathersweg in Neuwerk statt.
Dabei betrachten die Löwen das Pokal-Achtelfinale gegen Sechtem auch als letzten Test vor dem Auswärtsspiel am Samstag in Schalke. „Der Pokal-Wettbewerb ist nett und wird von uns ernst genommen, aber vorrangig geht es darum, mit Siegen in den letzten zehn Spielen sportlich den Klassenerhalt zu schaffen. Das Spiel wird ein guter Test mit unserem Rückkehrer Brian McTear und ein Sieg kann uns das nötige Selbstbewusstsein für die nächsten Aufgaben geben“, so Manager Egelhoff.
Mit Brian McTear kehrt der in der Hinrunde verletzte US-Aufbauspieler ins Team der Lions Mönchengladbach zurück. Er soll mit Landsmann Lewis Finnegan den Backcourt der Löwen bilden und für Tempo sowie eine verbesserte Defense sorgen. „Brian hat in den letzten sechs Wochen seine Verletzung auskuriert und hart an einem Comeback gearbeitet. Er hat einiges zu beweisen, solche Spieler brauchen wir jetzt in unseren Reihen.“
Des Weiteren verzichten die Lions ab sofort auf die Dienste von Arnold Schult, der nicht mehr in das Konzept von Trainer Robert Shepherd passt.
Nach weiteren Niederlagen in Münster (71:849 und Bielefeld (65:84) befinden sich die Lions Mönchengladbach auf dem Tiefpunkt und mit 3-15 Siegen auf einem Abstiegsplatz in der Basketball-Regionalliga.
„Wir werden über Weihnachten versuchen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und haben dann noch zehn Endspiele, um den Klassenerhalt zu schaffen. Wir können jetzt nur noch Spieler gebrauchen, die sich bedingungslos in den Dienst der Mannschaft stellen und dafür fighten, dass wir in unserem Jubiläumsjahr die Klasse erhalten“, gibt Manager Sebastian Egelhoff die Losung für das Neue Jahr aus.
Mit 76:100 (45:56) zogen die Lions Mönchengladbach im Lokalderby gegen die Grevenbroich Elephants den Kürzeren und befinden sich weiter im Tabellenkeller der Regionalliga West.
Die Gäste nahmen schnell das Zepter in die Hand und gingen nach dem ersten Viertel mit 22:30 in Führung. Auch wenn die Löwen das zweite Viertel ausgeglichen gestalten konnten, blieben die Elephants vorne (45:56) und sorgten mit vier erfolgreichen Dreipunktewürfen bis zur 26. Minute für die Vorentscheidung.
„Wir hatten uns viel vorgenommen, doch müssen heute feststellen, dass Teams wie Schwelm und Grevenbroich in dieser Saison für uns eine Nummer zu groß sind“, so Manager Sebastian Egelhoff. „Wir müssen uns jetzt auf die wichtigen Partien in Münster und Bielefeld konzentrieren.“
Lions-Scoring: Peter Krausen (19), Lew Finnegan (17), Arnold Schult (15), Johnathan Byrd (9), David Skibba (6), Kosta Yatzoglidis (6), Matthias Wojdyla (4), Kai Bonzelett (0), Christoph Nolden (0).
Am morgigen Freitag, 11. Dezember erwarten die Lions Mönchengladbach um 20.00 Uhr ihren Lokalrivalen Grevenbroich Elephants zum Lokalderby. Im ersten Heimspie der Rückrunde haben sich die Löwen nach der deutlichen Hinspielniederlage einiges vorgenommen.
Trotz der 81:100 Niederlage bei Tabellenführer Schwelm ist die Stimmung vor dem Spiel des Jahres gegen den Dauerrivalen der letzten Jahre sehr positiv. Manager Sebastian Egelhoff versucht die Euphorie jedoch zu bremsen: „Wir dürfen uns nichts vormachen, so lange wir da unten drin stehen, sind wir mitten im Abstiegskampf. Der Sieg gegen Hagen vor zwei Wochen war wichtig, aber am spielfreien Wochenende haben beide Abstiegskandidaten gepunktet.“
Für einen der Gladbacher wird es ein ganz besonderes Spiel. Neuzugang Matthias Wojdyla spielte bis zum Sommer bei den Elephants und wechselte dann nach sieben Jahren zu Leverkusen, von wo er vor vier Wochen zurück zu den Neuwerkern wechselte, für die er in der Jugend und bis 2002 in der Regionalliga West spielte. „Matthias ist wie wir alle heiß auf dieses Spiel“, so Egelhoff, der keine Prognose für den Ausgang des Spiels wagen möchte. „Dieses Lokalderby sind unberechenbar. Ich erwarte eine volle Halle und ein hochklassiges Spiel.“
In der letzten Woche der Weihnachtsferien findet das alljährliche S-Club Basketball Wintercamp der Lions Mönchengladbach statt. Vom 4.-6. Januar haben basketballbegeisterte Kids von 8-17 Jahren die Möglichkeit, von jeweils 10-14 Uhr unter Löwen-Headcoach Robert Shepherd zu trainieren. Anmelden kann man sich bis zum 31.12.2009 telefonisch unter MG / 279 33 33 oder per Email: info@sclub-mg.de
Mit 81:100 (35:44) unterlagen die Lions Mönchengladbach bei Tabellenführer Schwelmer Baskets, zogen sich jedoch achtbar aus der Affäre und waren den übermächtigen Gastgebern zeitweise ebenbürtig.
Die Schwelmer starteten hoch konzentriert in die Partie und verfehlten in den ersten sieben Minuten kein einziges Mal den Korb. So sprang eine deutliche 29:16 Führung heraus, doch die Löwen kämpften sich zurück ins Spiel, gewannen das zweite Viertel und waren zur Pause auf Schlagdistanz. Doch im dritten Viertel drehten die Baskets wieder auf und angeführt von Kristopher Speier sorgten sie für die Vorentscheidung (79:57). Zwar konnten die Gladbacher auch das letzte Viertel für sich entscheiden, doch mehr als Ergebniskosmetik war nicht mehr drin.
Lions-Scoring: Lew Finnegan (22), David Skibba (14), Arnold Schult (13), Peter Krausen (11), Johnathan Byrd (10), Matthias Wojdyla (9), Kai Bonzelett (2).
Am morgigen Samstag, 5. Dezember treten die Lions Mönchengladbach um 19.30 Uhr bei Aufstiegskandidat Schwelmer Baskets an. Abfahrt im kostenlosen Fanbus der NVV ist um 16.30 Uhr. Nach zwei Siegen in Folge gegen BBV Hagen und im Pokal gegen Schalke reist das Team von Trainer Robert Shepherd mit geschwellter Brust zu den Baskets. Dort gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Löwen Max Dohmen. „Wir haben nichts zu verlieren, im Hinspiel beim 80:94 gut ausgesehen. Wir können für die Überraschung des Spieltages sorgen“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Die Lions Mönchengladbach haben den Vertrag mit Derrick Freeman zum Ende des Jahres aufgelöst. Grund dafür ist das Überangebot an Spielern auf dessen Forward-Position. „Derrick hat letztes Jahr hervorragend für uns gespielt, die Leistungen in der Hinrunde waren leider nicht so, wie beide Seiten sich das vorgestellt haben. Wir haben uns letztendlich mit dem Verbleib von Kai Bonzelett und Chris Nolden für die Jugend entschieden“, begründet Löwen-Manager Sebastian Egelhoff die Trennung.
Mit 111:53 (54:26) deklassierten die Lions Mönchengladbach den ersatzgeschwächten Ligakonkurrenten Schalke 04 in der 3. Runde des WBV-Pokals und ziehen so locker ins Achtelfinale ein. Von Beginn an dominierten die Löwen das Spiel und brannten aus der Distanz ein wahres Dreierfestival ab. Manager Sebastian Egelhoff war sehr zufrieden: „Wir gehen gut gerüstet in die zweite Saisonhälfte und wollen schon am Samstag in Schwelm unsere Gegner mächtig ins Schwitzen bringen.“
Lions-Scoring: Lew Finnegan (24), Peter Krausen (17), Arnold Schult (17), Benjamin Manikuna (16), Johnathan Byrd (12), Matthias Wojdyla (8), David Skibba (8), Kai Bonzelett (5), Derrick Freeman (4).
Mit 97:72 (54:36) landeten die Lions Mönchengladbach im Kellerduell der Basketball-Regionalliga gegen den BBV Hagen nach acht Niederlagen in Folge endlich wieder einen Sieg.
Mit drei Neuzugängen präsentierten sich die Lions Mönchengladbach von einer ganz anderen Seite als in den letzten Wochen. Zwar trafen die Gäste ihre ersten drei Würfe (0:7, 2. Minute) doch davon ließen sich die Löwen nicht aus der Ruhe bringen, glichen in der 5. Minute bereits wieder zum 9:9 aus und gingen nach einem erfolgreichen Dreier von Arnold Schult in der 8. Minute erstmals mit 20:18 in Führung. Beim Stand von 35:29 legten die Gladbacher angeführt von US-Allrounder Lewis Finnegan innerhalb von vier Minuten einen 16:0 Run zum 51:29 hin. In der zweiten Hälfte baute das Team von Robert Shepherd mit großer Spielfreude seinen Vorsprung bis zur 34. Minute auf 87:59 aus und begeisterte das Publikum in der Jahnhalle.
Lions-Manager Sebastian Egelhoff war erleichtert. „Wir sind wiedergeboren, so stelle ich mir unsere Mannschaft vor. Sie haben für einander in der Defense gefightet, im Angriff den Ball gut laufen gelassen und die Fans endlich wieder begeistert. Darauf können wir aufbauen.“
Lions-Scoring: Lewis Finnegan (32), Matthias Wojdyla (18), Arnold Schult (13), David Skibba (10), Peter Krausen (9), John Byrd (8), Benjamin Manikuna (5), Derrick Freeman (2), Kai Bonzelett (0), Kosta Yatzoglidis (0).
Am heutigen Totensonntag, 22. November erwarten die Lions Mönchengladbach um 18.00 Uhr den BBV Hagen zum Kellerduell der Regionalliga in der Jahnhalle.
Nach acht Niederlagen in Folge muss heute ein Sieg für die Löwen heraus springen, die in dieser Woche ihren Kader mit dem Amerikaner Lewis Finnegan sowie Matthias Wojdyla und Kosta Yatzoglidis verstärkt haben. „Wir haben bisher eine absolute Seuchensaison gespielt. Ich hoffe, dass wir heute den Wendepunkt zum Positiven setzen können“, so Manager Sebastian Egelhoff. Verzichten muss Trainer Robert Shepherd auf Brian McTear, dessen Verletzung beim letzten Spiel in Iserlohn (82:94) wieder aufgebrochen ist und erst am Mittwoch nach einer weitergehenden Untersuchung entschieden werden kann, mit welchen Amerikanern die Gladbacher die Saison fortsetzen.
Mit 45:49 (24:27) unterlagen die Senioren II im ersten Vorrundenspiel gegen die SG Sechtem. Nach einem schwachen Start (2:8) fingen sich die Old-Lions und übernahmen erstmals in der 7 Minute die Führung (9:8). Die Partie blieb eng und nach 28. Minuten schienen die Löwen alles im Griff zu haben (37:31). Doch durch Unachtsamkeiten beim Rebound und unnötige Ballverluste gaben die Neuwerker das Spiel noch aus der Hand.
Old-Lions: Patrick Gruhn (12), Axel Gruhn (8), Tibor Szilasi (7), Wolfgang Hüsgen (4), Bernd Kardorff (4), Lutz Hackstein (4), Sebastian Egelhoff (3), Thomas Lintermann (3), Georg Stähn (0), Jochen Schmitz (0).
Matthias Wojdyla wechselt mir sofortiger Wirkung zu den Lions Mönchengladbach. Der 29jährige Flügelspieler, der aus der eigenen Jugend bereits als 16jähriger den Sprung in die erste Mannschaft schaffte und schon damals mit den Löwen in der Regionalliga West für Furore sorgte, wechselte 2002 zu Lokalrivale Grevenbroich, wo er sieben Jahre in der 2. Bundesliga Nord und der Regionalliga spielt, bevor er zu Beginn dieser Saison bei Bayer Leverkusen in der Pro B anheuerte. Dort spielte er bisher durchschnittlich nur zehn Minuten, was den Aufwand mit Fahrten aus Mönchengladbach sowie Spielen in ganz Deutschland nicht mehr rechtfertigte. „Matthias und ich haben eigentlich jeden Sommer über eine Rückkehr gesprochen, dass es jetzt geklappt hat, ist für uns sehr wichtig. Matthias ist ein selbstbewusster, erfahrener Spieler, der unserem Team neues Leben einhauchen wird“, so Egelhoff.
Nach der erneuten Verletzung von Brian McTear reagierten die Lions Mönchengladbach und verpflichteten Lewis Finnegan von der Bentley University. Der Topscorer der Falcons kommt von einem der stärksten NCCA-D2-Teams der letzten Jahre und soll bei den Löwen auf den Positionen 1-3 zum Einsatz kommen. „Wir hatten bereits im Sommer Kontakt, doch da hatten wir schon mit Bond und Byrd unsere beiden Ausländerpositionen definiert. Jetzt hat es dann geklappt“, ist Egelhoff erleichtert.
Gegen Willich unterlagen die U12 (2) der Lions knapp mit 21:19. Hierbei hatte man bis zwei Minuten vor Schluss sogar mit 19:17 geführt. Von neun Kindern der U12 (2) kamen sechs aus der U 10. Somit gab es im Vergleich zu den Willicher Spielern sichtbare körperliche Nachteile, die auch durch großes Engagement nicht auszugleichen waren. Dieses führte dazu, dass die Überlegenheit im Rebound den Gästen immer wieder mehrere Wurfversuche pro Angriffsequenz ermöglichte.
Schade… aber mit etwas mehr Erfahrung, die man nur durch Spielpraxis bekommt, wird vielleicht schon im Rückspiel das Ergebnis umgedreht.
Mit der wohl kleinsten Aufstellung (an Körpergröße) und jüngsten Mannschaft mit der je ein Lions Team ein Wettkampfspiel bestritten hat, kämpften fünf wirkliche Löwen mit riesigen Herzen in Mettmann. Leider konnten die Center des Teams von Coach Ibrahim Polat heute nicht mit nach Mettmann reisen.
Dort traf die U 10 nun also auf ein Team von zwölf Kindern aus Mettmann, welche permanent wechseln und aufgrund der Größen- und Altersvorteile die Mehrzahl der Rebounds holen konnten. Zu Beginn waren die kleinen Löwen noch ob Körperlänge der Gegner stark verunsichert und gerieten schnell mit 0:8 in den Rückstand. Doch nach und nach verschwand der Respekt und die ersten eigenen Punkte wurden erzielt.
Zur Halbzeit stand es zwar 26:15, aber jeder in der Halle spürte, dass dieses kein normales Spiel war. Es hatte etwas von den tapferen Kämpfern aus dem kleinen Dorf in Gallien, das gegen die Legionen Caesars aufbegehrt…
Nach einem respektablen dritten Viertel stand es 38:23, bevor die Kräfte der Löwen logischer Weise langsam nachließen. Trotzdem gelangen den Lions auch im letzten Viertel noch 10 Punkte zum Endstand von 62:33. Nach dem Spiel gab es, vom immer fairen Gegner, viel Lob für das Team von Ibrahim Polat, das die körperliche und altersmäßige Unterlegenheit mit Einsatzwillen und Kampfgeist einfach ignorierte.
Little-Lions: Robbie John Arriens (12), Alain Dwyne Arriens (11), Oguzhan Aktev (8), Ercan Akdeniz (2) und Hong Trieu La (0).
Nach dem 67:61 Sieg gegen den TV Bensberg kassierte die C-Jugend der Lions Mönchengladbach mit 61:76 bei ART Düsseldorf die zweite Saisonniederlage.
Ähnlich wie die B-Jugend braucht die U16 eine Anlaufzeit um heiß zu laufen. Nach einem 15:25-Rückstand bäumten die Löwen auf und überrollten die Gäste in der zweiten Hälfte. Erfreulich das Comeback von Mert Yavuz, der nach dem Abgang von Tim Wankum für die nötige Aggressivität sorgte.
Lions U16: Moritz Wüst (22), Benedikt Sendke (21), Jan Richter (15), Georg Stepanyan (4), Mert Yavuz (4), Felix Kugler (1), Tim Stocks (0).
Gegen die körperlich überlegenen Düsseldorfer konnten die Gladbacher die erste Hälfte ausgeglichen gestalten (28:29), doch im Verlaufe der zweiten Hälfte wurde den Lions die Reboundüberlegenheit der Gastgeber sowie ihre eigene Freiwurfschwäche (37%) zum Verhängnis.
Lions U16: Benedikt Sendke (20), Jan Richter (17), Moritz Wüst (12), Georg Stepanyan (8), Mert Yavuz (2), Tim Stocks (2), Felix Kugler (0).
Mit zwei Siegen gegen Herzogenrath (57:53) und in Odenkirchen (69:55) bleibt die B-Jugend der Lions Mönchengladbach in der Spitzengruppe der Jugend-Oberliga.
Gegen Herzogenrath kam die B-Jugend mit einer gehörigen Portion Aggressivität aus der Kabine und begann den 10-Punkte-Rückstand (21:31) aufzuholen. Nachdem das Team von Trainer Robert Shepherd den Spieß umgedreht und sich auf 52:43 abgesetzt hatte schien die Partie gelaufen, doch die Gäste ließen nicht locker und verkürzten noch mal auf 54:52, doch am Ende siegten die Gladbacher verdient.
Lions U18: Moritz Wüst (21), Benedikt Sendke (19), Kevin Kursunlu (7), Jan Schätz (6), Georg Stepanyan (4).
Auch in Odenkirchen lagen die Neuwerker schnell mit zehn Punkten hinten (10:20), doch aufgerüttelt von Trainer Shepherd erarbeiteten sich die Löwen kurz nach der Pause die Führung zurück und kamen am Ende zu einem ungefährdeten Sieg.
Lions U18: Moritz Wüst (20), Alexander Palaszewski (20), Jan Richter (18), Kevin Kursunlu (7), Georg Stepanyan (4).
Mit 82:94 verloren die Lions Mönchengladbach bei NOMA Iserlohn und bleiben nach der achten Niederlage in Folge im Tabellenkeller der Basketball-Regionalliga.
Nachdem sich die Löwen beim Spiel in Bochum am Ende nicht als Einheit präsentiert hatten, zeigten sie sich in Iserlohn endlich wieder kämpferisch. Nur mit einem halben Brian McTear, dessen Sprunggelenksverletzung wieder aufbrach, hielten die Gladbacher dagegen und konnten sich am Ende wenigstens als moralischer Sieger fühlen. „Das Spiel war ein Neuanfang, die Geschichte mit Brian ist natürlich ein Drama für uns, aber wir werden wieder aufstehen“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Lions-Scoring: John Byrd (27), Peter Krausen (26), Arnold Schult (14), David Skibba (13), Kai Bonzelett (3), Benjamin Manikuna (0), Derrick Freeman (0), Brian McTear (0).
Mit 66:93 unterlagen die Lions Mönchengladbach bei den Bochum AstroStars und kassieren damit die siebte Niederlage in Folge.
Trotz eines Rückstandes zur Pause ließen sich die Löwen nicht entmutigen und kämpften sich bis zur 28. Minute wieder heran. Nach einem Dreier von Peter Krausen waren die Gladbacher auf Schlagdistanz (49:53). Doch dann trafen die Bochumer wieder aus der Distanz und setzen sich bis zum Ende des dritten Viertels wieder auf 12 Punkte ab. Der gerade erst wieder genesene Brian McTear war nach sechswöchiger Pause konditionell noch längst nicht wieder in der Lage, das Spiel zu diktieren, so dass das Team von Trainer Robert Shepherd im letzten Viertel auseinander brach und sich seinem Schicksal ergab.
Lions-Scoring: John Byrd (20), Peter Krausen (15), Brian McTear (13), Benjamin Manikuna (8), David Skibba (4), Derrick Freeman (4), Arnold Schult (2), Kai Bonzelett (0), Christoph Nolden (0).
Am heutigen Freitag, 13. November treten die Lions Mönchengladbach um 20.00 Uhr bei den Bochum AstroStars in der Rundsporthalle, Am Stadionring an. Abfahrt mit dem kostenlosen Fanbus der NVV AG ist um 16.45 Uhr vom Parkplatz an der Jahnhalle.
Mit 2-9 Siegen befinden sich die Löwen mitten im Abstiegskampf und setzen ihre ganze Hoffnung nun in die Rückkehr von Aufbauspieler Brian McTear. Der pfeilschnelle US-Guard ist nach sechswöchiger Pause wieder mit von der Partie, nachdem er beim letzten Sieg (76:71 gegen Schalke) eine schwere Sprunggelenksverletzung erlitten hatte. „Brian ist zwar erst wieder bei 80 Prozent seiner Leistungsfähigkeit angelangt, aber er ist schmerzfrei und hat im Training gut ausgesehen“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Mit 71:86 (29:45) unterlagen die Lions Mönchengladbach zuhause gegen den TV Salzkotten und bleiben mit 2-9 Siegen im Tabellenkeller der Basketball-Regionalliga.
Die Löwen verschliefen die erste Hälfe und kamen gegen die quirligen Gäste aus Salzkotten in der Defense immer einen Schritt zu spät. Vorne das alte Bild: auch freie Würfe trafen nicht ins Ziel. So konnten die Gladbacher zwar die zweite Hälfte für sich entscheiden, allerdings war der Drops längst gelutscht. „Wir können unsere ganze Hoffnung nur in die Rückkehr von Brian McTear setzen, der uns an allen Ecken und Kanten fehlt“, so Headcoach Robert Shepherd.
Lions-Scoring: John Byrd (26), Peter Krausen (19), David Skibba (7), Maurice Hoover (7), Benjamin Manikuna (7), Derrick Freeman (3), Arnold Schult (2), Kai Bonzelett (0).
Am heutigen Freitag, 6. November erwarten die Lions Mönchengladbach den TV Salzkotten um 20.00 Uhr in der Jahnhalle zum 11. Saisonspiel in der Basketball-Regionalliga.
Mit 2-8 Siegen steht das Team von Trainer Robert Shepherd auf dem drittletzten Tabellenplatz, ernüchternd erneut die 76:87-Niederlage bei Aufsteiger Sechtem. Erschwerend kommt dazu, dass die Verantwortlichen gestern Abend entschieden, erneut auf Brian McTear zu verzichten. „Ein Einsatz käme zu früh, wir wollen nicht die Gefahr eingehen, dass die Verletzung wieder aufbricht“, so Manager Egelhoff. Für ihn wird ein letztes Mal Maurice Hoover im Trikot der Löwen auflaufen.
Mit 76:87 (29:36) unterlagen die Lions Mönchengladbach bei Aufsteiger Sechtem und fallen mit 2-8 Siegen auf den drittletzten Platz in der Regionalliga zurück.
Endlich einmal starteten die Gladbacher konzentriert in die zweite Hälfte und übernahmen die Führung, nachdem sie zur Pause mit 29:36 zurück gelegen hatten. Ausgeglichen ging es ins letzte Viertel (56:54), doch hier versagten den Lions mit 14 verworfenen Freiwürfen erneut die Nerven an der Linie. „Ich bin ratlos“, so Trainer Robert Shepherd. „Uns fehlt dringend ein Erfolgserlebnis, das muss jetzt gegen Salzkotten her“, fordert Manager Sebastian Egelhoff.
Lions-Scoring: John Byrd (27), Peter Krausen (22), David Skibba (11), Arnold Schult (8), Maurice Hoover (5), Benjamin Manikuna (3), Derrick Freeman (0), Kai Bonzelett (0).
Am morgigen Samstag, 30. Oktober treten die Lions Mönchengladbach bei Aufsteiger SG Sechtem an. Abfahrt mit dem kostenlosen NVV Fanbus ist um 15.15 Uhr vom Parkplatz der Jahnhalle an der Volksgartenstraße.
Nach vier Niederlage in Folge steht das Team von Trainer Robert Shepherd stark unter Druck, doch die Leistung bei der unnötigen 69:75-Niederlage gegen den ungeschlagenen Tabellenführer BSV Wulfen lässt die Löwen hoffen, aus Sechtem etwas Zählbares mitzubringen. „Wir haben gegen Wulfen 17 Freiwürfe daneben geworfen und den Spitzenreiter am Rande der ersten Niederlage, wir hoffen, dass in Sechtem sich das Blatt wieder zum Guten wendet“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Die Gladbacher müssen ein letztes Mal auf Brian McTear verzichten, der zwar wieder das Traiing aufgenommen hat, allerdings noch nicht voll belastbar ist. Für ihn streift erneut Maurice Hoover das Trikot über. In Sechtem gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Lion Phil Sellers, der nach Zweitliga-Jahren in Iserlohn, Dortmund und Freiburg zu Saisonbeginn im Rheinland angeheuert hat.
Mit 69:75 unterlagen die Lions Mönchengladbach gegen den ungeschlagenen Tabellenführer BSV Wulfen und vergaben dabei sage und schreibe 17 Freiwürfe.
Die Löwen gehen schweren Zeiten entgegen. Erneut vergaben sie wie vor zwei Wochen gegen die BG Hagen einen möglichen Sieg an der Freiwurflinie. Nachdem das Team von Robert Shepherd Ende des dritten Viertels bereits mit 15 Punkten in Rückstand geraten war, kämpften sie sich gegen den keineswegs dominanten Spitzenreiter zurück in die Partie und hatten es kurz vor Schluss in der Hand, das Spiel zu drehen, doch wieder versagten an der Linie die Nerven. „Wir müssen Ruhe bewahren, viele der jungen Spieler sind zurzeit dem Druck nicht gewachsen, zudem sind Leistungsträger aus dem letzten Jahr außer Form“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Lions-Scoring: Peter Krausen (21), Maurice Hoover (17), John Byrd (16), David Skibba (8), Benjamin Manikuna (5), Derrick Freeman (1), Kai Bonzelett (1).
Auswärts ist in dieser Saison für die Lions Mönchengladbach bisher nichts zu holen. Auch in Dorsten zeigten sich die Löwen nach einer guten ersten Hälfte (36:41) nach der Pause zahnlos und unterlagen mit 67:84.
„Unsere Außenspieler sind absolut harmlos, inside scoren wir mit Peter Krausen und John Byrd, was Räume für die Flügelspieler schafft, aber keiner trifft momentan“, so die Kurzanalyse von Headcoach Robert Shepherd, der sich ziemlich ratlos zeigte. Jungstar David Skibba, der noch im Auftakt gegen Schwelm mit 21 Punkten überzeugte, dazu Kai Bonzelett und Derrick Freeman müssen schnell wieder in Form kommen, damit die Gladbacher nicht in den Abstiegsstrudel geraten.
Lions-Scoring: Peter Krausen (26), John Byrd (21), Maurice Hoover (8), benjamin Manikuna (8), Kai Bonzelett (2), Derrick Freeman (2), David Skibba (0).
Mit 68:71 (38:37) unterlagen die Lions Mönchengladbach gegen die BG Hagen und rutschen in der Tabelle der Basketball-Regionalliga auf den 12. Platz ab.
Nachdem die Löwen zur Pause eine knappe Führung behaupten konnten, verschlief das Team von Trainer Robert Shepherd erneut das dritte Viertel (48:54). Allerdings kamen die Gladbacher wieder zurück ins Spiel, glichen aus, vergaben den möglichen Sieg in der letzten Minute an der Freiwurflinie.
Trainer Robert Shepherd war schwer enttäuscht. „Wir spielen in der Verteidigung nicht hart und konsequent genug. Am Ende fehlt die Konzentration von der Linie, gerade unter dem Korb haben uns Matthias Weber (18) und Clayton Longmire (24) weh getan.“ Dramatischer sieht es der Löwen-Boss. „Für uns hat jetzt der Abstiegskampf begonnen“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Lions-Scoring: John Byrd (22), Peter Krausen (17), Maurice Hoover (16), Arnold Schult (5), David Skibba (4), Kai Bonzelett (3), Benjamin Manikuna (2), Derrick Freeman (0), Moritz List.
Mit 85:64 (40:30) siegten die Lions Mönchengladbach bei Oberligist Rumelner TV und erreichten locker die 3. Runde des WBV-Pokals. Auch ohne ihren Kapitän Peter Krausen, der leicht angeschlagen von Trainer Robert Shepherd für das Meisterschaftsspiel gegen die BG Hagen geschont wurde, landeten die Löwen einen ungefährdeten Erfolg.
Lions-Scoring: John Byrd (21), David Skibba (20), Arnold Schult (18), Kai Bonzelett (12), Moritz List (6), Maurice Hoover (4), Derrick Freeman (2), Ibrahim Polat (0).
Am Sonntag, 11. Oktober erwarten die Lions Mönchengladbach die BG Hagen zum 7. Spieltag in der Basketball-Regionalliga. Tipp-Off in der Jahnhalle ist wie immer um 17.00 Uhr.
Nach ihrem unglücklichen Saisonstart (2-4 Siege) wollen die Löwen mit einem Sieg den Anschluss ans Mittelfeld halten und die Hagener (3-3) in der Tabelle überflügeln. Ein Wiedersehen gibt es dabei mit Ex-Gladbacher Clayton Longmire, der wieder zurück in Deutschland ist und bei den Westfalen zu Saisonbeginn angeheuert hat. Die Gäste unterlagen zuletzt deutlich gegen Schalke (48:80), die wiederum in Mönchengladbach vor Wochenfrist das Nachsehen hatten. „Die Liga ist sehr ausgeglichen und unberechenbar. Wir werden Hagen auf keinen Fall unterschätzen, auch wenn sie ohne ihre Erstliga-Kooperationsspieler von Phönix Hagen antreten“, so Manager Sebastian Egelhoff, der eine Sieg fordert. „Wir wollen das Spiel für Brian gewinnen, der uns bis Monatsende fehlen wird.“ McTear zog sich gegen Schalke eine Sprunggelenksverletzung zu, für ihn zieht Maurice Hoover die Fäden im Aufbau.
Tags zuvor, am Samstag tritt das Team von Robert Shepherd in der 2. Runde des WBV-Pokals bei Oberligist Rumeln an. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr in Duisburg-Rumeln, Sporthalle am Kirchfeld, Kirchfeldstr. / Friedhofallee.
Nach den Herbstferien wollen die Lions Mönchengladbach wieder eine neue Mädels-/Damenmannschaft aufbauen. Erstmals trainiert wird unter der Leitung der 22jährigen Ebru Sarikaya am Freitag, 30. Oktober um 20 Uhr in der Sporthalle Gathersweg in Neuwerk. Alle interessierten Mädels ab 15 Jahren sowie junge oder jung gebliebene Frauen können sich vorab gerne melden unter ebus_ebuyu@yahoo.de oder 0178-3598712.
Nach der Verletzung von Brian McTear haben sich die Lions mit Maurice Hoover auf eine Zusammenarbeit bis Monatsende verständigt. Hoover war bereits gegen Münster für den gesperrten John Byrd eingesprungen und vertrat zuletzt den verletzten McTear in Dortmund.
In ihrem zweiten Saisonspiel siegte die U12 der Lions Mönchengladbach beim TV Willich mit 58:53. Nach einer klaren Führung im dritten Víertel wurde es am Ende noch einmal eng, als Topscorer Felix Päffgen mit fünf Fouls ausscheiden musste. Doch die Löwen kämpften aufopferungsvoll und landeten ihren zweiten Saisonsieg.
Lions U12: Felix Päffgen (30), David Bröker (22), Lukas Weber (4), Saruhan Aktav (2), Kaan Cobanoglu (0).
Unter der Leitung von Headcoach Robert Shepherd findet das S-Club Basketball Herbstcamp der Lions Mönchengladbach vom 20.-22. Oktober jeweils von 10-14 Uhr in der Sporthalle Gathersweg in Neuwerk statt. Eingeladen sind alle Basketball verrückten, talentierten und interessierten Kids zwischen 8-17 Jahren, sich in separaten Altersklassen und nach Spielstärken eingeteilten Gruppen mit den weiteren Trainern Brian McTear, John Byrd, Derrick Freeman und Ibrahim Polat zu verbessern.
Insgesamt werden die ersten 40 Anmeldungen berücksichtigt, den fünf Campbesten winken tolle Preise des S-Clubs der Stadtsparkasse Mönchengladbach. Weitere Infos und Anmeldungen unter MG / 279 33 33 oder info@sclub-mg.de
Nach der Pause brachen die Lions Mönchengladbach bei SVD Dortmund ein, unterlagen am Ende deutlich mit 66:103 (38:42) und rutschen in der Tabelle der Regionalliga West mit 2-4 Siegen ins untere Mittelfeld ab.
Ohne den verletzten Brian McTear, der mit seiner Sprunggelenksverletzung aus dem Schalke-Spiel mindestens für drei Spiele ausfallen wird, reichte die Kraft der Löwen nur für eine Hälfte. Nach guten ersten 20 Minuten wurde die Foulbelastung unter dem Korb den Gladbachern zum Verhängnis, was Dortmunds US-Forward Henley zu einer Galavorstellung (37 Punkte, 15/19 Würfe) nutzte. Mit 29:10 ging das dritte Viertel verloren, am Ende nahmen die Gladbacher wie in Grevenbroich eine empfindliche Packung mit nach Hause.
Wie gegen Münster sprang Maurice Hoover kurzfristig auf der Aufbauposition ein, seine ordentliche Leistung konnte jedoch nicht die Niederlage der Lions verhindern. „Die Verletzung von Brian McTear ist natürlich dramatisch, aber die Mannschaft muss aus dem Spiel gegen Schalke lernen, dass sie mit mehr Selbstvertrauen jeden Gegner schlagen kann“, so Trainer Robert Shepherd.
„Wir hatten auf einen Start mit 4-2 Siegen gehofft, daraus ist nichts geworden. Nach dem Ausfall von Brian heißt es jetzt erstmal, kleinere Brötchen zu backen. Wichtig wird am kommenden Wochenende sein, gegen Hagen einen Sieg einzufahren, damit wir nicht zu sehr unter Druck geraten“, analysiert Manager Sebastian Egelhoff den Saisonstart.
Lions-Scoring: Peter Krausen (21), John Byrd (15), Maurice Hoover (13), David Skibba (9), Derrick Freeman (5), Arnold Schult (3), Benjamin Manikuna (0), Kai Bonzelett (0), Ibrahim Polat (0).
Die zweite Mannschaft der Lions Mönchengladbach bleibt in der Landesliga nach dem dritten Sieg im dritten Spiel weiter engster Verfolger von Spitzenreiter SFD Düsseldorf (4-0 Siege). Gegen Capone Düsseldorf legten die Löwen los wie die Feuerwehr, führten im ersten Viertel mit 20:0 und kamen am Ende zu einem ungefährdeten 60:48 Erfolg.
Die C-Jugend der Lions Mönchengladbach bleiben nach dem souveränen 89:52 Sieg gegen Homberg mit 3:1 Siegen Tabellenführer der U16-Regionalliga, obwohl sie aufgrund von Verletzungen und privaten Verpflichtungen der Aktiven nur mit fünf Spielern antreten konnten.
Nach dem Arbeitssieg gegen Bielefeld entzauberten die Lions Mönchengladbach Zweitliga-Absteiger Schalke 04 mit 76:71 (36:27) und präsentierten sich dabei in ganz neuem Glanz.
Bereits im ersten Angriff erzielte der neue Aufbauspieler Brian McTear die Führung und seine ersten Punkte für die Löwen, die im Vergleich zur Vorwoche überhaupt nicht mehr wieder zu erkennen waren. Gegen die Gäste aus Schalke, die in der Vorwoche Vizemeister Schwelm besiegt hatten, trat das Team von Robert Shepherd mit viel Selbstvertrauen auf und zog nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (19:19) bis zur 17. Minute auf 34:23 davon, obwohl McTear zu diesem Zeitpunkt bereits mit drei Fouls belastet auf der Bank saß.
Als McTear kurz nach der Pause mit seinem 4. Foul bedacht wurde, schien die Partie zu Gunsten der Schalker zu kippen, die die Verunsicherung in der Gladbacher Mannschaft zu einer 47:52-Führung nutzte. Zu allem Übel schied McTear mit einer Sprunggelenksverletzung in der 32. Minute für den Rest des Spiels aus (52:58), doch die „Knappen“ hatten die Rechnung ohne Arnold Schult gemacht. Mit seinen Dreiern brachte er die Lions wieder heran, Peter Krausen erzielte sicher von der Freiwurflinie die erneute Führung und mit Schults sechstem Dreier (68:62) war die Entscheidung für die Gastgeber gefallen.
Robert Shepherd war nach dem Spiel geschafft aber glücklich. „So stelle ich mir meine Mannschaft vor, jeder hat für den anderen gekämpft und wir haben endlich mit der nötigen Leidenschaft gespielt. John Byrd hat an den Brettern mit 17 Rebounds alles abgeräumt, Brian McTear dirigiert und setzt seine Mitspieler ein. Hoffentlich ist Brians Verletzung nicht schlimmer, er hat dem Team neues Leben eingehaucht.“
Lions-Scoring: Peter Krausen (21), Arnold Schult (18), John Byrd (12), David Skibba (10), Derrick Freeman (5), Brian McTear (4), Benjamin Manikuna (3), Kai Bonzelett (3), Ibrahim Polat.
Nach den ersten vier Spielen, aus denen die Lions mit einer Bilanz von 1-3 Siegen hervor gegangen sind, haben die Verantwortlichen erste Konsequenzen gezogen und mit Brian McTear einen neuen Aufbauspieler verpflichtet. Der 22jährige Universitätsabsolvent vom kommt Mercyhurst College mit der Empfehlung, Topscorer seiner „Lakers“ mit 14,5 Punkten gewesen zu sein sowie 4,5 Assists gegeben zu haben und wird sein Debut an diesem Freitag, 2. Oktober gegen Schalke um 20 Uhr in der Jahnhalle geben.
Mit 20:59 unterlag die 2. Mannschaft der U12 der Lions Mönchengladbach bei Tabellenführer Dülken, der zum Teil zwei Jahre ältere Spieler aufbieten konnte, da die U12 (2) zu großen Teilen aus Spielern der U10 besteht. Tortzdem gelangen gegen den körperlich überlegenen Gegner einige tolle Aktionen im Angriff, jedoch in der Verteidigung muss noch die Reboundarbeit in den nächsten Spielen verbessert werden.
Lions U12 (2): Alain Arriens (8), Tobias Frenzel (6), Alexander Camphausen (4), Maurice Willems (2), Trieu-Hong La (0), Oguzhan Aktav (0).
Mit einem glanzlosen 79:63 (37:36) Sieg gegen Schlusslicht Bielefeld landeten die Lions Mönchengladbach den wichtigen ersten Erfolg der neuen Saison und zeigten zumindest in der zweiten Hälfte den nötigen Kampfgeist, um ihren Ansprüchen gerecht zu werden.
Durch drei Niederlagen verunsichert kamen die Gladbacher zunächst nicht gut ins Spiel und lagen nach dem ersten Viertel 17:20 zurück. Erst im zweiten Viertel wurden die Aktionen der Löwen konsequenter, in dem sie immer wieder das Innenspiel unter dem Korb forcierten. Wieder mit von der Partie war John Byrd, der sein bisher bestes Spiel im Löwen-Trikot absolvierte (24 Punkte / 13 Rebounds) und nach der Pause mit einigen sehenswerten Dunks dafür sorgte, dass sich die Lions absetzen konnten (63:56). Am Ende behielt das Team von Robert Shepherd erstmalig mit sechs Freiwürfen von der Linie die Nerven.
„Wir sind noch lange nicht da, wo wir hin wollen. Jetzt geht es erst mal darum, die nötige Sicherheit zu bekommen und im nächsten Heimspiel am Freitag gegen Schalke weiter zu punkten“, so Manager Sebastian Egelhoff, der eine personelle Veränderung innerhalb des Teams in dieser Woche nicht ausschloss.
Lions-Scoring: Kevin Bond (26), John Byrd (24), Peter Krausen (20), David Skibba (5), Benjamin Manikuna (2), Kai Bonzelett (2), Derrick Freeman (0), Arnold Schult, Christoph Nolden, Ibrahim Polat.
In ihrem ersten Spiel siegte die U10 der Lions Mönchengladbach mit 29:16 gegen TuSa Düsseldorf und bewies tolle Moral, obwohl sie nach der Verletzung von Robbie Arriens nur mit sechs Kindern antreten konnte.
Immer wieder konnten die kleinsten Löwen viel Druck auf die Gäste ausüben und kam so zu vielen Ballgewinnen, die besonders Alain Arriens immer wieder mit Schnellangriffen abschließen konnte. Der große Einsatz wurde am Ende mit dem ersten Sieg und dem Jubel der Eltern belohnt. Gerne freut sich das Team in den nächsten Wochen auf weitere Verstärkung von 8-9jährigen Kindern.
Lions U10: Alain Arriens (19), Kevin Becker (8), Niklas Büschgens (1), Trieu-Hong La (1), Ercan Akdeniz (0), Oguzhan Aktav.
Mit einem souveränen 67:57 (31:16) Sieg gegen den TV Hoffnungsthal gelang der U16 der Lions Mönchengladbach der Sprung an die Tabellenspitze der Jugend-Regionalliga.
Bereits in der ersten Hälfte legte das Team von Trainer Robert Shepherd mit einer konsequenten Defense den Grundstein für einen ungefährdeten Sieg und führte zu Pause mit 31:16. Im dritten Viertel gelang es den Löwen sogar, ihren Vorsprung auf 20 Punkte auszubauen (52:32), bevor die Gäste noch Ergebniskorrektur betreiben konnten.
Lions U16: Moritz Wüst (22), Jan Richter (14), Benedikt Sendke (12), Tim Wankum (9),Georg Stepanyan (8), Felix Kugler (2), Tim Stocks (0).
Mit einem Kraftakt im letzten Viertel holte die U18 der Lions Mönchengladbach einen 12-Punke-Rückstand auf und siegte mit 69:66 (29:32) gegen die Gäste aus Köln 99ers. Mit zwei Siegen führen die Gladbacher jetzt die Oberliga-Tabelle an.
Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte brach das Team von Trainer Robert Shepherd im dritten Viertel komplett ein und sah schon wie der sichere Verlierer aus (40:52). Doch mit einer Energieleistung und am Ende starken Nerven von der Freiwurflinie erkämpften sich die Löwen einen nicht mehr für möglich gehaltenen 69:66-Sieg.
Lions U18: Alexander Palaszewski (18), Kevin Kursunlu (18), Moritz Wüst (11), Jan Richter (9), Jan Schätz (9), Georg Stepanyan (4).
Völlig von der Rolle präsentierten sich die Lions Mönchengladbach beim 65:75 (31:35) gegen Aufsteiger UBC Münster, kassierten die dritte Pleite in Folge und finden sich im Tabellenkeller der Regionalliga wieder.
Ohne den gesperrten John Byrd gingen die Löwen mit Ersatzmann Maurice Hoover auf der Aufbauposition ins Spiel. Zwar konnte der das Spiel ordnen und dafür sorgen, dass die Gladbacher nur vier Ballverluste im Spiel hatten, doch seine Mitspieler zudem in Szene zu setzen, gelang ihm nicht. Einzig Kapitän Peter Krausen rackerte und zeigte mit 23 Punkten und 13 Rebounds, dass er seine Verletzung gut überstanden hat. Überhaupt nicht in den Griff bekamen die Lions die Dreipunkteschützen der Münsteraner, die insgesamt 13 erfolgreiche Dreier versenkten, allen voran Federico Cozzo, der alleine sechs Mal aus der Distanz traf. Nach einem guten dritten Viertel führte das Team von Trainer Robert Shepherd mit 54:49, bis zur 34. Minute mit 63:59, doch danach war der Korb wie vernagelt und Münster entführte beide Punkte aus der Jahnhalle.
Manager Sebastian Egelhoff war nach dem Spiel konsterniert. „Das war das schlechteste Spiel in 20 Jahren Lions-Basketball, jetzt werden wir handeln.“
Lions-Scoring: Peter Krausen (23), Kevin Bond (17), David Skibba (9), Maurice Hoover (8), Derrick Freeman (3), Arnold Schult (3), Benjamin Manikuna (2), Kai Bonzelett (0), Patrick Gruhn (0), Christoph Nolden (0), Ibrahim Polat.
Am kommenden Wochenende erwarten die Lions Mönchengladbach gleich zwei Teams zum Heimspiel-Doppelpack in der Jahnhalle. Am morgigen Freitag, 25. September ist um 20 Uhr Aufsteiger UBC Münster zu Gast, zwei Tage später am Sonntag, 27. September kommt TSVE Bielefeld um 17 Uhr in die Vitusstadt.
Nach zwei Niederlagen gegen die Topteams Schwelm und Grevenbroich sind die Löwen auf dem Boden der Tatsachen angekommen und wollen sich mit zwei Siegen aus den beiden Heimspielen das nötige Selbstbewusstsein zurück holen. „Schwelm und Grevenbroich waren der Gradmesser: So weit, diese beiden zu gefährden, sind wir zu diesem Zeitpunkt der Saison wohl noch nicht. Jetzt müssen wir uns auf unsere Stärken besinnen und uns mit harter Defensearbeit Erfolge erarbeiten. 90 Punkte zu kassieren, ist einfach zu viel, das muss gegen die ebenfalls noch sieglosen Münsteraner und Bielefeld dringend besser werden.“
Helfen soll dabei ein neuer US-Guard, der als Ersatz für den für ein Spiel gesperrten John Byrd einspringt und mithelfen soll, die Defense zu stabilisieren, den Spielaufbau zu ordnen und die Fehlerquote zu senken.
Nach der Blamage beim ersten Spiel gegen Köln rehabilitiere sich die U16 der Lions Mönchengladbach mit 75:69 (38:34; 63:63) gegen den TuS Opladen.
Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte setzten sich die Gladbacher bis zum Ende des dritten Viertels bis auf 53:43 ab und sahen schon wie der sichere Sieger aus. Doch die Opladener kämpften sich zurück ins Spiel und glichen kurz vor Schluss noch aus, nachdem Tim Wankum sein Team 30 Sekunden vor Schluss mit einem Dreier noch mal mit 63:61 in Führung gebracht hatte. In der Verlängerung behielten die Löwen dann wegen ihres Kampfgeistes verdient die Oberhand. Am kommenden Wochenende feiert Mert Yavuz dann wieder sein Comeback im Trikot der Lions.
Lions U16: Moritz Wüst (32), Benedikt Sendke (15), Tim Wankum (13), Jan Richter (12), Felix Kugler (3), Georg Stepanyan (0), Tim Stocks (0).
Im ersten Spiel der neuen Saison siegte die U14 der Lions Mönchengladbach deutlich mit 76:13 (40:7) gegen einen körperlich unterlegenen Gegner vom TV Anrath.
Nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Coach Franz Wolf übernahmen die Eltern Rainer Vander und Guido Stark die Betreuung des Teams und sahen gerade in der zweiten Hälfte eine hochmotivierte D-Jugend in der Defense, die im Angriff immer wieder gut zusammenspielte. Einziger Wermutstropfen war die erneute Knieverletzung von Denise Dopatka, der vom ganzen Team gute Besserung gewünscht wird.
Lions U14: Sven Vander (30), Philipp Stark (16), Valentin Caspari (10), Peter Acker (6), Luca Bochnea (6), Florian Riedel (4), Adrian Helten (2), Ernest James (2).
Eine ganz schwache Leistung lieferten die Lions Mönchengladbach beim 55:91 (31:43) im Lokalderby bei den Elephants Grevenbroich ab und kassierten somit die zweite Saisonniederlage.
Nach der 80:94 Auftaktniederlage gegen Schwelm hatten die Löwen in dieser Woche intensiv trainiert sich für die Partie in Grevenbroich viel vorgenommen. Nach ausgeglichenen ersten fünf Minuten (4:7) ging plötzlich gar nichts mehr und bereits zum Ende des ersten Viertels lag das Team von Robert Shepherd mit 12:28 zurück. Mit einem ordentlichen zweiten Viertel verkürzten die Gladbacher bis zur Pause auf 31:43, doch die Aufholjagd wurde direkt nach der Pause durch die Elephants gestoppt, die an diesem Tage den Lions in allen Belangen überlegen waren. Das Ziel am Ende des dritten Viertels „unter zehn Punkte“ heran zu kommen, wurde verpasst (42:62) und so gaben sich die Löwen im letzten Viertel auf. Zu allem Übel wurde US-Forward John Byrd wegen einer Unsportlichkeit in der letzten Spielminute noch disqualifiziert.
Trainer Robert Shepherd war nach dem Spiel vollkommen bedient. „Das war eine der schlimmsten Niederlagen, die ich als Trainer bisher habe einstecken müssen. Wir haben komplett versagt und 58 einfache Punkte in der Zone zugelassen, so kampflos wie in der zweiten Hälfte dürfen wir uns einfach nicht präsentieren.“
Lions-Scoring: Kevin Bond (24), John Byrd (14), Peter Krausen (6), Benjamin Manikuna (4), Derrick Freeman (3), David Skibba (2), Arnold Schult (2), Kai Bonzelett (0).
Bereits am zweiten Spieltag der Basketball-Regionalliga ist „Derbytime“ angesagt! Am morgigen Samstag, 19. September treten die Lions Mönchengladbach bei Dauerrivalen Elephants Grevenbroich an. Tip-Off in der Sporthalle Gustorf am Torfstecher Weg ist um 19 Uhr.
Nach der 80:94 Auftaktniederlage gegen Schwelm haben die Löwen in dieser Woche intensiv trainiert und die Gründe für das Ergebnis gegen den Vizemeister analysiert. „Das Spiel war viel enger, als es das Ergebnis vielleicht aussagt. Wir haben sehr schlecht Freiwürfe geworfen (17/29), Schwelm dagegen 90% versenkt, zudem waren unsere 17 Ballverluste einfach zu viel. Die Trefferquoten waren ähnlich, im Rebound waren wir sogar besser“, so Headcoach Robert Shepherd.
Manager Sebastian Egelhoff erwartet in Grevenbroich einen heißen Tanz. „Die Stimmung wird hervorragend sein, die Elephants hatten letzte Woche spielfrei, wir wollen wie im letzten Jahr die Punkte entführen.“ Bei den Gladbachern sind Peter Krausen und Derrick Freeman nach ihren Blessuren wieder fit und Youngster David Skibba verspricht nach dem verkorksten Auftakt. „Wir kommen am Samstag in Grevenbroich zurück.“
Die Gastgeber haben sich stark verjüngt und nach dem Abgang von Matthias Wojdyla (Leverkusen) einige Nachwuchsspieler aus Leverkusen nach Grevenbroich gelockt. Auch auf den beiden US-Positionen sind mit Graves und Cayole zwei neue Leute verpflichtet worden, so dass abzuwarten ist, wie gut sich das neuformierte Team von Trainer Heimo Förster bereits eingespielt hat.
In ihrem ersten Spiel der Jugend-Regionalliga unterlag die U16 der Lions Mönchengladbach sang- und klanglos mit 31:73 (19:42) gegen einen körperlich übermächtigen Gegner von BBV Köln-Nordwest.
Sehr viele technische Fehler sowie eine ganz schwache Treffer- und Freiwurfquote brachten die Löwen bereits früh auf die Verliererstraße. Ohne den von Trainer Robert Shepherd in der Pause geforderten Kampf- und Teamgeist gingen die Gladbacher in der zweiten Hälfte unter. Jetzt gilt es im Spiel gegen Opladen am kommenden Wochenende Wiedergutmachung zu betreiben.
Lions U16: Moritz Wüst (11), Jan Richter (7), Tim Wankum (6), Benedikt Sendke (4), Georg Stepanyan (3), Tim Stocks (0), Tim Kugler (0).
Die Lions Mönchengladbach sind mit einer 80:94 (37:50) Niederlage gegen Vizemeister Schwelm in die neue Regionalliga-Saison gestartet. In der stimmungsvollen Jahnhalle liefen die Löwen permanent einem frühen Rückstand hinterher und konnten die Baskets nicht mehr gefährden.
US-Neuzugang John Byrd sorgte mit einem „Drei-Punkt-Spiel“ für die erste Führung der Gladbacher, doch bereits nach fünf Minuten lagen die Lions nach drei erfolgreichen Schwelmer Treffern aus der Distanz mit 6:15 zurück, was Headcoach Robert Shepherd zu einer ersten Auszeit zwang. In der Folgezeit stabilisierten die Löwen ihr Spiel (48:57, 24. Minute), doch nach einem technischen Foul, dem Vierten von Peter Krausen, setzten sich die Gäste vor entscheidend ab (52:72, 29. Minute). Im letzten Viertel bäumten sich die Lions noch einmal auf, doch eine unzulängliche Freiwurfquote (53%, zwölf Fehlwürfe) verhinderte mehr als eine Ergebniskorrektur.
Löwen-Manager Sebastian Egelhoff gratulierte den Gästen nach dem Spiel zum verdienten Sieg. „Schwelm war heute die bessere Mannschaft, wir sind offensiv noch nicht als Team aufgetreten, haben uns zu sehr in Einzelaktionen verstrickt und dadurch zu viele Ballverluste gehabt.“ Trainer Robert Shepherd war mit dem Auftakt seiner Mannschaft ebenfalls nicht zufrieden. „Wir brauchen eine viel höhere Intensität von Beginn an, haben als Heimteam nur 15 Fouls begangen, Schwelm dagegen 27, womit sie unseren Rhythmus immer wieder clever durchbrochen haben.“
Am kommenden Wochenende geht es zum Lokalderby nach Grevenbroich, die an diesem Wochenende spielfrei hatten.
Lions-Scoring: David Skibba (21), Kevin Bond (21), John Byrd (15), Peter Krausen (10), Arnold Schult (8), Kai Bonzelett (3), Benjamin Manikuna (2), Derrick Freeman (0), Christoph Nolden (0), Ibrahim Polat.
Am Sonntag, 13. September startet die neue Basketball-Regionalliga-Saison 2009/2010. Gleich zum Auftakt kommt es für die Lions Mönchengladbach mit dem Gastspiel des Vizemeisters Schwelmer Baskets zu einem Spitzenspiel in der Jahnhalle. Tip-Off ist wie gewohnt um 17.00 Uhr.
Die Löwen haben sich in der Vorbereitung wenig gezeigt und kaum Informationen über die Zusammensetzung der Mannschaft heraus gegeben. „Wir haben uns bewusst versteckt, kaum öffentliche Spiele gemacht und wollen unsere Gegner überraschen“, so Lions-Manager Sebastian Egelhoff. Bewährte Kräfte im Team von Headcoach Robert Shepherd, der seine zweite Saison in Mönchengladbach coacht, sind Kapitän Peter Krausen, Guard David Skibba und Forward Kai Bonzelett, die mit den beiden US-Boys Kevin Bond und John Byrd die voraussichtliche Starting Five bilden werden. Von der Bank kommen die erfahrenen Derrick Freeman, Arnold Schult (Bayer Uerdingen) und Khalid Annouri (BG Hagen), zudem sollen die Youngster Benjamin Manikuna (Uerdingen), Christoph Nolden (RE Köln), Alexander Palaszewski (Rückkehrer aus Uerdingen) und Eigengewächs Ibrahim Polat behutsam aufgebaut werden.
Gegner Schwelm geht natürlich als Favorit in die Partie. Nach zweifach verpasstem Aufstieg in die Pro B muss Trainer Rafael Wilder in diesem Jahr der große Wurf gelingen. In der Vorbereitung zeigten das Team um den Ex-Gladbacher Max Dohmen durchweg starke Leistungen und besiegte zuletzt mit Topspieler Speier an Bord sogar Pro-A-Ligist Essen im Test. „Schwelm ist immer ein offensiv ausgerichtetes Team gewesen, hat gegen Essen zuletzt 95 Punkte erzielt. Wir wollen ihnen mit unserer Defense einheizen und vor allen Dingen beim Rebound dominieren.“, so Egelhoff.
Im letzten Testspiel vor dem Saisonstart gegen Zweitregionalligist TuS Hilden zeigten sich die Lions Mönchengladbach gut aufgelegt und siegten mit 76:55 (41:18). Nach einer starken Vorstellung der Starting Five im ersten Viertel (27:6) war das Spiel bereits nach zehn Minuten entschieden, was Trainer Robert Shepherd dazu nutzte, verschiedene Systeme in Offense und Defense zu testen. „Gerade mit unserer Defense bin ich schon sehr zufrieden und auch in der Offense werden wir von Tag zu Tag stärker. Bis Sonntag werden wir topfit sein“, so Shepherd.
Lions-Scoring: Peter Krausen (18), Kevin Bond (15), John Byrd (11), Kai Bonzelett (7), David Skibba (5), Arnold Schult (5), Christoph Nolden (5), Dennis Graics (5), Khalid Annouri (3), Benjamin Manikuna (2), Derrick Freeman (0).
Kurzfristig haben sich die Lions Mönchengladbach dazu entschlossen, die Saisoneröffung an diesem Sonntag gegen Ettelbruck zu verlegen und stattdessen an einem Turnier teil zu nehmen. „Wir brauchen noch Spielpraxis, deswegen haben wir uns entschieden, so viele Spiele wie möglich an diesem Wochenende zu machen. Das Spiel gegen Ettelbruck wollen wir zu einem späteren Zeitpunkt nachholen“, so Lions-Manager Sebastian Egelhoff.
Das erste öffentliche Meisterschaftsspiel der Gladbacher Basketballer findet also am nächsten Sonntag, 13. September um 17.00 Uhr in der Jahnhalle direkt gegen Vizemeister Schwelmer Baskets statt.
Im ersten Pflichtspiel der neuen Spielzeit taten sich die Löwen beim 77:67 (36:24) Pokalsieg gegen Landesligist Hüls sehr schwer und zogen glanzlos in die 2. Runde des WBV-Pokals ein. Ohne die angeschlagenen Peter Krausen und US-Boy Kevin Bond zeigten die Gladbacher nur wenig gelungene Aktionen und besonders die Einstellung einiger Spieler gegen den klassentieferen Gegner brachte Headcoach Robert Shepherd auf die Palme, der für Samstagmorgen ein Straftraining um 10 Uhr ansetzte.
Lions-Scoring: John Byrd (24), Derrick Freeman (12), Kai Bonzelett (11), David Skibba (11), Arnold
Im ersten Pflichtspiel der neuen Saison treten die Lions Mönchengladbach in der 1. Runde des WBV-Pokals am Freitag, 4. September bei Landesligist Hülser SV an. Erstmalig das Trikot der Löwen überstreifen werden dabei die beiden neuen US-Boys des Gladbacher Regionallisten, Kevin Bond (24) und John Byrd (26). „Beide machen im Training einen hervorragenden Eindruck und werden uns viel Freude bereiten“, verspricht Manager Sebastian Egelhoff.
Lions-Kader: Ibrahim Polat #4, Moritz List #5; David Skibba #6, Kevin Bond #7, John Byrd #8, Khalid Annouri #9, Dennis Graics #10, Peter Krausen #11; Kai Bonzelett #12, Derrick Freeman #13; Arnold Schult #14, Benjamin Manikuna #15.
Am vergangenen Sonntag trafen die beiden neuen Hoffnungsträger der Lions, Kevin Bond und Johnathan Bryd in Mönchengladbach ein und verstärken das Team von Lions-Headcoach Robert Shepherd. Swingman Bond spielte an der University of Illinois at Chicago und kam in seinem Abschlussjahr auf 15,1 Punkte, 5,9 Rebounds und 3,2 Assists, traf zudem 85% von der Freiwurflinie. Power Forward Byrd absolvierte seine College-Laufbahn an der Northern Illinois University und erzielte als Senior 12,4 Punkte, 8,9 Rebounds und 2,6 Blocks bei einer Trefferquote von 71% aus dem Feld.
Im ersten Testspiel der Saisonvorbereitung siegte der Gladbacher Regionalligist gegen die SG Aachen mit 81:79 (41:29). Dabei testete Headcoach Robert Shepherd gleich mehrere Spieler, die sich mit guten Leistungen noch für einen Platz im Kader der Löwen empfehlen wollen. Wie gewohnt stark die Säulen des Teams, Kapitän Peter Krausen und Jungstar David Skibba, es fehlte Urlauber Kai Bonzelett. Die beiden neuen Amerikaner im Team der Lions treffen Ende August in Mönchengladbach ein.
Lions MG: Arnold Schult (17), David Skibba (15), Peter Krausen (13), Khalid Annouri (12), Derrick Freeman (11), Benjamin Luzolo (6), Ender Ismail (6), Moritz List (2), Ibrahim Polat (0), Max Guhlke (0), Dennis Graics (0).
Die basketballlose Zeit ist endlich zu Ende! Das dreitägige S-Club Basketball Sommercamp für Kids zwischen 8 und 17 Jahren startet am morgigen Dienstag, 4. August ab 10.00 Uhr in der Sporthalle Gathersweg in Neuwerk. Unter der Leitung von Headcoach Robert Shepherd wird täglich vier Stunden an den Basketballgrundlagen gearbeitet, aber auch für bereits fortgeschrittene Spieler wird intensives Training angeboten. Da noch einige Plätze frei sind, können auch kurzfristig Entschlossene noch teilnehmen. S-Club-Mitglieder zahlen nur 15,- Euro, ansonsten kostet die Teilnehmergebühr 24,- Euro. Mehr Infos gibt es unter 02161 / 279 33 33 oder info@sclub-mg.de
Die Lions-Basketballer nehmen heute wieder das Hallentraining auf, um sich auf ihre 20. Basketballsaison seit Vereinsgründung vorzubereiten. Der Gladbacher Regionalligist, der in den letzten beiden Jahren mit Platz acht jeweils im Mittelfeld abgeschlossen hat, geht mit großen Hoffnungen in die Spielzeit, obwohl immer noch ein neuer Namenssponsor gesucht wird. „Wir haben eine starke Truppe zusammen und wollen diesmal wieder ganz vorne mitspielen“, so Manager und Gründer Sebastian Egelhoff, der für das Jubiläumsjahr einiges geplant hat. „Wir haben Großes vor, werden u.a. im Frühjahr ein großes Jubiläumsturnier veranstalten und die Weichen für eine rosige Zukunft stellen. Mittelfristig wollen wir wieder in die 2. Bundesliga“, gibt Egelhoff das sportliche Ziel aus.
Das Team von Headcoach Robert Shepherd testet am 16. August gegen Zweitregionalligist SG Aachen, am 21. August kommt Pro-B-Ligist Bayer Leverkusen, die Saisoneröffnung findet am 6. September gegen den luxemburger Erstligisten Ettelbruck statt, bevor die Regionalliga-Saison am 13. September mit dem Heimspielknaller gegen Vizemeister Schwelm beginnt.
Die NVV Lions haben die Regionalliga-Saison 2008/2009 mit einem 87:82 (44:43) Sieg gegen die BG Dorsten mit der ausgeglichenen Bilanz von 28:28 Punkten auf dem achten Tabellenplatz beendet. In der gut besuchten Jahnhalle verabschiedeten sich die Löwen mit einer starken Leistung von ihren Fans.
Die Gladbacher starteten hochkonzentriert in die Partie und führten schnell mit 13:4 (4. Minute). Durch eine einseitige Foulverteilung (11:4) begünstigt schafften die Gäste allerdings wieder den Anschluss und konnten das Spiel bis zur 25. Minute ausgeglichen gestalten (51:49). Doch dann legte das Team von Trainer Robert Shepherd einen 11:0 Run zum 62:49 hin und entschied bis zur 36. Minute das Spiel (80:66). Headcoach Shepherd war mit dem Saisonabschluss hochzufrieden. „Die Mannschaft hat eine tolle Entwicklung genommen, gerade unsere jungen Spieler haben einen Riesensprung gemacht. Ich hoffe, wir können die Truppe so zusammen halten, dann können wir nächste Saison um die Meisterschaft mitspielen.“
Auch Löwen-Manager Sebastian Egelhoff zog ein positives Fazit. „Wir haben eine super Rückrunde mit 9:4 Siegen hin gelegt, uns spielerisch und individuell über den Saisonverlauf weiter entwickelt. Auch wenn aufgrund unserer Unerfahrenheit einige Spiele ganz knapp verloren gegangen sind, überwiegen die Highlights wie Auswärtssiege beim letztjährigen Meister Dortmund oder bei unserem Lokalrivalen Grevenbroich.“
NVV Lions: Frank Benson (34), Peter Krausen (19), David Skibba (13), Derrick Freeman (10), Jason Rueter (9), Kai Bonzelett (2), Patrick Gruhn (0), Franz Wolf (0), Fabian Kamphausen, Axel Gruhn, Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Die U16 der NVV Lions feierten zum Abschluss ihrer Saison in der Jugend-Regionalliga einen 87:71 (48:39) Erfolg gegen die Schwelmer Baskets und sicherten sich mit 14:30 Punkten den 9. Tabellenplatz. Die Zeit des jungen Teams wird in der nächsten Saison kommen, da die Leistungsträger noch ein weiteres Jahr U16 spielen dürfen.
NVV Lions U16: Moritz Wüst (36), Tim Wankum (19), Benedikt Sendke (14), Jan Richter (8), Jan Schätz (6), Florian Himmel (2), Kevin Kursunlu (2), Felix Himmel (0).
Mit einem souveränen 82:56 (42:24) Sieg über die Zweitvertretung von Bayer Uerdingen sicherten sich die NVV Lions die Vizemeisterschaft in der Landesliga. Ob dies jedoch zum Aufstieg in die Oberliga reichen wird, entscheidet sich erst nach dem 31. Mai, wenn die Ligenzusammensetzung für die kommende Spielzeit feststeht. „Der zusätzliche Platz in der Oberliga geht zunächst an den besseren Zweiten der Landesliga 4, den Barmer TV. Ob es einen weiteren Aufsteiger geben wird oder Barmen den Platz nicht annimmt, ist zurzeit noch offen“, so Löwen-Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions 2: Moritz List (21), Patrick Gruhn (18), Axel Gruhn (17), Andreas Ditges (12), Kai Bonzelett (5), Ibrahim Polat (5), David Skibba (4).
Die U20 der NVV Lions unterlagen im letzten Spiel bei Vizemeister Meckenheim deutlich mit 43:65 und beendeten die Saison auf dem dritten Platz in der NRW-Liga, der höchsten Jugendklasse in Westdeutschland. Nachdem die Löwen lange Zeit die Tabellenführung inne hatten, fehlte dem Team am Ende die Tiefe auf der Bank, um den möglichen Meistertitel einzufahren.
Am kommenden Sonntag, 29. März treten die NVV Lions zum letzten Mal in dieser Regionalliga-Saison zu Hause gegen die BG Dorsten an. Tip-Off gegen den Pokalfinalisten ist um 17 Uhr in der Jahnhalle.
Mit den Dorstenern haben die Löwen noch eine Rechnung zu begleichen, fügten der Aufsteiger den Gladbachern im Pokal-Viertelfinale doch eine schmerzhafte 79:80-Niederlage mit der Schlusssirene zu. „Wir wollten dieses Jahr unbedingt wieder ins Pokalfinale und Revanche gegen die Schwelmer nehmen. Dass das wegen des Aus´ im Viertelfinale gegen Dorsten jetzt nicht geklappt hat, hat bei uns eine tiefe Wunde hinterlassen. Das werden wir am Sonntag wieder gerade rücken“, verspricht Manager Sebastian Egelhoff.
Zum letzten Spiel haben die NVV Lions im Rahmen der Sichtung für die S-Club Basketball Academy 2009 jede Menge Kids der Gladbacher Schulen eingeladen, so dass ein toller Rahmen mit voller Halle für das letzte Spiel der Regionalliga-Saison 2008/2009 erwartet wird. „Wir wollen uns unbedingt mit einem Sieg und einer ausgeglichenen Bilanz von unseren Fans verabschieden, dafür werden wir alles geben“, so Headcoach Robert Shepherd.
Mit 83:87 (46:45) unterlagen die NVV Lions beim BSV Wulfen, konnten sich nicht für die Last-Second-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren und rutschen mit 26:28 Punkten auf Platz 8 in der Regionalliga West ab.
Das Team von Robert Shepherd zeigte über 38 Minuten vor ausverkauftem Haus in der Wulfener Gesamtschulhalle eine tolle Leistung (78:78), gestalteten das Spiel absolut ausgeglichen und gaben den Sieg ausgerechnet durch Fehler ihrer erfahrensten Leute (Jason Rueter und Derrick Freeman) aus der Hand. Immer wieder hatte David Skibba mit erfolgreichen Dreiern wie in der Vorwoche die Inside-Kräfte der Löwen, Peter Krausen und Frank Benson, entlastet, doch am Ende blieb den Gladbachern nur das Nachsehen.
„Wir haben durch unsere Ballverluste in den letzten zwei Minuten das Spiel noch aus der Hand gegeben, so ein enttäuschter Headcoach Robert Shepherd. „Jetzt müssen wir bei unserem letzten Auftritt vor Heimpublikum alles geben, um die Saison noch mit einer ausgeglichenen Bilanz abzuschließen.“
NVV Lions: Frank Benson (30), Peter Krausen (17), David Skibba (16), Derrick Freeman (14), Jason Rueter (2), Kai Bonzelett (2), Fabian Kamphausen (0), Franz Wolf, Andreas Ditges.
Die NVV Lions siegten mit 82:74 (39:37) über den Tabellennachbarn BBV Hagen, revanchierten sich so für die deutliche Hinspielniederlage und verbesserten sich mit 26:26 Punkten auf den 7. Platz in der Regionalliga West.
Die Löwen bestimmten von Beginn an die Partie und waren gerade unter dem Korb überlegen, da die Gäste ohne ihren ehemaligen Bundesligaspieler Bastian Kordyaka antreten mussten. Bis zur Pause konnten die Hagener das Spiel noch ausgeglichen gestalten, doch mit einer ganz starken Vorstellung von Kapitän Peter Krausen und US-Forward Frank Benson legten die Gladbacher bis zur 30. Minute den Grundstein für den Sieg. Besonders zu überzeugten wusste Youngster David Skibba, der nach dem Abschied von Kenny Jones die Aufbauposition übernommen hat und neben seinen 20 Punkten auch noch seine Mitspieler hervorragend in Szene setzte.
„Unser Headcoach Robert Shepherd hat in dieser Saison viel Energie und Zeit darauf verwendet, unsere Nachwuchsspieler zu entwickeln und wir haben jetzt mit David Skibba und Kai Bonzelett zwei Spieler in der Starting Five, die in der Regionalliga Impulse setzen können. Speziell David hat heute ganz Besonders sein Talent unter Beweis gestellt und sein bisher bestes Spiel im Löwen-Dress absolviert“, so ein zufriedener Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions: Peter Krausen (24), Frank Benson (21), David Skibba (20), Derrick Freeman (9), Jason Rueter (6), Kai Bonzelett (2), Fabian Kamphausen (0), Franz Wolf (0), Andreas Ditges (0), Ibrahim Polat (0).
Am heutigen Sonntag, 15. März erwarten die NVV Lions den punktgleichen Tabellennachbarn BBV Hagen (24:26 Punkte, Platz 8) zum Duell in Mönchengladbach. Tip-Off in der Jahnhalle ist wie immer um 17.00 Uhr.
Gegen die Hagener haben die Löwen noch eine Rechnung zu begleichen, kassierte das Team von Trainer Robert Shepherd, der nach seiner Sperre erstmals wieder auf der Gladbacher Bank Platz nehmen darf, mit 63:92 die höchste Saisonniederlage. „Wir haben nach der dummen Niederlage gegen Iserlohn einiges gut zu machen, da kommen die Hagener zur rechten Zeit“, so Manager Sebastian Egelhoff. Alle Lions sind an Bord, auch Topscorer Frank Benson hat seine Grippe überwunden, so dass bei den Hausherren die Zeichen auf Sieg stehen.
Auch der Hülser SV konnte die zweite Mannschaft der NVV Lions in der Landesliga nicht stoppen und so bleiben die Löwen nach dem 81:71 Erfolg zwei Spieltage vor Ende der Saison mit 28:12 Punkten
Mit 77:84 (31:40) unterlagen die NVV Lions gegen den Tabellendritten NOMA Iserlohn und belegen rutschen mit 24:26 Punkten auf den 9. Tabellenplatz in der Regionalliga West ab.
Nach einem guten Start (13:5, 5 Minute) und einem sehr starken ersten Viertel (21:15) gegen die Zonenverteidigung der Sauerländer verloren die Löwen im zweiten Viertel vollkommen ihren Rhythmus und gerieten bis zur Pause mit 31:40 ins Hintertreffen. Obwohl sie in der zweiten Hälfte beide Viertel für sich entscheiden konnten, kam das Team von Interimscoach Sebastian Egelhoff nicht mehr näher als auf vier Punkte heran (51:55, 28. Minute.). „Wir haben heute katastrophal defensiv gereboundet und schwach von der Freiwurflinie getroffen“, so ein enttäuschter Egelhoff. „Trotzdem haben wir heute eine klare Siegchance vergeben, da wir auf unseren Außenpositionen nur Totalausfälle hatten. Wenn man dann noch drei Viertel gewinnt, ist es besonders bitter am Ende als Verlierer vom Platz zu gehen.“
NVV Lions: Frank Benson (37), Peter Krausen (28), David Skibba (5), Jason Rueter (4), Kai Bonzelett (3), Derrick Freeman (0), Franz Wolf (0), Ibrahim Polat.
Ohne Probleme siegte die zweite Mannschaft der NVV Lions mit 84:49 (45:25) gegen den TV Grafenberg und bleibt mit 26:12 Punkten in Lauerstellung auf dem dritten Tabellenplatz in der Landesliga. Von Beginn übernahmen die Löwen das Kommando und ließen den Gästen nicht den Hauch einer Chance.
NVV Lions 2: Kimmo Lehnen (26), Andreas Ditges (21), Patrick Gruhn (18), David Skibba (9), Ibrahim Polat (9), Kai Bonzelett (0), Thomas Ditges (0).
Mit einem Kraftakt im letzten Viertel rettete sich die U20 der NVV Lions in die Verlängerung, um dann doch noch deutlich mit 75:63 (23:33, 60:60) gegen Hoffnungsthal zu gewinnen.
Trotz des glücklichen Sieges haben die Löwen nur noch die Chance, die Vizemeisterschaft in der NRW-Liga zu erringen, nachdem Tabellenführer Meckenheim sein vorletztes Spiel mit 75:71 für sich entscheiden konnte und mit 20:6 Punkten auch bei einer Niederlage gegen die Lions am letzten Spieltag vor den Gladbachern bleiben wird. „Mit der Sternchenwertung in Bochum ist uns die Meisterschaft aus den Händen geglitten“, so Manager Sebastian Egelhoff. „Ich hätte es den Jungs, die die Saison mit einem sehr dünnen Kader von gerade mal acht Spielern bestritten haben, wirklich gegönnt. Ich hoffe aber, dass wir mit zwei Siegen gegen Leverkusen und in Meckenheim noch den versöhnlichen Vizetitel holen.“
NVV Lions U20: David Skibba (21), Kai Bonzelett (19), Moritz List (19), Andreas Ditges (14), Ibrahim Polat (2).
Am kommenden Sonntag, 8. März erwarten die NVV Lions den Tabellendritten NOMA Iserlohn zum Top-Duell des Spieltages in der Jahnhalle. Tip-Off ist wie immer um 17.00 Uhr.
Die Löwen wollen sich nach der deutlichen Niederlage in Leverkusen rehabilitieren und zudem gegen die Sauerländer Revanche für die 82:96-Hinspielniederlage nehmen. „Auch wenn unsere Schlappe in Leverkusen durch deren 30-Punkte-Sieg bei Tabellenführer Schwelm zu relativieren ist, haben wir uns dort nach der Karnevalspause nicht gut präsentiert“, so Manager Sebastian Egelhoff, der wie beim letzten Heimspielsieg gegen Uerdingen ein letztes Mal für den noch gesperrten Robert Shepherd auf der Bank sitzen wird. „Gegen Iserlohn werden wir wieder in besserer Verfassung sein, auch wenn unser Topscorer Frank Benson unter der Woche krankheitsbedingt nur wenig trainieren konnte.“
Fehlen wird zudem US-Aufbauspieler Kenny Jones, der in Leverkusen sein letztes Spiel machte und in die USA zurück gekehrt ist. „Kenny hat uns gebeten, vorzeitig nach Hause fliegen zu dürfen, da er einen privaten, nicht zu verschiebenden Termin wahrnehmen muss. Wären wir ins Pokalfinale vorgestoßen, hätte es natürlich Sinn gemacht, ihn wieder einfliegen zu lassen, da wir uns jedoch mit 24:24 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Regionalliga-Tabelle befinden, haben wir dies aus betriebswirtschaftlichen Gründen verworfen. Zudem haben unsere Youngster dadurch jetzt noch mal die Chance, sich im Hinblick auf die kommende Saison zu beweisen.“
Mit 67:94 (30:45) unterlagen die NVV Lions beim Tabellenzweiten Bayer Leverkusen, kassieren damit ihre erste Niederlage in 2009 und belegen vier Spieltage vor Ende der Saison mit 24:24 Punkten den 8. Tabellenplatz in der Regionalliga West.
Nach einem sehr guten ersten Viertel (19:18) gerieten die Gladbacher bereits vor der Pause auf die Verliererstraße. Nach den frühen dritten Fouls von Topscorer Frank Benson (14. Minute) und Kapitän Peter Krausen (16. Minute) waren die Löwen unter dem Korb schwer gehandicapt, was der deutsche Rekordmeister in der Wilhelm-Dopatka-Halle ausnutzte und sich vor entscheidend absetzte. Nach dem Seitenwechsel fehlte es dem Team von Trainer Robert Shepherd, der aufgrund seiner Sperre (drei Spieltage) die Partie erneut nur von der Tribüne verfolgen konnte, an Substanz, um das Ruder noch einmal herum zu reißen.
„Es scheint, als hätten wir durch die Karnevalspause unseren Rhythmus verloren“, so ein enttäuschter Robert Shepherd, der von Löwen-Urgestein Axel Gruhn auf der Trainerbank vertreten wurde. „Wir müssen diese Woche ganz intensiv arbeiten, um am Sonntag gegen Iserlohn wieder auf der Höhe zu sein.“
NVV Lions: Frank Benson (25), Kenny Jones (13), Peter Krausen (8), David Skibba (8), Fabian Kamphausen (8), Derrick Freeman (3), Patrick Gruhn (2), Kai Bonzelett (0), Jason Rueter (0), Franz Wolf (0), Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Mit 75:63 (40:21) siegte die zweite Mannschaft der NVV Lions auch beim Tabellenführer Maccabi Düsseldorf und bleibt weiterhin mit 24:12 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz in der Landesliga. Auch ohne David Skibba und Andreas Ditges, die mitten in den Vorbereitungen aufs Abitur stecken, legten die Löwen bereits vor der Pause den Grundstein für einen ungefährdeten Erfolg beim Favoriten.
NVV Lions 2: Moritz List (19), Patrick Gruhn (17), Kai Bonzelett (17), Axel Gruhn (10), Thomas Ditges (10), Kimmo Lehnen (2).
Mit Abschluss der laufenden Saison in der Regionalliga West suchen die NVV Lions einen neuen Namensgeber. Nach acht Jahren gibt die NVV AG das Titelsponsoring frei und wird in den kommenden zwei Spielzeiten Hauptsponsor auf dem Trikot der Mönchengladbacher Basketballer. „Diese Entscheidung haben wir gemeinsam bereits vor über einem Jahr getroffen. Nach acht Jahren haben wir das Ziel, das wir mit dem Namenssponsoring vor Augen hatten, erreicht“, so Helmut Marmann, Unternehmenskommunikationschef der NVV AG, „Die NVV Lions sind über viele Jahre eine bekannte Größe in der regionalen Sportlandschaft und weiterhin ein interessanter Partner für uns, daher setzen wir auch jetzt unsere über zehnjährige, kontinuierliche Zusammenarbeit fort.“
In der Saison 2001/2002 war die NVV AG bei den Neuwerk Lions in der Regionalliga als Namenssponsor eingestiegen und maßgeblich an der Professionalisierung der Sportart Basketball in Mönchengladbach beteiligt, die bereits nach einem Jahr zum Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord führte. Nach fünf Jahren in der 2. Bundesliga starteten die Löwen seit 2007/2008 wieder in der Regionalliga West, in der sie nach zwei Mittelfeldplätzen in der kommenden Saison wieder um den Aufstieg in die neue Pro B kämpfen wollen.
Um auch im 20. Jubiläumsjahr seit Abteilungsgründung erfolgreich weiter arbeiten zu können, führt Manager Sebastian Egelhoff intensive Gespräche mit neuen Werbepartnern und Investoren. „Ein Namenssponsoring ist das attraktivste, aber auch das finanziell anspruchvollste Marketingtool, das wir anbieten können. Ein entsprechendes Engagement bedarf gerade in der momentanen Zeit in jedem Unternehmen einer intensiven Prüfung. Ich hoffe jedoch, zügig einen Partner gefunden zu haben, der zu uns passt und langfristig mit uns zusammen arbeiten möchte.“
Sportlich präsentieren sich die NVV Lions zurzeit bestens, sind nach vier Siegen in Folge das Team der Stunde in der Regionalliga West. Zudem ist es den Löwen gelungen, in den letzten zwei Jahren die Gladbacher Eigengewächse wie David Skibba, Kai Bonzelett und Fabian Kamphausen an das Regionalliga-Niveau heran zu führen, so dass sie jetzt eine tragende Rolle im Team spielen können. Dazu kämpft die U20 erstmals seit Bestehen um die NRW-Meisterschaft. „Seit dieser Saison haben wir mit Robert Shepherd wieder einen hervorragenden Trainer, mit dem wir langfristig zusammen arbeiten wollen und schon in der nächsten Regionalliga-Saison wieder reelle Meisterchancen haben“, so Egelhoff.
Auch medial sind die NVV Lions hervorragend vertreten, neben der gewohnten Berichterstattung in der RP und bei Radio 90,1 können die hiesigen Basketball-Fans seit Anfang diesen Jahres die Spiele ihrer Löwen auch im Bewegtbild beim Lokalfernsehsender „Cityvision“ verfolgen. „Morgen gibt es wieder Ausschnitte und Interviews nach unserem gestrigen Sieg gegen Uerdingen, ich hoffe, viele Fans schalten ein.“
Mit 91:81 (51:37) feierten die NVV Lions gegen Uerdingen den vierten Sieg in Folge, bleiben nach der Weihnachtspause in der Regionalliga weiterhin ungeschlagen und verbessern sich mit einer erstmals positiver Bilanz von 24:22 Punkten auf den 7. Tabellenplatz.
Nach einem ausgeglichenen Start (16:15, 6. Minute) legten die Löwen bis zur 12. Minute einen 19:7 Run hin und erarbeiteten sich dadurch eine beruhigende 35:22-Führung. Unter der Leitung von Manager Sebastian Egelhoff, der den gesperrten Robert Shepherd auf der Trainerbank vertrat (Disqualifikation im U20 Spiel am letzten Donnerstag), bestimmten die Gladbacher in der Folgezeit angeführt vom überragenden Frank Benson (36 Punkte) das Spiel und zogen bis zur 23. Minute auf 56:39 davon. Ab diesem Zeitpunkt schalteten die Gastgeber einen Gang zurück, verwalteten den Vorsprung und „Interimscoach“ Egelhoff gab der zweiten Garde mit Franz Wolf, Andreas Ditges und Ibrahim Polat die Möglichkeit, sich gegen die abstiegsgefährdeten Uerdinger zu behaupten. Zwar konnten die Gäste im Schlußviertel noch mal auf 84:76 verkürzen, doch in Gefahr geriet der Pflichtsieg zu keiner Zeit.
„Das war ein Sieg ohne zu glänzen, mir hat insgesamt die Aggressivität in der Verteidigung und der Wille, einen solchen Gegner mit 30 Punkten Differenz aus der Halle zu fegen, gefehlt. Es war ungewohnt nach sieben Jahren (letztes Spiel März 2002 im Aufstiegsjahr in die 2. Bundesliga Nord) wieder an der Trainerbank zu stehen, aber wenn ich den Zustand meiner Stimmbänder beurteile, habe ich wohl nichts von meiner Leidenschaft eingebüsst“, so ein gut aufgelegter Egelhoff nach Spielende. „Ich hoffe allerdings, dass die Disqualifikation von Robert Shepherd keine weiteren Folgen hat, denn ich möchte gerne mit weißer Weste und 100%er Trainer-Siegquote aus dieser Saison gehen.“
NVV Lions: Frank Benson (36), Kenny Jones (25), Peter Krausen (22), Kai Bonzelett (4), David Skibba (2), Fabian Kamphausen (2), Derrick Freeman (0), Jason Rueter (0), Ibrahim Polat, Franz Wolf, Andreas Ditges.
Mit 75:64 (41:29) besiegte die zweite Mannschaft der NVV Lions auch den Tabellenzweiten AF Düsseldorf und verbesserte sich dadurch auf den dritten Tabellenplatz in der Landesliga. „Wir haben zwar noch realistische Chancen auf den zweiten Platz, aber der wird aufgrund unserer Anzahl an Niederlagen in der Hinrunde im Vergleich mit Barmen aus der anderen Landesligagruppe wohl nicht zum direkten Wiederaufstieg reichen“, trauert Coach Shepherd den verlorenen Partien von Saisonbeginn hinterher.
NVV Lions 2: Kai Bonzelett (19), Andreas Ditges (18), Patrick Gruhn (17), David Skibba (11), Axel Gruhn (8), Thomas Ditges (3), Ibrahim Polat, Moritz List.
Am Montag, 23. Februar ziehen die NVV Lions gemeinsam mit ihrem Juniorpartner, der Stadtsparkasse Mönchengladbach, beim Rosenmontagszug in Neuwerk mit. Unter dem Motto „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ wird sich die Fußgruppe der Löwen (Gruppe 8) in einer Kombination aus Tier und Basketballer präsentieren. Das Aufstellen erfolgt wie immer um 12.00 Uhr am Haus Lütz, um 13.11 Uhr setzt sich dann der Zug in Richtung Mehrzweckhalle Krahnendonk am Gathersweg, der Trainingsstätte der Lions, in Bewegung.
Der Baggagewagen wird vorab bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach gepackt, daher sollte jeder Teilnehmer sein Wurfmaterial bzw. Wurfmaterialspenden bis Freitag, 20. Februar um 16 Uhr beim Memberspoint des S-Club am Bismarckplatz abgeben.
Am Montag, 23. Februar ziehen die NVV Lions gemeinsam mit ihrem Juniorpartner, der Stadtsparkasse Mönchengladbach, beim Rosenmontagszug in Neuwerk mit. Unter dem Motto „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ wird sich die Fußgruppe der Löwen (Gruppe 8) in einer Kombination aus Tier und Basketballer präsentieren. Das Aufstellen erfolgt wie immer um 12.00 Uhr am Haus Lütz, um 13.11 Uhr setzt sich dann der Zug in Richtung Mehrzweckhalle Krahnendonk am Gathersweg, der Trainingsstätte der Lions, in Bewegung.
Der Baggagewagen wird vorab bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach gepackt, daher sollte jeder Teilnehmer sein Wurfmaterial bzw. Wurfmaterialspenden bis Freitag, 20. Februar um 16 Uhr beim Memberspoint des S-Club am Bismarckplatz abgeben.
Am Sonntag, 15. Februar erwarten die NVV Lions die abstiegsbedrohten Uerdinger zum nächsten Derby in der Jahnhalle. Tip-Off ist wie gewohnt um 17.00 Uhr.
Nach dem süßen Sieg beim Dauerrivalen Grevenbroich (88:79) wollen die Löwen mit einem weiteren Erfolg erstmalig in dieser Saison ihr Punktekonto positiv gestalten. Mit 22:22 Punkten verbesserte sich das Team von Trainer Robert Shepherd mit drei Siegen nach der Weihnachtspause auf den neunten Tabellenplatz in der Regionalliga, doch dürfen die verstärkten Krefelder nicht unterschätzt werden. Ex-Lion Jörg Rottgardt ist aus Dänemark zurückgekehrt und soll helfen, noch den Sprung auf den rettenden 13. Platz zu schaffen. Dass sie sich noch nicht aufgegeben haben, zeigt die nur knappe 78:85-Niederlage gegen Topteam Iserlohn.
Beim Stande von 53:45 für den Gastgeber Bochum wurde das U20-Spiel der NVV Lions im letzten Viertel abgebrochen, nachdem Löwen-Trainer Robert Shepherd nach seinem zweiten technischen Foul von den Schiedsrichtern disqualifiziert wurde. Eine Entscheidung durch die Spielleitung erfolgt in der kommenden Woche.
Beim Stande von 53:45 für den Gastgeber Bochum wurde das U20-Spiel der NVV Lions im letzten Viertel abgebrochen, nachdem Löwen-Trainer Robert Shepherd nach seinem zweiten technischen Foul von den Schiedsrichtern disqualifiziert wurde. Eine Entscheidung durch die Spielleitung erfolgt in der kommenden Woche.
Trotz großen Kampfes setzte es für die U16 der NVV Lions eine knappe 71:74 (42:40) Niederlage. Nach einem schwachen ersten Viertel (15:24) fingen sich die Junglöwen und eroberten bis zur Pause die Führung zurück. Das dritte Viertel wurde wieder von den Gästen bestimmt (58:61), doch es blieb bis zum Ende eng, leider konnte das Team von Trainer Andreas Ditges das Blatt nicht mehr wenden.
NVV Lions U16: Moritz Wüst (28), Tim Wankum (21), Benedict Sendke (9), Jan Richter (8), Florian Himmel (3), Felix Himmel (2), Kevin Kursunlu (0), Jan Schätz (0).
Wieder mit dem genesenen David Skibba an Bord siegte die zweite Mannschaft der NVV Lions beim Tabellenzweiten Garath nach zweimaliger Verlängerung mit 106:94 (73:73; 33:42) und rückt mit nun 20:12 Punkten auf den vierten Platz in der Tabelle der Landesliga vor.
NVV Lions 2: David Skibba (41), Patrick Gruhn (17), Kai Bonzelett (16), Andreas Ditges (15), Moritz List (7), Axel Gruhn (6), Thomas Ditges (4), Ibrahim Polat.
Mit 88:79 (47:35) triumphierten die NVV Lions im Lokalderby bei den Grevenbroich Elephants und gleichen erstmals seit Saisonbeginn wieder ihre Bilanz mit 22:22 Punkten auf Platz neun in der Regionalliga West aus.
Von Beginn an gaben die Löwen den Ton in an und führten schnell mit 10:2. Die Gastgeber fanden kein Durchkommen gegen die starke Defense der Gladbacher, die nach der Hinspielniederlage (57:58) hochmotiviert und gut vorbereitet in die Partie gegangen waren. Das erste Viertel ging mit 29:16 an das Team von Trainer Robert Shepherd. Bis zur Pause blieb der Vorsprung konstant, dann legte der überragende Kenny Jones mit zwei Dreiern gleich zu Beginn der zweiten Hälfte den Grundstein für den Sieg (53:35). Die Elephants bäumten sich noch einmal auf und nach einem unsportlichen und technischen Foul gegen Lions-Kapitän Peter Krausen waren die Grevenbroicher dran (55:61). Doch erneut war es Jones, der mit zwei Dreiern für die Vorentscheidung sorgte. Nach dem Spiel sprach Trainer Shepherd von der bisher „besten Saisonleistung“ seines Teams und war hoch zufrieden. „Wir haben Grevenbroich heute nicht den Hauch einer Chance gelassen.“
NVV Lions: Frank Benson (29), Kenny Jones (28), Peter Krausen (18), Derrick Freeman (10), David Skibba (3), Kai Bonzelett (0), Fabian Kamphausen (0), Jason Rueter (0), Ibrahim Polat, Franz Wolf, Andreas Ditges.
Am morgigen Samstag, 7. Februar steigt das ewig junge Lokalderby der NVV Lions bei den Grevenbroich Elephants um 19 Uhr in der Halle Torfstecher Weg in Gustorf. Das Hinspiel konnten die Elephants denkbar knapp mit 58:57 durch einen „Buzzerbeater“ von Ex-Löwen Matthias Wojdyla für sich entscheiden.
Für diese bittere Hinspielniederlage wollen die Gladbacher natürlich Revanche nehmen und sind nach zuletzt zwei Ligasiegen in Folge zuversichtlich. „Mit Jones und Benson spielen wir jetzt auf Regionalliga-Spitzenniveau und ich bin mir sicher, dass wir in Grevenbroich zwei Punkte mit nehmen“, so Lions-Manager Sebastian Egelhoff. Bei den Grevenbroichern scheint die Luft raus zu sein, unterlagen sie doch vor Wochenfrist in Iserlohn (81:89) und verabschiedeten sich mit nun 26:14 Punkten auf Platz fünf aus der Spitzengruppe. Auch die Elephants haben mit dem 2,08m großen Kenny Whitehead einen neuen US-Boy unter den Körben, der Chris Woolridge ersetzt und bei seinem ersten Auftritt überzeugte.
Mit 80:63 (45:32) siegten die NVV Lions locker gegen die BG Hagen und verbessern sich mit 20:22 Punkten auf Platz neun in der Regionalliga West.
Nach dem enttäuschenden Ausscheiden im Pokal gegen die BG Dorsten waren die Löwen auf Wiedergutmachung aus und liessen den harmlosen Gästen von Anfang an kaum Luft zum Atmen. Ein Fastbreak nach dem Anderen rollte in Richtung Gästekorb, zudem zeigte sich gerade in der ersten Hälfte Kapitän Peter Krausen besonders treffsicher (16 seiner 23 Punkte vor der Pause). Kenny Jones führte gut Regie und Frank Benson, Gladbachs neuer Power Forward dominierte unter den Körben. Bis zur 34. Minute hatten sich das Team von Headcoach Robert Shepherd eine komfortable 77:45 Führung erarbeitet, bevor den Hagenern noch Ergebniskorrektur gelang.
NVV Lions: Frank Benson (24), Peter Krausen (23), Kenny Jones (14), Kai Bonzelett (6), Fabian Kamphausen (6), Jason Rueter (6), Ibrahim Polat (1), Derrick Freeman (0).
Die zweite Mannschaft der NVV Lions landete mit 88:48 (42:21) einen Kantersieg gegen die abstiegsgefährdeten FKB Emmerich und bleiben mit 18:12 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz in der Landesliga.
NVV Lions 2: Patrick Gruhn (18), Ibrahim Polat (17), Kai Bonzelett (16), Axel Gruhn (14), Moritz List (13), Andreas Ditges (11).
Mit einer herben 48:71 (24:39) Niederlage im Gepäck musste die U16 der NVV Lions die Heimreise aus Köln antreten und bleibt mit 10:20 Punkten auf Platz neun in der Jugend-Regionalliga. Nach einem halbwegs ausgeglichenen ersten Viertel (12:16) fielen die Junglöwen auseinander, agierten lustlos und ergaben sich ihrem Schicksal.
NVV Lions U16: Moritz Wüst (15), Jan Richter (10), Benedict Sendke (7), Kevin Kursunlu (6), Mert Yavuz (6), Tim Wankum (2), Jan Schätz (2).
Mit einem 100:20 Sieg gegen den Hülser SV bleibt die U12 der NVV Lions auf Erfolgskurs in der Nierskreisliga. Nach dem Sieg gegen die bisher ungeschlagenen Büttgener entscheidet sich die Meisterschaft jetzt zwischen Dülken, Breyell und den Löwen.
NVV Lions U12: Yasin Isik (39), Felix Päffgen (20), Nico Hagelauer (10), Samed Katran (10), Bilal Isik (10), Ramon Bönnen (7), Ernest James (4).
Am kommenden Sonntag, 1. Februar erwarten die NVV Lions den Tabellenzwölften BG Hagen zum Duell in Mönchengladbach. Tip-Off ist wie gewohnt um 17 Uhr in der Jahnhalle. Das Hinspiel in Hagen konnten die Löwen mit 73:65 für sich entscheiden.
Nach den beiden Spielen vom letzten Wochenende zogen die Verantwortlichen der NVV Lions, Manager Sebastian Egelhoff und Headcoach Robert Shepherd ein einstimmiges Fazit. „Die Mannschaft ist stärker als vor Weihnachten, es fehlt natürlich noch die Abstimmung mit den neuen Spielern.“ Ihr Potential stellten die Gladbacher beim Auswärtssieg gegen Meister Dortmund, der zuvor sechs Siege in Folge u.a. gegen Topteams wie Leverkusen und Grevenbroich feiern konnte, unter Beweis. „Darauf wollen wir aufbauen“, so Shepherd, dem die Enttäuschung des Pokal-K.O.´s 24 Stunden später noch in den Knochen steckt. „Das war ganz bitter, aber wir haben diese Woche gut trainiert und sind besser aufeinander abgestimmt, so dass ich gegen Hagen fest mit einem Sieg rechne.“
Zum Glück hat sich der Verdacht auf Kreuzbandriss bei David Skibba nicht bestätigt. Der 19jährige Guard hofft jetzt beim Lokalderby in Grevenboich am Samstag 7.2. wieder eingreifen zu können.
Nach zwei Niederlagen zu Beginn des Jahres feierte die U16 der NVV Lions mit 70:63 endlich wieder einen Sieg in der Jugend-Regionalliga. Mit 10:18 Punkten verbesserte sich das Team von Andreas Ditges auf den achten Tabellenplatz. Von Beginn an traten die Junglöwen geschlossen auf, führten nach dem ersten Viertel mit 20:15 und behaupteten ihre Führung auch zur Pause (32:28). Auch in der zweiten Hälfte bestimmten sie das Spiel und gingen mit einem 5-Punkte-Vorsprung (48:43) ins letzte Viertel, in dem sie nichts mehr anbrennen ließen.
NVV Lions U16: Mert Yavuz (22), Tim Wankum (20), Moritz Wüst (18), Jan Richter (6), Benedict Sendke (2), Kevin Kursunlu (2), Felix Himmel (0), Florian Himmel (0), Jan Schätz (0).
Mit 79:80 (44:45) unterlagen die NVV Lions im Pokal-Viertelfinale gegen Ligakonkurrent BG Dorsten in der letzten Spielsekunde durch einen Dreier von Daryl Cohen aus neun Metern.
Dabei hatte es verheißungsvoll begonnen, denn die Löwen legten los wie die Feuerwehr und führten nach zwei Minuten bereits 9:0. Doch die Dorstener fighteten zurück und so entwickelte sich ein spannendes Spiel. In der ersten Hälfte lagen die Gladbacher fast ständig vorne, konnten sich aber nie richtig absetzen (17:10, 7. Minute und 40:33, 17. Minute). Schon die erste Hälfte beendete Dorsten mit einem Dreier durch Cohen und der 44:45 Führung.
Nach dem Wechsel bestimmten dann zunächst die Gäste die Partie und führten bis zur 31. Minute 64:57. Doch Frank Benson brachte seine Farben wieder heran und nach Peter Krausens Dreier in der 35. Minute sahen die NVV Lions wie der sichere Sieger aus (72:65). Nach Gleichstand in der letzten Minute (77:77) traf Fabian Kamphausen 4,8 Sekunden vor Ende aus der Mitteldistanz zum 79:77, doch dann war es Cohen der mit der Schlusssirene den Löwen das bittere Pokal-Aus bescherte.
„Wir haben es heute versäumt den Ball konsequent nach innen zu bringen und bereits zur Pause entscheidend vorne zu leigen. In der zweiten Hälfte fehlte dann die Kraft, so haben wir uns das Ausscheiden selbst zu zu schreiben“, so ein enttäuschter Lions-Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions: Kenny Jones (27), Frank Benson (21), Peter Krausen (16), Derrick Freeman (6), Kai Bonzelett (5), Fabian Kamphausen (2), Jason Rueter (2), A. Gruhn, P. Gruhn, Franz Wolf, Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Auch die Siegesserie der zweiten Mannschaft der NVV Lions wurde gebrochen. Nach sechs Siegen in Folge setzte es bei den punktgleichen Osterathern ohne David Skibba und Kai Bonzelett eine herbe 68:91 (29:48) Niederlage. Mit 16:12 Punkten bleiben die Löwen auf Platz 5 in der Landesliga.
NVV Lions 2: Kimmo Lehnen (14), Axel Gruhn (12), Andreas Ditges (11), Ibrahim Polat (11), Thomas Ditges (10), Patrick Gruhn (10).
Mit 93:85 (38:50) siegten die NVV Lions bei Meister Dortmund und behalten mit nun 18:22 Punkten Anschluss ans obere Mittelfeld in der Regionalliga West. Dabei gab Power Forward Frank Benson gegen seinen Ex-Club mit 30 Punkten ein starkes Debut.
Nach einem Rückstand zur Pause gaben die Löwen in der zweiten Hälfte richtig Gas, glichen zu Beginn des letzten Viertels wieder aus und setzten sich am Ende hochverdient durch. „Unsere Vorstellung, unter den Körben mit Frank Benson unseren Kapitän Peter Krausen zu stärken, scheint sich zu bewahrheiten. Wir haben Dortmund 39:26 ausgereboundet und 50 Punkte inside erzielt“, so ein zufriedener Trainer Robert Shepherd.
NVV Lions: Frank Benson (30), Peter Krausen (20), Kenny Jones (20), Derrick Freeman (16), Fabian Kamphausen (4), Kai Bonzelett (3), Jason Rueter (0), Franz Wolf, Ibrahim Polat.
In einem Testspiel der NVV Lions gegen Zweitregionalligist SG Aachen hatte David Skibba einen vermeintlich harmlosen Kniestoß in den Oberschenkel bekommen, doch nachdem ihm gestern Mannschaftsarzt Dr. Wiggering eine große Menge Blut aus dem lädierten Knie entfernt hatte, besteht der Verdacht auf Kreuzbandriss beim Jungstar der Löwen. Eine Kernspintomographie am kommenden Montag wird Aufschluss darüber geben, wie lange der Gladbacher Guard ausfällt.
Aus diesem Grund haben die NVV Lions den Jason Rueter bis zum Saisonende nach verpflichtet. Der 31jährige Deutsch-Amerikaner spielte zuletzt bei Ligakonkurrent Iserlohn, musste dort jedoch wegen einer Fußverletzung eine lange Pause einlegen. Der 1,87m große Guard sammelte in den vergangenen neun Jahren in Deutschland mehrjährige Erfahrung in der 2. Bundesliga Nord und der Pro A und wird dem jungen Team der Löwen die nötige Tiefe auf der Bank wieder geben.
Ohne den verletzten David Skibba ging der U20 der NVV Lions im Schlussviertel die Kraft aus und so unterlagen die Löwen dem Lokalrivalen Grevenbroich Elephants mit 66:78 (28:25). Trotz der ersten Niederlage nach acht Siegen bleiben die Gladbacher mit 16.4 Punkten Tabellenführer der NRW-Liga vor den punktgleichen Meckenheimer.
NVV Lions U20: Kai Bonzelett (24), Andreas Ditges (18), Moritz List (15), Ibrahim Polat (11), Moritz Wüst (0).
Bereits einen Tag nach dem Ligaspiel in Dortmund müssen die NVV Lions wieder ran und zwar im Pokal-Viertelfinale gegen den Ligakonkurrenten BG Dorsten. Tip-Off am Sonntag, 25. Januar ist zu ungewohnter Zeit um 19.30 Uhr. Die Löwen wollen als letztjähriger Pokalfinalist unbedingt ins Halbfinale vorstoßen und haben mit den Dorstenern nach der Niederlage in der Regionalliga (87:99) noch eine Rechnung offen.
Am kommenden Samstag, 24. Januar treten die NVV Lions beim amtierenden Meister SVD Dortmund an. Dabei trifft Neu-Löwe Frank Benson auf seinen Ex-Club aus der vergangenen Saison. Tip-Off in der Sporthalle Brügmannstraße in Dortmund ist um 19.30 Uhr. Der kostenlose Fanbus der NVV fährt um 16.15 Uhr vom Parkplatz an der Jahnhalle, Volksgartenstraße ab. Das Hinspiel konnten die Gladbacher mit 84:80 für sich entscheiden und wollen mit einem Sieg das ausgegebene Ziel für die Rückrunde – Platz 6 – angreifen.
Eine schwache Vorstellung zeigte die U16 der NVV Lions bei der 70:93 (32:45) Niederlage gegen Bayer Uerdingen und bleibt in der Tabelle der Jugend-Regionalliga nur auf Platz 9. Von Beginn an waren die Gäste wacher und kauften die Löwen mit ihrer aggressiveren Spielweise den Schneid ab. Nach einem 15:23 im ersten Viertel setzen sich die Krefelder bis zur Pause auf 32:45 und bauten diesen Vorsprung auch nach der Pause weiter aus (50:67, 30. Minute). Auch der letzte Spielabschnitt ging an Bayer, die absolut den Sieg davon trugen
NVV Lions U16:
Moritz Wüst (21), Mert Yavuz (15), Tim Wankum (13), Jan Richter (7), Benedict Sendke (6), Jan Schätz (6), Kevin Kursunlu (2), Felix Himmel (0).
Im Pokal-Viertelfinale treffen die NVV Lions auf den Ligakonkurrenten BG Dorsten. Das Spiel findet am Sonntag, 25 Januar 2009 zu ungewohnter Zeit um 19.30 Uhr in der Jahnhalle statt.
Die NVV Lions haben den Ex-Dortmunder Frank Benson (26), mit 28,6 Punkten Spieler der Jahres in der Regionalliga 2007/2008, sowie Aufbauspieler Kenny Jones (25). Power Forward Benson soll Peter Krausen unter den Brettern verstärken und Combo Guard Kenny Jones, der letztes Jahr in Finnlands 1. Liga spielte und dort mit 20,8 Punkten Topscorer war, die Fäden im Spiel der Löwen ziehen. „Mit diesen beiden Spielern werden wir spielerisch den nächsten Level erreichen und uns in der Rückrunde deutlich steigern. Auch wenn in der Meisterschaft nicht mehr viel geht, Platz 6 sollte noch drin sein. Zudem wollen wir auf jeden fall wieder ins Pokalfinale einziehen“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Mit einer unglücklichen 58:59 (29:34) Niederlage kehrte die U16 der NVV Lions vom Auswärtsspiel in Bonn heim und fällt in der Tabelle der Jugend-Regionalliga auf Platz 9 zurück. Nach einem guten ersten Viertel (19:12) ließen die Löwen die Zügel schleifen und lagen zur Pause plötzlich zurück. Nach einem 10-Punkte-Rückstand kämpften sich die Gladbacher zurück ins Spiel und führten vor Beginn des letzten Viertels mit 47:46. Durch undiszipliniertes Verhalten handelten sich die Lions zwei technische Fouls ein und verloren dadurch am Ende denkbar knapp.
NVV Lions U16: Moritz Wüst (21), Benedict Sendke (16), Tim Wankum (11), Felix Himmel (5), Jan Schätz (2), Kevin Kursunlu (2), Jan Richter (1), Florian Himmel (0), Mert Yavuz (0).
Mit 77:67 (39:41) siegte die zweite Herrenmannschaft der NVV Lions im Lokalderby bei den Elephants Grevenbroich und setzt damit ihre Siegesserie in der Landesliga fort. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte steigerten sich die Löwen nach der Pause und setzten sich kontinuierlich ab. Mit 14:10 Punkten rückt das Saisonziel – Platz unter den ersten Dreier – immer näher.
NVV Lions 2: David Skibba (24), Kai Bonzelett (15), Thomas Ditges (11), Axel Gruhn (9), Patrick Gruhn (7), Moritz List (7).
Bei der 54:76 (21:42) Niederlage in Salzkotten zogen sich die NVV Lions achtbar aus der Affäre. Mit nur sieben Spielern und ohne die beiden US-Boys Matt Miller und Terry Smith traten die Löwen diszipliniert auf und zeigten vor allem in der Verteidigung eine ansprechende Leistung.
David Skibba übernahm Not gedrungen wie in den Spielen der zweiten Mannschaft und der U20 die Aufbauposition, stand 40 Minuten auf dem Spielfeld und leistete sich lediglich einen Turnover. Headcoach Robert Shepherd war voll des Lobes. „David ist das leuchtende Beispiel dafür, was man mit harter Arbeit erreichen kann. Unser Konzept mit jungen Leuten aus den eigenen Reihen geht somit auf.“ Auch Kai Bonzelett hielt Salzkottens US-Guard David Bunts gut in Schach, lediglich Ex-Bundesligaspieler Daniel Lieneke war mit 22 Punkten schwer zu kontrollieren. Auch Youngster Franz Wolf nutzte das Vertrauen von Shepherd und bot in 14 Minuten Spielzeit eine tadellose Vorstellung. „Ab nächster Woche gehen wir dann wieder in die Vollen und werden mit den Neuverpflichtungen mit Sicherheit eine Siegesserie hinlegen“, verspricht Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions: Peter Krausen (19), David Skibba (14), Derrick Freeman (10), Kai Bonzelett (5), Fabian Kamphausen (4), Axel Gruhn (2), Franz Wolf.
Mit einem ungefährdeten 91:71 (54:26) Sieg gegen Boele-Kabel nahm die U20 der NVV Lions erfolgreich Revanche für die bisher einzige Niederlage in der NRW-Liga und bleibt mit 16:2 Punkten weiterhin Spitzenreiter. Das Team von Coach Robert Shepherd überrannte die konsternierten Gäste, führte nach Ende des ersten Viertels bereits mit 35:12 und sorgte bis zur Pause für die Entscheidung in einem einseitigen Spiel. Einziger Wermutstropfen war die Verletzung von Andreas Ditges, der mit schwerer Hüftprellung neben Ibrahim Polat (Leistenzerrung) vorerst ausfällt.
NVV Lions U20: David Skibba (26), Moritz List (22), Kai Bonzelett (21), Andreas Ditges (13), Ibrahim Polat (8), Moritz Wüst.
Die NVV Lions treten am kommenden Samstag, 10. Januar 2009 ohne ihre bisherigen Amerikaner Matt Miller und Terry Smith in Salzkotten an. Nachdem Matt Miller eine Einladung der ruandische Nationalmannschaft für ein Qualifikationsturnier zur Afrikameisterschaft bekommen hatte und daher den gesamten Februar ausgefallen wäre, wurde die Zusammenarbeit einvernehmlich beendet.
Da Topscorer Terry Smith nicht für die Aufbauposition in Frage kam, nahm Löwen-Manager Sebastian Egelhoff dies zum Anlass, um die Strategie des Teams neu auszurichten: „Wir sind im gesicherten Mittelfeld und glauben, mit einer Verstärkung auf der Power Forward Position speziell unsere jungen Spieler David Skibba und Kai Bonzelett auf den Positionen 2 und 3 mit mehr Spielzeit ausrüsten zu können und unseren Kapitän Peter Krausen unter dem Korb zu entlasten. Im Prinzip fängt jetzt die Vorbereitung auf die neue Saison an.“ Die beiden Neuverpflichtungen werden in der kommenden Woche bekannt gegeben.
Der kostenlose Fanbus der NVV fährt um 15.30 Uhr vom Parkplatz an der Jahnhalle, Volksgartenstraße 165 ab.
Mit der traditionellen Siegerehrung durch die Verantwortlichen des S-Clubs der Stadtsparkasse Mönchengladbach, Leiterin Nicole Pliquet-Magyar sowie Saskia Heymanns ging gestern das S-Club Basketball Wintercamp der NVV Lions in der Sporthalle Dünnerfeld zu Ende. Unter der Leitung von Headcoach Robert Shepherd hatten an den vergangenen beiden Tagen 36 basketballtalentierte Kids insgesamt 12 Stunden intensiv trainiert und sich die Einladung zum nächsten Meisterschaftsheimspiel der NVV Lions am 1. Februar um 17 Uhr gegen die BG Hagen redlich verdient.
Das diesjährige S-Club Basketball Wintercamp der NVV Lions findet zweitägig am 5. und 6. Januar 2009 in der Sporthalle Dünnerfeld, Nespeler Straße 75 in Neuwerk statt. Unter der Leitung von Headcoach Robert Shepherd sowie den Jugendtrainern Franz Wolf und Ibrahim Polat trainieren die Kids zwischen 9 und 15 Jahren täglich von 10-16 Uhr. Bis jetzt sind bereits 29 Anmeldungen eingegangen, allerdings werden im Memberspoint der Stadtsparkasse Mönchengladbach an der Bismarckstraße oder telefonisch unter MG / 279 3333 noch die letzten freien Plätze bis Freitag vergeben.
Mit einem deutlichen 99:73 (38:43) Sieg bei Ligakonkurrent TSVE Bielefeld ziehen die NVV Lions ins Pokal-Viertelfinale ein und schaffen so einen versöhnlichen Abschluss einer durchwachsenen ersten Saisonhälfte.
Erst 45 Minuten vor Spielbeginn trafen die Löwen in der Halle ein und so wirkte das von der über dreistündigen Anreise gebeutelteTeam von Trainer Robert Shepherd in der ersten Hälfte noch ein wenig eingerostet. Aber nach der Pause zeigten die Lions, die mit beiden Gruhn-Brüdern in Bestbesetzung auflaufen konnten und von einem überragenden Matt Miller (35 Punkte) angeführt wurden, eine wahrlich beeindruckende Leistung. Um die gute Form zu behalten, werden die Gladbacher bis zum 23.12. weiter trainieren, um dann am 10. Januar beim Gastspiel in Salzkotten wieder auftrumpfen und den Grundstein für eine furiose Rückrunde legen zu können.
NVV Lions: Matt Miller (35), Terry Smith (20), David Skibba (14), Derrick Freeman (7), Kai Bonzelett (6), Fabian Kamphausen (5), Peter Krausen (4), Patrick Gruhn (4), Franz Wolf (2), Axel Gruhn (2).
Am heutigen Mittwoch, 17. Dezember treten die NVV Lions bei Ligakonkurrent TSVE Bielefeld an und wollen mit einem Sieg ins Pokal-Viertelfinale vorstoßen. Aufgrund des angekündigten Wintereinbruchs reisen die Löwen heute mit dem Zug an, mit dabei die beiden Gruhn-Brüder, die den Gladbachern unter dem Korb die nötige Präsenz geben sollen. In dieser Saison konnte das Team von Trainer Robert Shepherd bereits zweimal gegen die Bielefelder siegen, im Hinspiel bei den Westfalen 71:56 und im Rückspiel in Mönchengladbach mit 78:74, so dass alles andere als ein Weiterkommen heute eine Enttäuschung wäre.
In einem spannenden Duell siegte die U16 der NVV Lions zum Ende der Hinrunde mit 78:70 (45.37) in Schwelm und belegt mit 8:14 Punkten in der Jugend-Regionalliga den 8. Platz.
Unbeeindruckt vom Trainerwechsel (Trainer Franz Haberkern hatte unter der Woche seinen Rücktritt erklärt) zeigten sich die Junglöwen hoch motiviert und erarbeiteten sich im ersten Viertel eine 29:24 Führung, die sie bis zur Pause auf 45:37 ausbauten. Nach einem schwächeren dritten Viertel (62:59) besannen sich die Gladbacher mit Interimscoach Matt Miller jedoch wieder auf ihre Stärken und siegten am Ende verdient mit 78:70.
NVV Lions U16: Moritz Wüst (25), Mert Yavuz (23), Tim Wankum (16), Benedikt Sendke (6), Felix Himmel (6), Jan Richter (2), Florian Himmel (0), Kevin Kursunlu, Jan Schätz.
Bei der 68:95 (31:55) Niederlage in Schwelm waren die NVV Lions gegen den ungeschlagenen Tabellenführer chancenlos und bleiben mit 8 Siegen aus 18 Spielen nach Pluspunkten punktgleich mit dem Sechsten BG Dorsten.
Ähnlich wie im Hinspiel waren die Löwen nicht in der Lage den Baskets Paroli zu bieten, nur bis zu 6. Minute (14:14) konnten die Gladbacher das Spiel ausgeglichen gestalten, danach brachen alle Dämme. Kapitän Peter Krausen erwischte einen rabenschwarzen Tag, auch die beiden US-Boys Miller und Smith konnten wenig dagegen setzen. So lag das Team von Trainer Robert Shepherd bereits zur Pause hoffnungslos zurück, konnte wenigstens in der zweiten Hälfte mithalten, nachdem die Gastgeber einen Gang zurück geschaltet hatten. „Ich bin enttäuscht über die Art und Weise, auch wenn wir hier nicht gewinnen können, erwarte ich, dass die Jungs kämpfen und sich zerreißen“, so ein niedergeschlagener Coach Robert Shepherd.
Am Mittwoch, 17. Dezember können die NVV Lions im letzten Spiel des Jahres 2008 im Pokalspiel bei Ligakonkurrent Bielefeld Wiedergutmachung betreiben und mit Sieg ins Viertelfinale einziehen.
NVV Lions: Terry Smith (26), Matt Miller (20), Peter Krausen (7), David Skibba (7), Fabian Kamphausen (4), Derrick Freeman (2), Franz Wolf (2), Kai Bonzelett (0).
Mit 58:57 (30:39) siegte die zweite Herrenmannschaft der NVV Lions auch in Uerdingen und beendet die Hinrunde mit 12:10 Punkten als Tabellensechster. Nach einem Rückstand zur Pause drehten die Löwen die Partie in der zweiten Hälfte und wollen in der Rückrunde ins obere Tabellendrittel vorrücken.
NVV Lions 2: David Skibba (22), Patrick Gruhn (14), Axel Gruhn (10), Kai Bonzelett (7), Ibrahim Polat (3), Moritz List (3), Andreas Ditges (0).
Im letzten Meisterschaftsspiel des Jahres 2008 treten die NVV Lions am Sonntag, 14. Dezember um 19.30 Uhr beim ungeschlagenen Tabellenführer Schwelm an. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Löwen Max Dohmen.
Nach dem Pflichtsieg am Mittwoch gegen Schlusslicht GV Waltrop (91:82) stehen die Gladbacher Basketballer mit 16:18 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Regionalliga West auf dem 7. Platz. Beim Gastspiel in Schwelm geht es für das Team von Trainer Robert Shepherd darum, sich besser als im Hinspiel bei der deutlichen 76:107 Niederlage zu verkaufen. „Schwelm ist das beste Team der Liga, keine Frage. Die sind die einzige Mannschaft in der Liga, die wir in diesem Jahr eigtentlich nicht schlagen können“, schätzt Manager Sebastian Egelhoff die Chancen vor der Partie realistisch ein. „Aber vielleicht unterschätzen sie uns nach dem deutlichen Hinspielergebnis und wir können sie ein bisschen ärgern.“
Am Mittwoch, 17. Dezember geht es dann um 20.30 Uhr im letzten Spiel des Jahres 2008 im Pokalspiel bei Ligakonkurrent Bielefeld um den Einzug ins Viertelfinale, bevor die Löwen eine zweiwöchige Trainingspause einlegen.
Mit einem ungefährdeten 91:82 (35:39) Sieg gegen Schlusslicht GV Waltrop verbesserten sich die NVV Lions mit nun 16:18 Punkten auf den 7. Tabellenplatz in der Regionalliga West.
Die Löwen gingen zunächst ohne den nötigen Biss in der Verteidigung ins Spiel gegen den Tabellenletzten aus dem Dortmunder Norden, die bisher nur einen einzigen Sieg feiern konnten. So lagen die Gladbacher Basketballer zur Pause auch verdient mit 35:39 hinten. Erst im dritten Viertel ließ das Team von Trainer Robert Shepherd seine Klasse aufblitzen und zog angeführt von Terry Smith (erzielte 16 seiner insgesamt 36 Punkte in diesem Abschnitt) auf 59:49 davon. Bis zur 36. Minute lagen die Lions mit 71:59 vorne, danach bekamen die Zuschauer noch einen vierminütigen Run-and-Gun beider Seiten geboten, so dass am Ende noch ein Score jenseits der 90 erreicht wurde.
„Das war ein Pflichtsieg, ohne glänzen zu müssen“, so Manager Sebastian Egelhoff. „Jetzt wollen wir uns am Sonntag beim ungeschlagenen Tabellenführer Schwelm besser verkaufen als im Hinspiel (76:107) und am Mittwoch in Bielefeld noch das Pokal-Viertelfinale erreichen.“
NVV Lions: Terry Smith (36), Peter Krausen (18), Derrick Freeman (13), Matt Miller (11), Kai Bonzelett (6), David Skibba (4), Fabian Kamphausen (3), Franz Wolf, Andreas Ditges, Ibo Polat.
Mit 82:61 (45:29) hat die U20 der NVV Lions im Spitzenspiel der NRW-Liga gegen den TuS Meckenheim gewonnen und so erfolgreich die Tabellenführung mit 14:2 Punkten verteidigt. Einfacher als erwartet setzten sich die Löwen gegen die punktgleichen Gäste durch, führten bereits zur Pause deutlich mit 45:29 und steuern nach dem siebten Sieg in Folge als „Weihnachtsmeister“ unaufhaltsam dem Meistertitel entgegen.
NVV Lions U20: David Skibba (30), Andreas Ditges (17), Kai Bonzelett (16), Ibrahim Polat (11), Moritz List (8).
Mit 78:61 (33:23) siegte die zweite Herrenmannschaft der NVV Lions im Lokalderby gegen die MG Flyers und rückt mit 10:10 Punkten auf den 6. Tabellenplatz in der Landesliga vor. Nach einem schwachen Start (12:16) überrannten die Löwen ihren Gegner im zweiten Viertel und legten damit den Grundstein für ein souveränen Sieg.
NVV Lions 2: Thomas Ditges (17), Patrick Gruhn (14), David Skibba (13), Andreas Ditges (13), Kai Bonzelett (10), Ibrahim Polat (6), Moritz List (3), Bogdan Prondzynski (2).
Mit einem 86:83 (42:33) Sieg beim Tabellenachten Bochum Astro Stars starteten die NVV Lions erfolgreich in die Rückrunde der Regionalliga West. Die Gladbacher Basketballer verbesserten sich dadurch mit nun 14:18 Punkten auf den 10. Tabellenplatz.
Die Löwen gingen hochkonzentriert in die Partie und erarbeiteten sich bis zum Ende des ersten Viertels eine 23:19 Führung. Das Team von Trainer Robert Shepherd zeigte gerade in der ersten Hälfte eine starke Leistung in der Verteidigung, stellte US-Boy Drew Shubik kalt und baute den Vorsprung bis zur Pause auf 42:33 aus. Auch im dritten Viertel gelang es den ohne Jonas Dauber und David Hain angetretenen Gastgebern nicht, Akzente zu setzen, so dass die Lions weiter vorne blieben (65:54). Erst im letzten Spielabschnitt tauchte Shubik aus der Versenkung auf, markierte 18 Zähler, doch am Ende behielten die NVV Lions die Nerven und sicherten den verdienten Sieg.
„Das war ein ganz wichtiger Sieg für unser Selbstvertrauen“, so Manager Sebastian Egelhoff. „Ich hoffe, dass langsam der Knoten geplatzt ist. Jetzt dürfen wir am Mittwoch gegen den Tabellenletzten Waltrop, der zwei neue Amerikaner verpflichtet hat, nicht übermütig werden.“
NVV Lions: Peter Krausen (25), Terry Smith (20), Matt Miller (18), Derrick Freeman (12), David Skibba (4), Fabian Kamphausen (4), Kai Bonzelett (3), Franz Wolf (0), Andreas Ditges (0), Ibo Polat (0).
Am morgigen Samstag, 6.12. treten die NVV Lions zum Rückrundenauftakt beim Tabellenachten Südpark Bochum (14:16 Punkte) an. Tip-Off in der Rundsporthalle Bochum (Am Stadionring) ist um 19.30 Uhr.
Die Löwen wollen nach einer schwachen Hinrunde in Bochum unbedingt punkten, die nach den verletzungsbedingten Ausfällen von David Hain und Jonas Dauber stark geschwächt in die Partie gehen. „Im Hinspiel haben uns diese beiden Spieler die meisten Probleme bereitet, das wollen wir ausnutzen“, so Lions-Manager Sebastian Egelhoff. Gerade von den beiden amerikanischen Spielern wird in den Partien vor der Weihnachtspause mehr erwartet, als sie zuletzt gezeigt haben. „Die beiden stehen auf dem Prüfstand. Bisher haben sie uns nicht davon überzeugen können, dass sie konstant in der Lage sind, das Team zu führen“, so Egelhoff. „Wollen wir hoffen, dass sie morgen eine Nikolaus-Überraschung aus dem Sack ziehen.“
Mit einem hart umkämpften 67:61 (31:38) Sieg bei Bayer Leverkusen bleibt die U20 der NVV Lions Tabellenführer in der NRW-Liga. Nach einem schwachen Start ins erste Viertel (7:18) kamen die Löwen besser ins Spiel, verkürzten bis zur Pause und übernahmen Anfang des letzten Viertels die Führung in einer intensiv geführten Partie. Mit 12:2 Punkten erwarten die Gladbacher am nächsten Freitag, 12.12. um 19.45 Uhr zum Ende der Hinrunde den punktgleichen Tabellenzweiten TuS Meckenheim in der Sporthalle Hardt.
NVV Lions: David Skibba (23), Kai Bonzelett (19), Andreas Ditges (13), Moritz List (12), Ibrahim Polat (0).
Mit 87:50 (48:22) siegte die U16 der NVV Lions in der Jugend-Regionalliga beim TV Osterath und verbessert sich in der Tabelle mit 6:12 Punkten auf den 8. Platz. Von Beginn an spielten die Löwen ihre körperliche Überlegenheit aus und führten schnell mit 19:10. Diesen Vorsprung bauten sie bis zur Pause auf 48:22 aus und sorgten damit für die Vorentscheidung.
NVV Lions: Moritz Wüst (30), Mert Yavuz (21), Tim Wankum (15), Benedikt Sendke (7), Felix Himmel (4), Florian Himmel (4), Kevin Kursunlu (4), Jan Richter (2), Jan Schätz (0).
Mit einer 87:99 (40:59) Niederlage beendeten die NVV Lions ihre Hinrunde und liegen mit 12:18 Punkten auf einem enttäuschenden 11. Tabellenplatz in der Regionalliga West. Nach einer katastrophalen ersten Hälfte steigerten sich die Löwen in der zweiten Hälfte und verkürzten Anfang des letzten Viertels sogar auf 72:76. Doch nach dem fünften Foul von Terry Smith, der von seinem Landsmann Daryl Cohen dominiert wurde, hatte das Team von Trainer Robert Shepherd zu wenig Durchschlagkraft, um das Blatt komplett zu wenden, da auch der zweite US-Boy der Lions, Matt Miller, kaum Akzente setzen konnte.
NVV Lions: Peter Krausen (25), Terry Smith (19), Matt Miller (18), Derrick Freeman (11), David Skibba (5), Fabian Kamphausen (5), Kai Bonzelett (4), Franz Wolf (0), Andreas Ditges (0), Ibo Polat (0).
Mit einem lockeren 92:71 (39:30) Sieg beim ungeschlagenen Tabellenführer der 2. Regionalliga SG Sechtem zogen die NVV Lions ins Achtelfinale des WBV-Pokals ein. In der Runde der letzten Sechzehn reisen sie am 17. Dezember 2008 zum Ligakonkurrenten TSVE Bielefeld.
NVV Lions: Matt Miller (28), Terry Smith (23), Peter Krausen (23), Kai Bonzelett (7), David Skibba (4), Franz Wolf (3), Fabian Kamphausen (2), Derrick Freeman (2).
Mit 78:74 (42:38) zitterten sich die NVV Lions gegen den TSVE Bielefeld nach vier Niederlagen in Folge zum sechsten Saisonsiegieg in der Basketball-Regionalliga. Mit nun 12:16 Punkten bleiben die Löwen weiterhin auf dem 10. Tabellenplatz.
Durch die Niederlagenserie wirkten die Löwen gegen den Abstiegskandidaten aus Westfalen über weite Strecken verunsichert und konnten trotz einer permanenten Führung zu keinem Zeitpunkt das Spiel kontrollieren. Immer wieder brachten sich Gladbacher durch eine hohe Fehlerquote in Bedrängnis, zudem fehlte die nötige Aggressivität in der Verteidigung, um dem schwachen Gegner frühzeitig den Zahn zu ziehen. Nach einer knappen Pausenführung (42:38) erarbeitete sich das Team von Trainer Robert Shepherd bis zur 28. Minute den höchsten Vorsprung (65:54), doch auch dieser gab nicht die nötige Sicherheit, so dass die Gäste bis in die Endphase auf Tuchfühlung blieben.
„Das war ein Zittersieg, aber endlich haben wir mal ein knappes Spiel gewonnen. Ich hoffe, dass unser Selbstvertrauen damit gestärkt ist und wir uns in den Wochen bis Weihnachten weiter verbessern werden“, so Headcoach Shepherd.
NVV Lions: Terry Smith (24), Peter Krausen (17), Matt Miller (14), David Skibba (11), Derrick Freeman (10), Fabian Kamphausen (2), Kai Bonzelett (0), Franz Wolf, Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Mit 79:82 (33:50) unterlagen die NVV Lions gegen den BSV Wulfen mit der Schlusssirene durch einen Dreier von Ahmad Smith. Mit 10:16 Punkten müssen sich die Löwen weiterhin mit dem 10. Tabellenplatz in der Basketball-Regionalliga zufrieden gegen.
Die Gastgeber verschliefen die erste Hälfte und lagen zur Pause vermeintlich aussichtslos mit 33:50 zurück. Die Wulfener konnten schalten und walten, trafen aus allen Lagen und zeigten die Gladbachern deutlich ihre Grenzen auf. Lions-Headcoach Headcoach Robert Shepherd musste in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn wie ausgewechselt starteten die Löwen ins dritte Viertel. Mit einem sagenhaften 24:4-Lauf überrannten die Hausherren den konsternierten BSV und lagen in der 26. Minute erstmals mit 57:54 vorne.
Von nun an entwickelte sich ein erneuter Basketballkrimi, die Führung wechselte ständig und 50 Sekunden vor Ende erzielte Peter Krausen erneut den Ausgleich (79:79). Nach guter Defense hatten die Löwen bei 25 Sekunden vor Schluss die Möglichkeit die Zeit herunter zu spielen, jedoch schloss Terry Smith acht Sekunden vor Ende aus der Halbdistanz ab, verfehlte und im Gegenzug traf Namensvetter Ahmad Smith mit dem Buzzer aus neun Metern zum Sieg.
Vor dem Spiel gegen Abstiegskandidat Bielefeld (am heutigen Sonntag, 23. November um 18.00 Uhr) muss Trainer Robert Shepherd vor allen Dingen Seelenmassage betreiben, um sein Team nach der Last-Second-Niederlage wieder auf zu richten. „Wir brauchen heute zwei Punkte, dürfen die Bielefelder allerdings trotz unseres Sieges im Hinspiel nicht unterschätzen“, so Shepherd.
NVV Lions: Terry Smith (25), Derrick Freeman (16), Peter Krausen (15), David Skibba (13), Matt Miller (6), Fabian Kamphausen (4), Kai Bonzelett (0), Axel Gruhn (0), Franz Wolf, Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Mit einer deutlichen 63:92 (40:39)-Niederlage kehrten die NVV Lions von ihrem Auswärtsspiel beim BBV Hagen nach Mönchengladbach zurück. Nach der dritten Pleite in Folge bleiben die Löwen mit 10:14 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz in der Basketball-Regionalliga.
Nur eine Woche nach dem Gastspiel in Iserlohn, bei dem das Team von Trainer Robert Shepherd bis Ende des dritten Viertels vorne gelegen hatte, gab es in Hagen einen ähnlichen Spielverlauf. Bis zur Pause trumpften die Gladbacher angeführt von Spielmacher Matt Miller auf und verdiente sich einen knappen Vorsprung (40:39). Doch nach dem Wechsel brachen die Lions förmlich ein, nachdem Terry Smith schnell sein drittes und viertes Foul kassiert hatte. „Für das Lob vom Gegner können wir uns nichts kaufen“, so Manager Sebastian Egelhoff. „Man kann viel mit der Jugend und Unerfahrenheit unserer Mannschaft erklären, aber dass wir uns durch die Dummheit eines Leistungsträgers wiederholt selber in die Bredouille bringen, ist sehr ärgerlich.“
Im Heimspiel-Doppelpack gegen Wulfen (Freitag, 21. November um 20.00 Uhr) und gegen Abstiegskandidat Bielefeld (Sonntag, 23. November um 18.00 Uhr) brauchen die NVV Lions jetzt natürlich wieder ein Erfolgserlebnis. „Die Jahnhalle muss endlich wieder zur Festung werden, ich erwarte zwei Siege, bevor wir am Dienstag zum Pokalspiel nach Sechtem anreisen.“
NVV Lions: Matt Miller (23), Peter Krausen (13), David Skibba (8), Terry Smith (8), Fabian Kamphausen (6), Kai Bonzelett (3), Derrick Freeman (2), Franz Wolf (0), Andreas Ditges (0).
Mit 92:65 (45:33) siegte die U16 der NVV Lions gegen den TV Breyell und feierte nach fünf Niederlagen endlich wieder ein Erfolgserlebnis. Mit 4:10 Punkten rücken die Junglöwen auf den achten Tabellenplatz in der Jugend-Regionalliga vor. Mit einem starken ersten Viertel legte das Team von Interimscoach Matt Miller den Grundstein für den lang ersehnten Sieg (26:14). Eine konsequente Defense und die gut aufgelegten Moritz Wüst (26 Punkte) sowie Türkei-Rückkehrer Mert Yavuz (23 Punkte) waren die Garanten für einen ungefährdeten Erfolg.
NVV Lions U16: Moritz Wüst (26), Mert Yavuz (23), Tim Wankum (10), Benedikt Sendke (9), Jan Richter (8), Felix Himmel (6), Kevin Kursunlu (2), Jan Schätz (2), Florian Himmel (2).
Mit 82:96 (45:41) unterlagen die NVV Lions beim Tabellenvierten NOMA Iserlohn und verspielten dabei eine 59:45-Führung aus der 26. Minute. Mit nun 10:12 Punkten rutschten die Löwen auf den 10. Platz in der Regionalliga West ab.
Wie in der Woche zuvor gegen Bayer Leverkusen zeigte sich das Team von Trainer Robert Shepherd optimal vorbereitet, ging hoch konzentriert in die Partie und erspielte sich im ersten Viertel einen 23:16-Vorsprung. Den verteidigten die Gladbacher bis zur Pause (45:41) und ließen die Iserlohner gegen ihre variable Defense zuweilen recht hilflos aussehen. Bis zur 26. Minute setzten sich die Lions auf 59:45 ab und keiner der rund 500 Zuschauer gab noch einen Pfifferling auf das Heimteam. Doch mit einem Feuerwerk von der Dreierlinie und durch eine aggressivere Verteidigung kauften die Sauerländer den Löwen den Schneid ab und drehten die Partie innerhalb von vier Minuten. Mit 67:68 ging es ins Schlussviertel, in dem bei den Gästen alle Dämme brachen. „Das war einer der bittersten Abende als Coach für mich“, so ein sehr enttäuschter Headcoach Robert Shepherd. „Wir haben in 14 Minuten sage und schreibe 51 Punkte kassiert und sind total auseinander gefallen, wer nicht selber in der Halle war, glaubt es kaum.“
Am kommenden Wochenende müssen die Löwen zeigen, dass sie den Schock verdaut haben, wenn sie am Samstag, 15.11. bereits um 16 Uhr beim Tabellennachbarn BBV Hagen gastieren.
NVV Lions: Terry Smith (24), Peter Krausen (20), Matt Miller (16), Fabian Kamphausen (8), Derrick Freeman (5), David Skibba (5), Kai Bonzelett (4), Franz Wolf (0), Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Ebenfalls einen schon sicher geglaubten Sieg gaben die Mannen von Trainer Franz Haberkern mit 71:72 (40:36) beim Tabellendritten BBV Köln-Nordwest aus der Hand und finden sich nach der fünften Saisonniederlage mit 4:10 Punkten im unteren Mittelfeld der Jugend-Regionalliga wieder.
Hoch motiviert und konzentriert starteten die Junglöwen in die Partie und gewannen das erste Viertel mit 25:18. Durch gute Reboundarbeit und verbessertem Teamplay behaupteten die Lions ihre Führung bis zur Pause (40:36) und bauten den Vorsprung bis zum Ende des dritten Viertels auf komfortable 12 Punkte aus (58:46). Im letzten Viertel war der Korb jedoch wie vernagelt und zudem trafen die Youngster ihre Freiwürfe nicht (unter 30% Trefferquote), so dass trotz eines überragenden Moritz Wüst (35 Punkte) am Ende eine bittere Niederlage feststand.
NVV Lions: Moritz Wüst (35), Benedikt Sendke (9), Tim Wankum (7), Mert Yavuz (7), Jan Richter (7), Florian Himmel (4), Jan Schätz (2), Kevin Kursunlu (0).
Mit 75:71 (42:34) siegte die U20 der NVV Lions gestern abend bei Verfolger TV Hoffnungsthal und schaffte mit jetzt 8:2 Punkten den Sprung an die Tabellenspitze der NRW-Liga. Das Team von Trainer Robert Shepherd kontrollierte von Beginn an die Partie und hatte in Topscorer David Skibba (38 Punkte) ihren überragenden Mann.
NVV Lions: David Skibba (38), Kai Bonzelett (17), Moritz List (12), Andreas Ditges (5), Roman Polyakow (3), Ibrahim Polat (0), Mert Yavuz (0), Moritz Wüst (0).
Die NVV Lions ging beim 64:71 (42:36) gegen Bayer Leverkusen im letzten Viertel die Kraft aus und kassierten somit bereits die vierte Heimniederlage. Mit 10:10 Punkten bleiben die Löwen auf Platz 9 im Mittelfeld der Regionalliga West stecken und werden in dieser Saison wohl maximal um Platz sechs mitspielen können.
Nach einem verschlafenen Start (11:16) legten die Gladbacher einen 10:0 Run hin und gingen mit einer 21:18 Führung ins zweite Viertel. Mit fünf erfolgreichen Dreiern in Folge (Smith 3, Krausen, Miller) bauten sie diesen Vorsprung auf 38:29 aus, verpassten es jedoch nach drei verworfenen Freiwürfen, diese Differenz bis zur Pause zu halten (42:36). Bis zur 24. Minute spielte das Team von Trainer Robert Shepherd diszipliniert und führte verdient mit 49:40. Als jedoch Peter Krausen mit seinem vierten Foul den Rest des dritten Viertels auf der Bank saß, verloren die NVV Lions ihre Linie und bis zur 30. Minute nur noch vier Punkte, wodurch die Gäste erstmals wieder in Führung gingen (53:55). Bis zur 36. Minute blieb das Spiel auf des Messers Schneide (60:60), doch durch überhastete Aktionen im Angriff vergaben die Löwen eine realistische Siegchance. „Uns fehlt geben Spitzenteams wie Leverkusen oder Grevenbroich einfach die Cleverness und ein Spieler, der in der Crunchtime die richtige Entscheidung fällt“, so das Fazit von Manager Sebastian Egelhoff. „Wir müssen uns damit abfinden, dass die TOP 5 für uns in dieser Saison wohl nicht erreichbar sind. Das Mittelfeld von Platz 6 (Bochum) bis zu Platz 10 (Dorsten) ist sehr eng beisammen, da wollen wir uns so gut wie möglich platzieren.“
NVV Lions: Terry Smith (23), Krausen (15), Miller (12), Freeman (6), Kamphausen (6), Skibba (2), Bonzelett (0), Wolf.
Am kommenden Sonntag, 2. November erwarten die NVV Lions den Tabellenzweiten Bayer Leverkusen zum nächsten Spitzenspiel in Mönchengladbach. Tip-Off in der Jahnhalle ist um 17.00 Uhr
Nach dem souveränen 79:65-Sieg bei Aufsteiger Bayer Uerdingen sind die Löwen für den Showdown gegen den zweiten Werksclub vom Rhein gerüstet und treten gegen den deutsche Rekordmeister aus Leverkusen in Bestbesetzung an. Bayer Leverkusen startet seit dieser Saison mit einer stark verjüngten ersten Mannschaft in der Regionalliga, nachdem die Lizenzabteilung nach Düsseldorf abwanderte und als „Düsseldorf Giants“ nun in der BBL spielt. Bisher konnte das Team von Trainer Stefan Ruers bis auf das Duell gegen die Elephants Grevenbroich (73:78) alle Spiele für sich entscheiden und liegt mit 14:2 Punkten hinter Tabelleführer Schwelm auf Platz 2. „Das wird wieder ein Basektballkrimi“, verspricht Lions-Manager Sebastian Egelhoff. „Auch wir haben gegen Grevenbroich nur knapp verloren und wollen gegen die Bayer-Truppe zwei Punkte, um den Anschluss an die Topteams zu behalten.“
Mit 79:65 (44:30) siegten die NVV Lions bei Aufsteiger Bayer Uerdingen und rückten mit nun 10:8 Punkten in der Tabelle der Regionalliga West auf den 8. Platz vor.
Nur im ersten Viertel konnte der Neuling den Löwen mit einer überdurchschnittlichen Dreierquote Paroli bieten (14:20), doch im zweiten Spielabschnitt, den die Gladbacher mit 30:10 für sich entscheiden konnten, zeigte das Team von Headcoach Robert Shepherd den Gastgebern die Grenzen auf. Nach einer beruhigenden Pausenführung (44:30) erhöhten die Lions zwischenzeitlich auf über 20 Punkte Differenz, bevor den Uerdingern im Schlussviertel nochmals Ergebniskosmetik gelang. „Wir sind sehr abgeklärt aufgetreten und haben gezeigt, dass wir uns mittlerweile als Team gefunden haben“, so ein zufriedener Shepherd. „Jetzt freuen wir uns aufs Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen, die wir unbedingt bezwingen wollen.
NVV Lions: Terry Smith (23), Peter Krausen (14), Matt Miller (14), Derrick Freeman (8), Kai Bonzelett (6), Franz Wolf (5), David Skibba (4), Fabian Kamphausen (2), Axel Gruhn (2), Andreas Ditges (0), Ibrahim Polat (0).
Die U16 der NVV Lions musste bei Bayer Leverkusen mit 66:84 (35:41) bereits die vierte Saisonniederlage in Folge einstecken, wodurch sie mit 2:8 Punkten auf den 9. Platz in der Jugend-Regionalliga abrutschten. Nachdem die Löwen direkt zu Beginn der zweiten Hälfte auf einen Punkt verkürzen konnten, verloren sie in der Folge vollkommen ihre Linie. Technische Fehler führten zu einer hohen Anzahl von Ballverlusten, zudem kam eine schwache Wurfquote, so dass das Team von Trainer Franz Haberkern in der zweiten Hälfte chancenlos war.
NVV Lions U16: Can Keskin (15), Mert Yavuz (15), Moritz Wüst (14), Ben Sendke (9), Tim Wankum (6), Florian Himmel (3), Kevin Kursunlu (2), Jan Richter (0), Jan Schätz (0).
Am morgigen Samstag, 25. Oktober treten die NVV Lions bei Aufsteiger Bayer Uerdingen zum Nachbarschaftsduell an. Tip-Off in der Josef-Koerver-Halle ist um 19.00 Uhr. Der kostenlose Fanbus der NVV fährt um 17.00 Uhr vom Parkplatz der Jahnhalle an der Volksgartenstraße 165 ab.
Nach der 57:58 Niederlage in der letzten Sekunde gegen den Lokalrivalen Elephants Grevenbroich brennen die Löwen auf Wiedergutmachung. Gegen den Neuling, der bisher erst einen Sieg einfahren konnte und jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt braucht, muss das Team von Trainer Robert Shepherd in der Offensive jedoch wieder viel disziplinierter zu Werke. „Unsere Defense steht, wir sind gegen Grevenbroich gerade in der ersten Hälfte zu oft aus unseren Systemen ausgebrochen. Wir haben diese Woche gut trainiert und fahren nach Uerdingen, um zwei Pluspunkte mitzunehmen“, so Coach Shepherd.
Bei den NVV Lions sind alle Mann fit, Löwen-Urgestein Axel Gruhn, der in der letzten Woche 43 Jahre alt wurde, ersetzt seinen Bruder Patrick Gruhn, der an diesem Wochenende nur beim Spiel der Landesligamannschaft gegen Düsseldorf (Sonntag 16 Uhr, Mehrzweckhalle Gathersweg) mitwirken kann.
Die NVV Lions unterlagen den Elephants Grevenbroich im Lokalderby mit 57:58 (16:27) und kassierten so nach vier Siegen in Folge wieder eine Niederlage. Mit 8:8 Punkten liegen die Löwen nun auf Platz 9 in der Tabelle der Regionalliga West.
In der gut gefüllten Jahnhalle sahen die rund 500 Zuschauer eine verrückte erste Hälfte. Beide Mannschaften starteten übernervös, die Gäste erlaubten sich einen Ballverlust nach dem anderen, was die Gladbacher allerdings nicht ausnutzen konnten, da der Korb wie vernagelt schien. Nach dem 10:14 im ersten Viertel mit einer schwachen Wurfquote von 5/17 Würfen, setzen die Lions noch einen drauf und konnten bis zur Pause nur weitere, magere 6 Punkte erzielen. Matt Miller mit 0/7 Würfen, das Team insgesamt mit 0/12 Dreiern, Peter Krausen seit der 12. Minute bereits mit drei Fouls auf der Bank, schlechter konnte es kaum laufen. „So eine Hälfte habe ich in 28 Jahren Basketball noch nicht miterlebt“, so ein konsternierter Manager Sebastian Egelhoff. „Einzig positiv zu diesem Zeitpunkt war, dass wir trotz dieses offensiven Offenbarungseides aufgrund unserer starken Defenseleistung nur mit 11 Punkten zurücklagen und das Spiel immer noch offen war.“
Das die Löwen es doch können, bekamen die Lions-Fans dann auch in der zweiten Hälfte zu sehen. Mit vier Dreiern von Terry Smith und Miller (je 2) waren die Gastgeber bis zum Ende des dritten Viertels wieder dran (40:43), glichen wenig später erstmals aus und gingen zwei Minuten vor Schluss durch einen weiteren Dreier von Terry Smith mit 54:52 in Führung. Als Derrick Freeman 68 Sekunden vor Ende auf 56:52 erhöhen konnte, sah das Team von Trainer Robert Shepherd wie der sichere Sieger aus, doch es sollte anders kommen. Matthias Wojdyla traf mit seinem dritten Dreier zum 56:55 und elf Sekunden vor dem Ende konnte Terry Smith nur einen seiner beiden Freiwürfe zum 57:55 versenken. Die NVV Lions vertrauten nach der Grevenbroicher Auszeit ihrer Verteidigung, die über die ganze Partie sicher wie ein Bollwerk stand, schafften es, das Dribbling von Elephants-Guard Chris Rodgers zu stoppen, der jedoch den freien Wojdyla fand, der aus acht Metern 1,5 Sekunden vor Ende das 57:58 erzielte. Auszeit NVV Lions. Einwurf Mitte, 1. Tip-In-Versuch Krausen, 2. Tip-In-Versuch Fabian Kamphausen, daneben, aus.
Löwen-Coach Robert Shepherd war nach dem Spiel sehr enttäuscht. „Wir haben uns heute nicht an unseren Plan in der Offensive gehalten und gegen schwache Grevenbroicher unterlegen. Wenn wir einen Gegner unter 60 Punkten halten, dürfen wir nicht verlieren. Es gibt keine Schuldzuweisungen, das ganze Team hat versagt. Trotzdem müssen wir versuchen, das Positive zu sehen, wir haben Moral bewiesen und sind nach dieser katastrophalen ersten Hälfte noch mal zurück gekommen. Diese verlorenen Punkte müssen wir uns nächste Woche in Uerdingen zurück holen.“
NVV Lions: Terry Smith (23), Matt Miller (12), Peter Krausen (11), Derrick Freeman (7), David Skibba (2), Patrick Gruhn (2), Kai Bonzelett (0), Fabian Kamphausen (0), Franz Wolf, Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Am kommenden Sonntag, 19. Oktober erwarten die NVV Lions die Elephants Grevenbroich zum Lokalderby in Mönchengladbach. Tip-Off beim Highlight des Jahres ist um 17.00 Uhr in der Jahnhalle. Die Löwen fiebern nach dem 73:65 Erfolg bei der BG Hagen und damit dem vierten Sieg in Folge dem Duell gegen die Elephants entgegen, die am vergangenen Wochenende ihre erste Niederlage gegen Iserlohn kassierten (84:90) und vorab an diesem Freitag noch zum schweren Auswärtsspiel bei den ungeschlagenen Schwelmer Baskets antreten müssen.
Die Gladbacher haben nach einem schlechten Saisonstart ihren Rhythmus gefunden und zeigten in der ersten Hälfte in Hagen ihre bisher beste Leistung. „Wir haben offensiv sehr gut zusammen gespielt und uns viele freie Würfe erarbeitet, so dass wir schon zur Pause mit 50:33 klar vorne waren“, resümiert Trainer Robert Shepherd. „Grevenbroich ist aber ein anderes Kaliber, das habe ich bei deren Gastspiel in Leverkusen gesehen, das die Elephants trotz des Fehlens von Chris Woolridge mit 78:73 für sich entscheiden konnten. Da müssen wir schon 40 Minuten auf Toplevel agieren, um unsere Siegesserie fortsetzen zu können.“
Einen kleinen psychologischen Vorteil könnten die Lions dadurch haben, dass sie im letzen Testspiel vor Saisonbeginn die Schlossstädter mit 76:70 bezwingen konnten, doch Manager Sebastian Egelhoff misst diesem Spiel keine große Bedeutung zu. „Beide Mannschaften waren zu dem Zeitpunkt zwar personell schon vollzählig, aber grundsätzlich sind die Prioritäten in so einem Testspiel schon etwas anderes gesetzt. Am Sonntag werden wie immer viele Emotionen im Spiel sein, die auch den Ausgang des Spiels maßgeblich beeinflussen werden. Ich freue mich auf eine volle Jahnhalle, ein tolles Basketballspiel und hoffe, dass wir am Ende die Nase vorne haben werden.“
Mit 73:65 (50:33) gewannen die NVV Lions auch bei der BG Hagen und schwimmen nach dem vierten Sieg in Folge weiter auf einer Erfolgswelle. Mit 8:6 Punkten festigten die Löwen ihren Platz im Mittelfeld der Regionalliga-Tabelle und fiebern nun mit großer Erwartung dem Lokalderby gegen die Elephants Grevenbroich am kommenden Sonntag, 19. Oktober um 17.00 Uhr in der Jahnhalle entgegen.
Die Gladbacher zeigten sich von Beginn an hellwach und legten den Grundstein für den Erfolg bereits in der ersten Hälfe. Angeführt von Aufbauspieler Matt Miller, der mit 21 Punkten diesmal zum Topscorer avancierte, sowie Kapitän Peter Krausen (17) erarbeitete sich das Team von Trainer Robert Shepherd bis zur Pause eine beruhigende 50:33 Führung. In der zweiten Hälfte gelang den Gastgebern zwar noch einmal eine Ergebniskosmetik, doch der verdiente Sieg der Lions geriet zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr. Terry Smith überzeugte an diesem Abend erstmals auch als Passgeber in seinem Team, so dass Coach Shepherd ein zufriedenes Fazit zog. „Wir haben eine sehr starke erste Hälfte gespielt, danach haben wir den Vorsprung souverän verwaltet.“
Manager Sebastian Egelhoff freut sich indes auf ein Highlight in dieser Saison. „Am Sonntag gibt es endlich wieder das Lokalderby mit den Elephants aus Grevenbroich, die gestern gegen Iserlohn ihre erste Niederlage kassiert haben. Ich hoffe, dass viele den Weg in die Jahnhalle finden, denn das wird ein absolutes Spitzenspiel.“
NVV Lions: Matt Miller (21), Peter Krausen (17), Terry Smith (12), Derrick Freeman (12), Fabian Kamphausen (7), Kai Bonzelett (3), David Skibba (0), Franz Wolf, Andreas Ditges.
Mit 84:80 (39:38) besiegten die NVV Lions den amtierenden Meister SVD Dortmund und feierten so den dritten Sieg in Folge. In einer ausgeglichenen Partie avancierte Terry Smith mit drei Dreiern im letzten Viertel zum Matchwinner der Löwen. Mit 6:6 Punkten belegt das Team von Trainer Robert Shepherd momentan den 8. Platz in der mit 15 Mannschaften starken Regionalliga.
Die Gladbacher traten von Beginn an sehr selbstbewusst auf und zeigten wenig Respekt vor großen Namen. Die Dortmunder, die mit fünf Zweitliga erfahrenen Spielern antraten, wirkten ihrerseits ob der hohen Niederlagen gegen Leverkusen, Grevenbroich und Schwelm leicht verunsichert und kamen schlecht aus den Startlöchern. Nach fünf Minuten führten die Lions mit 13:9 und bauten ihren Vorsprung bis zu 12. Minute auf 24:19 aus. Erst jetzt kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten den Rückstand bis zur Pause in eine Führung ummünzen (38:39).
Nachdem die Löwen bis zur 29. Minute vorne lagen, gelang den Dortmundern angeführt von Topscorer Stephen Bolt (31 Punkte) ein Zwischenspurt zum 58:64, die höchste Gästeführung des Spiels. Doch die Mönchengladbacher legten einen 23:10 Run zum 81:74 hin und Peter Krausen, der 16 seiner 22 Punkte in der zweiten Hälfte erzielte, machte dann von der Freiwurflinie den Sack zu. „Wir haben heute offensiv sehr gut zusammen gespielt, mit unserer Defense war ich allerdings noch nicht 100prozentig zufrieden“, so Coach Shepherd nach dem Spiel. „Um bei der BG Hagen unsere kleine Siegesserie fort zu setzen, müssen wir uns weiter steigern.“
NVV Lions: Terry Smith (31), Peter Krausen (22), Matt Miller (18), Derrick Freeman (5), David Skibba (3), Kai Bonzelett (3), Fabian Kamphausen (2), Franz Wolf, Andreas Ditges.
Am morgigen Sonntag, 5. Oktober erwarten die NVV Lions den letztjährigen Regionalliga-Meister SVD Dortmund. Tip-Off in der Jahnhalle ist um 17.00 Uhr. Die Gladbacher wollen nach den beiden Siegen gegen Salzkotten und in Bielefeld ihre Serie fortsetzen und ihre Bilanz auszugleichen, die Dortmunder kassierten gestern eine 69:99 Pleite in Schwelm und wollen sich dafür rehabilitieren.
Das Team von Trainer Robert Shepherd hat eine intensive Trainingswoche dazu genutzt, um die Abstimmung der einzelnen Mannschaftsteile weiter zu verfeinern. Mit 4:6 Punkten liegen die Löwen zwar vor den bisher enttäuschenden Gästen (2:8 Punkte), doch das Team von Peter Radegast hat mit Grevenbroich, Schwelm und Leverkusen auswärts nur dicke Brocken vorgesetzt bekommen, lediglich die Art und Weise sowie Höhe der Niederlagen lässt darauf schliessen, dass die Dortmunder noch nicht topfit und eingespielt sind.
„Wir müssen unter dem Korb kraftvoll dagegen halten“, so Coach Shepherd, der froh ist, dass Patrick Gruhn wieder zur Verfügung steht. „Wir müssen unsere Vorteile auf der Guard-Position nutzen und den nächsten Sieg einfahren.“
Mit 71:56 (31:27) siegten die NVV Lions bei Schlusslicht Bielefeld und machten mit nun 4:6 Punkten in der Tabelle einen Sprung auf den neunten Platz in Regionalliga West. Nach einem starken Beginn im ersten Viertel (21:13) erarbeiteten sich die Löwen auch im zweiten Spielabschnitt gute Wurfmöglichkeiten, doch der Korb war wie vernagelt, so dass die schwachen Gastgeber die Partie bis zur Pause noch offen gestalten konnten.
Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Gladbacher jedoch wieder und setzen sich schnell auf 42:27 ab, obwohl Lions-Topscorer Terry Smith vollkommen neben sich stand und fünf Minuten vor Ende mit fünf Fouls vorzeitig Platz nehmen musste. Trainer Robert Shepherd war mit der Leistung dennoch seines Teams zufrieden: „Wir haben sehr gut verteidigt und auch in der zweiten Hälfte offensiv an das erste Viertel angeknüpft. Jetzt wollen wir am kommenden Sonntag gegen den letztjährigen Meister SVD Dortmund unser Punktekonto ausgleichen.“
NVV Lions: Matt Miller (20), Peter Krausen (11), Terry Smith (10), David Skibba (8), Derrick Freeman (7), Fabian Kamphausen (6), Kai Bonzelett (4), Franz Wolf (3), Axel Gruhn (2).
Für das S-Club Basketball Herbstcamp der NVV Lions vom 7.-9. Oktober von jeweils 10-14 Uhr in der Sporthalle Dünnerfeld werden noch Anmeldungen entgegen genommen. Basketballbegeisterte bis 17 Jahre werden von Headcoach Robert Shepherd und den Jugendtrainer der Löwen angeleitet. Wer noch dabei sein möchte, kann sich im Memberspoint der Stadtsparkasse Mönchengladbach unter MG /279 33 33 oder per Email unter info@sclub-mg.de melden.
Mit einem mühevollen 79:70-Erfolg bei Oberligist BG Lintfort zogen die NVV Lions in die 3. Runde des WBV-Pokals ein. Der Vorjahresfinalist tat sich besonders in der ersten Hälfte gegen die robuste Abwehr der Gastgeber vom Niederrhein schwer. Für die Meisterschaftspartie am kommenden Samstag, 27. September um 20.00 Uhr bei Schlusslicht Bielefeld bedarf es einen deutlichen Leistungssteigerung, wollen die Löwen nach dem 101:97 Sieg gegen Salzkotten ihren ersten Auswärtserfolg feiern. Abfahrt der Autokolonne ist um 16.15 Uhr von der Jahnhalle an der Volksgartenstraße.
NVV Lions: Terry Smith (26), Matt Miller (19), Derrick Freeman (13), Peter Krausen (11), David Skibba (8), Kai Bonzelett (2), Fabian Kamphausen (0), Franz Wolf (0), Andreas Ditges (0).
Mit 101:97 (50:45) siegten die NVV Lions gegen den TV Salzkotten und feierten so nach drei Niederlagen den ersten Sieg in der neuen Regionalliga-Saison. Nachdem die Löwen während des ganzen Spiels geführt hatten, geriet der Erfolg am Ende der Partie noch einmal in Gefahr, doch mit ihrer Nervenstärke von der Freiwurflinie brachten die Gladbacher den Vorsprung über die Zeit.
Das Team von Trainer Robert Shepherd ging hoch motiviert in die Partie, nachdem es 48 Stunden zuvor gegen Ligafavorit Schwelmer Baskets noch eine deutliche Packung (76:107) kassiert hatte. Endlich hatte Alleinunterhalter Terry Smith die dringend nötige Unterstützung von seinen Teamkollegen, allen voran Kapitän Peter Krausen und Aufbauspieler Matt Miller. Von Beginn an kontrollierten die Lions das Spiel, führten nach dem ersten Viertel mit 25:18 und behaupteten diesen Vorsprung bis zur Pause (50:45).
Auch im dritten Viertel blieben die Löwen Spiel bestimmend, nach 30 Minuten waren es wieder sieben Punkte, die die Gladbacher vorne lagen (75:68). Plötzlich schwanden die Kräfte und die Konzentration ließ nach. Salzkotten glich aus (83:83) und zwei Minuten vor Ende waren die unscheinbaren Gäste erstmalig in Front (85:91). Doch mit einer Energieleistung drehten die NVV Lions noch einmal den Spieß um und belohnten sich mit dem ersten Saisonsieg.
„Endlich ist der Knoten geplatzt“, so ein sichtlich erleichterter Coach Robert Shepherd. „Durch Patrick Gruhns ersten Einsatz und dessen Präsenz unter dem Korb war heute wichtig, um Peter Krausen zu entlasten.“ Auch Manager Sebastian Egelhoff war zufrieden. „Heute hat nur ein Sieg gezählt, die Mannschaft hat mit dem nötigen Herz gespielt, darauf wollen wir aufbauen.“
NVV Lions: Terry Smith (34), Peter Krausen (29), Matt Miller (24), Derrick Freeman (7), David Skibba (5), Fabian Kamphausen (2), Kai Bonzelett (0), Patrick Gruhn (0), Franz Wolf, Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Die U16 der NVV Lions musste bei der SG Brand mit 59:79 (34:39) bereits die zweite Saisonniederlage einstecken. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte, verloren die Löwen ihre Linie. Technische Fehler führten zu einer hoher Anzahl von Ballverlusten, zudem führte eine schwache Freiwurfquote, dass das Team von Trainer Franz Haberkern in der zweiten Hälfte chancenlos war.
NVV Lions U16: Can Keskin (12), Felix Himmel (12), Moritz Wüst (11), Jan Richter (11), Jan Schätz (5), Ben Sendke (4), Florian Himmel (2), Kevin Kursunlu (2), Tim Wankum (0).
Mit 58:11 siegte die U12 der NVV Lions im Auftaktspiel der Nierskreis-Liga gegen den Hülser SV. Nachdem das Team von Trainer Franz Wolf im letzten Jahr die Vizemeisterschaft erreichen konnte, wollen die jüngsten Löwen in diesem Jahr den Titel angreifen.
Im dritten Spiel der noch jungen Regionalliga-Saison gerieten die NVV Lions bei der 76:107 (38:48) Niederlage gegen Ligafavorit Schwelmer Baskets gehörig unter die Räder. Nach einer akzeptablen ersten Hälfte tauchten die Leistungsträger Matt Miller und Peter Krausen vollständig ab, so dass es einzig Terry Smith (44 Punkte) zu verdanken war, dass sich das Debakel in der zweiten Hälftein Grenzen hielt. „Das war gar nichts, hoffentlich präsentieren wir uns am Sonntag gegen Salzkotten von einer anderen Seite, sonst müssen wir über Konsequenzen nachdenken“, so Löwen-Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions: Terry Smith (44), Matt Miller (10), Peter Krausen (8), David Skibba (7), Derrick Freeman (5), Kai Bonzelett (2), Fabian Kamphausen (0), Franz Wolf (0), Andreas Ditges, Ibrahim Polat.
Am kommenden Wochenende steht für die NVV Lions ein Heimspiel-Doppelpack in der Jahnhalle an. Am Freitag, 19. September treffen die Löwen auf die Schwelmer Baskets, bei denen der Ex-Gladbacher Max Dohmen im Kader steht. Tip-Off in der Jahnhalle ist im 20.00 Uhr. Zwei Tage später am Sonntag, 21. September erwarten die Lions den TV Salzkotten um 17.00 Uhr.
Nach den beiden Auftaktniederlagen stehen die Löwen unter Druck und müssen die ersten Zähler einfahren. Ob das bereits gegen die starken Schwelmer möglich ist, hängt von der Tagesform ab. „Generell sind die Baskets besser besetzt, aber wir haben auch in der vergangenen Saison gegen Schwelm zu Hause gewinnen können. Wir lassen uns jetzt nicht nervös machen und geben unserer jungen Mannschaft Zeit, sich zu entwickeln“, so Manager Sebastian Egelhoff.
Spätestens am Sonntag aber wollen die Gladbacher Basketballer wieder siegen, auch wenn mit dem TV Salzkotten ein unangenehmer Gegner vorstellig wird. „Im letzten Jahr haben wir die Sälzer hier überrollt, viel wird davon abhängen, ob wir unter dem Korb dominieren können“, so Egelhoff.
Vor dem Spielbeginn am Freitag übergibt Filialleiter Herbert Fassbender dem Vorstand der Turnerschaft Neuwerk einen Scheck in Höhe von 1.000,- Euro aus der Ausschüttung des PS-Zweckertrages der Stadtsparkasse Mönchengladbach zur Förderung der Basketball-Jugend der NVV Lions, die mit ihrer U20 in diesem Jahr in der höchsten Klasse, der NRW-Liga, spielen und der letztjährigen U14 in der Regionalliga sogar Vizemeister wurden.
Mit 96:81 (55:35) siegte die U20 der NVV Lions im Lokalderby bei den Grevenbroich Elephants und feierte nach der Auftaktniederlage in Hagen den ersten Erfolg. Bereits in der ersten Hälfte legten die Löwen sehr zur Freude ihres Coaches Robert Shepherd den Grundstein für den ungefährdeten Auswärtssieg.
NVV Lions U20: David Skibba (31), Moritz List (25), Kai Bonzelett (14), Andreas Ditges (10), Thilo Barthels (6), Roman Polyakow (6), Ibrahim Polat (4).
Mit 72:79 (42:55) unterlag die U16 der NVV Lions bei Bayer Uerdingen und kassierte somit die erste Niederlage in der noch jungen Saison. Das Team von Trainer Franz Haberkern leistete sich zu viele Ballverluste und wachte viel zu spät auf, nachdem man nach dem dritten Viertel bereits mit 58:73 hinten lag. Zwar erlaubten die Jung-Löwen den Gastgebern nur noch sechs Punkte im letzten Viertel, doch war der Nimbus am Ende trotz einer verbesserten Freiwurfquote zu hoch.
NVV Lions U16: Moritz Wüst (19), Can Keskin (18), Jan Richter (12), Felix Himmel (8), Tim Wankum (7), Benedikt Sendke (6), Florian Himmel (2), Jan Schätz (0), Kevin Kursunlu (0).
Eine durchschnittliche Leistung reichte der zweiten Mannschaft der NVV Lions, um sich in der Landesliga nach zwei Spieltagen mit 4:0 Punkten in der Spitzengruppe fest zu setzen. Bei der TG Neuss siegten die Löwen mit 66:59 (29:30), nachdem sie in der ersten Hälfte noch zu nachlässig agierte, verdient durch eine engagierte Vorstellung nach dem Seitenwechsel.
NVV Lions 2: Thomas Ditges (18), Patrick Gruhn (17), Moritz List (10), Thilo Barthels (9), Roman Polyakow (5), Andreas Ditges (3), Ibrahim Polat (2), Bogdan Prondzynski (2).
Mit 80:85 (36:40) unterlagen die NVV Lions beim GV Waltrop und legen mit zwei Auftaktniederlagen einen klassischen Fehlstart in die Regionalliga-Saison hin. Nach einem guten ersten Viertel (21:20) gerieten die Löwen bis zur Pause ins Hintertreffen und kamen aufgrund ihrer schwachen Freiwurfquote in der entscheidenden Phase nie näher als auf zwei Punkte verkürzen konnten (80:82. 38, Minute). Nach dem Spiel war Trainer Robert Shepherd enttäuscht, konnte aber keinen wirklichen Schwachpunkt in seiner Mannschaft ausmachen. „Alle Spieler haben das gezeigt, was in ihren Möglichkeiten steckt. Leider haben Marco Barth nicht in den Griff bekommen, der uns mit seinen Dreipunktewürfen, immer wenn wir nah dran waren, schwer zugesetzt hat.“
Am kommenden Wochenende steht für die Lions ein Heimspiel-Doppelwochenende in der Jahnhalle an, zuerst am Freitag um 20 Uhr gegen den WBV-Pokalsieger Schwelmer Baskets mit dem Ex-Gladbacher Max Dohmen, und dann am Sonntag um 17 Uhr gegen den TV Salzkotten. „In den beiden Heimspielen müssen wir die ersten Punkte einfahren, wollen wir nicht in die unteren Tabellenregionen abrutschen“, so Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions: Terry Smith (26), Matt Miller (19), Peter Krausen (17), Fabian Kamphausen (6), Derrick Freeman (5), David Skibba (4), Kai Bonzelett (3), Franz Wolf.
In der zweiten Runde des WBV-Pokals muss Vorjahresfinalist NVV Lions zur BG Kamp-Lintfort reisen. Die Partie beim Oberligisten wird zwischen dem 22. und 28. September ausgetragen.
Die U16 der NVV Lions startete mit einem Sieg in die neue Saison der Jugend-Regionalliga. Nach einer starken Vorstellung in den ersten drei Vierteln (56:30) ließen die Schützlinge von Trainer Franz Haberkern im Schlussabschnitt in der Konzentration nach und mussten die Gäste bis zum Ende auf 72:59 verkürzen lassen.
NVV Lions: Can Keskin (28), Moritz Wüst (16), Felix Himmel (10), Tim Wankum (8), Benedikt Sendke (4), Jan Richter (2), Jan Schätz (2), Kevin Kursunlu (2), Florian Himmel (0).
Im ersten Spiel der neuen Saison in der Basketball-Regionalliga unterlagen die NVV Lions den Bochum AstroStars mit 66:81 (37:38). Wie vernagelt war der Korb im ersten Viertel für die Löwen. Trotz guter Wurfauswahl drehten sich reihenweise die Würfe von Peter Krausen und Terry Smith heraus, so dass die Gladbacher schnell einem 9:19 Rückstand hinterher laufen mussten. Mit der Umstellung auf Zonenverteidigung kamen die Gastgeber wieder zurück ins Spiel und übernahmen in der 16. Minute wieder die Führung (32:29).
Bis zur 23. Minute konnten die Lions diesen Vorsprung verteidigen, dann leistete sich das Team von Trainer Robert Shepherd eine sechsminütige Blackoutphase, in der sie einen 3:20-Run kassierte und mit 47:61 ins Hintertreffen geriet. „In diesem kurzen Moment waren wir unaufmerksam, unsere Ballverluste und leichte vergebene Würfe haben da den Bochumern ermöglicht, die Partie für sich zu entscheiden“, so Coach Shepherd. Obwohl die Löwen noch mal alles daran setzten, zu verkürzen, blieb es am Ende beim verdienten Sieg der Gäste aus dem Ruhrgebiet. „Unsere Asse haben heute nicht gestochen, Peter Krausen (4/17 Würfe) und Terry Smith (6/16) einen schlechten Tag erwischt, das war nicht zu kompensieren“, so ein enttäuschter Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions: Matt Miller (25), Terry Smith (15), Derrick Freeman (12), Peter Krausen (10), Fabian Kamphausen (2), David Skibba (2), Kai Bonzelett (0), Franz Wolf, Andreas Ditges, Moritz List, Thilo Barthels.
Besser macht es das Landesligateam der NVV Lions. Mit 63:59 siegte die zweite Herrenmannschaft gegen die Elephants Grevenbroich. Beste Scorer waren David Skibba (23 Punkte), Andreas Ditges (9) und Kai Bonzelett (8).
Mit 65:81 unterlag die U20 der NVV Lions im gestrigen Auftaktspiel der NRW-Liga bei Boele-Kabel in Hagen. Das Team von Coach Robert Shepherd zeigte keine gute Leistung, geriet früh in Rückstand und hatte trotz einer Aufholjagd am Ende keine Chance, das Spiel noch mal zu kippen.
NVV Lions U20: David Skibba (26), Kai Bonzelett (17), Andreas Ditges (12), Thilo Barthels (8), Ibrahim Polat (3), Moritz List (0).
Am kommenden Sonntag, 7. September starten die NVV Lions mit einem Heimspiel gegen die Bochum AstroStars in die neue Regionalliga-Saison. Tip-Off in der Jahnhalle ist um 17.00 Uhr.
Mit großen Erwartungen gehen die Löwen in das erste Meisterschaftsspiel. Mit ihrem neuem Headcoach, den beiden US-Spielern Matt Miller und Terry Smith sowie Rückkehrer Peter Krausen, der das Amt des Kapitäns ausübt, haben die Gladbacher alle Schlüsselpositionen neu besetzt. Doch schon in den Vorbereitungsspielen deutete sich an, dass die Mischung stimmt. „Unsere Youngster, allen voran Fabian Kamphausen, Kai Bonzelett und David Skibba, haben sich über den Sommer weiter entwickelt und spielen in unserem Konzept eine wichtige Rolle“, so Lions-Manager Sebastian Egelhoff.
Die Rolle des Routiniers übernimmt Derrick Freeman (39), der Ende der 90er Jahre drei Jahre in der ersten Liga bei TBB Trier spielte und über jede Menge Erfahrung verfügt. Er soll die Aufgaben der Gruhn-Brüder Axel (42) und Patrick (36) übernehmen, die stets mit solider Abwehrarbeit eine wichtige Stütze waren. Beide müssen aus beruflichen bzw. gesundheitlichen Gründen kürzer treten. „Derrick kenne ich schon aus meiner Zeit in Düsseldorf aus der Pro A, wo er mit vielen Kleinigkeiten dem Team von der Bank kommend große Entlastung geben konnte“, so Trainer Robert Shepherd.
In der ausgeglichenen Regionalliga, in der nach der jüngsten Eingliederung der Schwelmer Baskets in diesem Jahr 15 Teams spielen, wollen die NVV Lions hoch hinaus. „Wir wollen uns verbessern, waren im letzten Jahr Achter mit einer ausgeglichenen Punktebilanz. Jetzt wollen wir die Top 5 angreifen“, so Manager Egelhoff. „Da ist ein Heimsieg gegen Bochum, die ich nicht so stark wie im letzten Jahr einschätze, Pflicht.“
Auch im letzten Testspiel vor dem Saisonstart am Sonntag, 7. September um 17 Uhr gegen die Bochum Astro Stars landeten die NVV Lions eine Sieg und gehen so aus den Vorbereitungsspielen ungeschlagen in die neue Regionalliga-Saison. Gegen die Elephants Grevenbroich setzten sich die Löwen in einer ausgeglichenen Partie am Ende knapp mit 76:70 (38:40) durch. „Wir sind gerüstet und freuen uns, dass die Saison endlich los geht“, so Gladbachs Manager Sebastian Egelhoff.
NVV Lions: Matt Miller (21), Terry Smith (18), Peter Krausen (17), David Skibba (9), Derrick Freeman (7), Fabian Kamphausen (2), Kai Bonzelett (0), Andreas Ditges, Franz Wolf, Moritz List, Ibrahim Polat.
Die Leistungskurve der NVV Lions zeigt weiter nach oben. Mit 75:61 siegten die Löwen beim Zweitregionalligisten SG Aachen und überzeugten mit einer starken Vorstellung in der Verteidigung. „Wir haben unsere Gegner bisher immer unter 70 Punkten gehalten und vorne klappt die Abstimmung immer besser“, so Manager Sebastian Egelhoff. Beste Scorer bei den Gladbacher waren Terry Smith (25 Punkte) und Peter Krausen (20).
Bevor es am Wochenende für die Lions mit dem ersten Meisterschaftsspiel gegen die Bochum Astro Stars am Sonntag um 17 Uhr in der Jahnhalle erst wird, macht die U20 in der NRW Liga bereits am Mittwoch, 3.9 um 20.15 Uhr bei Boele-Kabel den Auftakt in die neue Saison 2008/09.
Senioren:
Regionalliga West: Sonntag, 7.9. NVV Lions – Bochum Astro Stars, 17.00 Uhr Jahnhalle
Landesliga: Samstag, 6.9. NVV Lions 2 – Grevenbroich 2 18.00 Uhr Mehrzweckhalle Gathersweg
Jugend:
NRW-Liga, U20: Mittwoch, 3.9. Boele-Kabel – NVV Lions, 20.15 Uhr
Oberliga, U18: Samstag, 6.9. NVV Lions – Wülfrath, 12.00 Uhr Mehrzweckhalle Gathersweg
Regionalliga, U16: Samstag, 6.9. NVV Lions – Bonn, 14.00 Uhr Mehrzweckhalle Gathersweg
Regionalliga U14: Samstag, 6.9. NVV Lions – Wulfen, 16.00 Uhr Mehrzweckhalle Gathersweg
In einem weiteren Testspiel siegten die NVV Lions gegen den Zweitregionalligisten TuS Hilden mit 73:68. Löwen-Trainer Robert Shepherd sah zwar einige Fortschritte, war jedoch noch nicht zufrieden. „Wir haben defensiv schon viel besser gerebounded, allerdings noch nicht die nötige Fitness und Spritzigkeit an den Tag gelegt. Da müssen wir in den nächsten zehn Tagen noch weiter dran arbeiten“, so Coach Shepherd. Nächste Möglichkeit sich zu beweisen, haben die Gladbacher Basketballer bereits morgen als Gast bei der Saisoneröffnung der SG Aachen.
NVV Lions: Terry Smith (24), Peter Krausen (16), Fabian Kamphausen (11), Matt Miller (8), Derrick Freeman (7), David Skibba (6), Kai Bonzelett (3), Franz Wolf (0), Andreas Ditges, Moritz List, Thilo Barthels, Ibrahim Polat.
Bei der Saisoneröffnung gegen die SG Aachen konnten die neuformierten NVV Lions einen 68:62 (39:26) Erfolg verbuchen, konnten allerdings nur in der ersten Hälfte wirklich überzeugen. Dabei gefiel besonders Neuzugang Terry Smith, der mit seiner Athletik die Zuschauer in der Jahnhalle begeisterte. „Wir haben ganz ordentlich verteidigt, aber deutliche Schwächen beim Defensivrebound gezeigt“, so die Kurzanalyse von Löwen-Manager Sebastian Egelhoff. Auch der neue Trainer Robert Shepherd war mit dem ersten Auftritt seines Teams gegen den Zweitregionalligsten recht zufrieden. „Im Angriff fehlt zwar noch ein wenig der Rhythmus, wodurch wir zu viele Ballverluste hatten, aber bis zum Saisonstart in zwei Wochen gegen Bochum werden wir besser aufeinander abgestimmt sein.“
Bei der kurzfristig vom WBV einberufenen Sitzung aller Vertreter der 1. Regionalliga West in Duisburg konnte Einigkeit über den Spielplan für die kommende Saison erzielt werden. Nach der Eingliederung der Schwelmer Baskets als 15. Mannschaft hatten 13 Vereine (alle bis auf Bayer Leverkusen) mit Boykott gedroht, nachdem der WBV den bereits im Juli festgelegten Spielplan um vier Spieltage mit Spielen bis kurz vor Weihnachten und direkt nach Neujahr erweitern wollte. „Es war eine sehr konstruktive Sitzung und nach drei Stunden stand ein für alle Seiten akzeptabler Spielplan“, so Lions-Manager Sebastian Egelhoff. „Somit können wir in dieser Woche endlich unseren finalen Heimspieltermine kommunizieren.“
Am kommenden Sonntag, 24. August stellen die NVV Lions ihre neue Mannschaft für die kommende Saison in der 1. Regionalliga West vor. Zu Gast beim ersten offiziellen Testspiel der Löwen ist Zweitregionalligist SG Aachen. Tip-Off in der Jahnhalle ist wie immer um 17.00 Uhr.
Bei der 57:60 (30:21) Niederlage gegen den Osterather TV warf die zweite Mannschaft der NVV Lions einen schon sicher geglaubten Sieg weg und kassierte so die erste Niederlage in der Landesliga. Nachdem die Löwen die Partie über drei Viertel (43:33) dominiert hatten, leisteten sich die Gladbacher einen desolaten letzten Spielabschnitt und mussten den Gästen 27 Punkte gewähren.
Die NVV Lions haben mit Matt Miller und Terry Smith zwei neue Amerikaner für die kommende Saison in der Basketball-Regionalliga verpflichtet. Beide werden am Sonntag in Mönchengladbach eintreffen. Erstes offizielles Spiel der Löwen ist am Sonntag, 24. August um 17 Uhr in der Jahnhalle, wenn der neue Lions-Headcoach Robert Shepherd im Test gegen die SG Aachen sein Team für die anstehende Spielzeit vorstellt. Ernst wird es dann für die Gladbacher Basketballer am Sonntag, 7. September, wenn die NVV Lions die Bochum AstroStars zum ersten Meisterschaftsspiel um 17 Uhr in der Jahnhalle erwarten. Aktuelle Infos finden Sie auf der neuen Internetseite der Löwen unter www.nvvlions.de
Am kommenden Wochenende, Samstag, 2. und Sonntag, 3. August findet das erste der beiden S-Club Basketball Camps der NVV Lions für Fortgeschrittene in der Sporthalle Hardt von jeweils 10-16 Uhr statt. In der Woche darauf schließt sich von Dienstag, dem 5. August bis Donnerstag, 7. August das zweite Camp für Anfänger in der Sporthalle Dünnerfeld täglich von 10-14 Uhr an. Für beide S-Club Basketball Camps der NVV Lions, die wie immer von Marco Fuchs, Franz Wolf und Ibrahim Polat geleitet werden, gibt es noch freie Plätze. Anmeldungen kann man sich beim S-Club der Stadtsparkasse Mönchengladbach unter MG / 279 33 33 oder per Email unter info@sclub-mg.de.
Die NVV Lions haben mit der Vorbereitung auf die kommende Saison in der Regionalliga West begonnen. Die Löwen um den neuen Headcoach Robert Shepherd wird sich am Sonntag, den 24. August um 17.00 Uhr in der Jahnhalle erstmalig ihren Fans bei der Saisoneröffnung gegen den Zweitregionalligisten SG Aachen präsentieren. Das erste Meisterschaftsspiel folgt dann zwei Wochen später am 7. September um 17 Uhr in der Jahnhalle gegen Südpark Bochum.
Am kommenden Samstag, 19. April tritt die U18 der NVV Lions beim Qualifikationsturnier in Wuppertal-Barmen (Gesamtschule Adlerbrücke, Unterdörnen) zur Teilnahme an der Jugend-Regionalliga 2008/2009 an. In der Vierergruppe bestreiten die Löwen um 12.00 Uhr das zweite Halbfinale gegen die BG Solingen. Im Finale um 15.00 Uhr wird dann der Platz in der Regionalliga gegen den Sieger aus dem ersten Halbfinale Barmen gegen Ronsdorf ausgespielt. Betreut wird das Team von Franz Wolf, Spieler der Regionalliga-Herrenmannschaft der Gladbacher Basketballer, Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Haus Lütz
Ab dieser Woche haben sich die Trainingszeiten der Jugendmannschaften der NVV Lions verändert:
Die Liste der Kandidaten für den Posten des neuen Trainers bei den NVV Lions erweitert sich um einen zusätzlichen Namen. Olympiasieger Micky Hilgers, Ende des letzten Monats als Trainer bei Bundesligist GHTC ausgestiegen, ist für die Löwen ein interessanter Mann. Was auf den ersten Blick verwundert, ist die Tatsache, dass Hilgers seine bisherige Trainererfahrung nur in der Sportart Hockey sammelte, was Lions-Manager Sebastian Egelhoff allerdings nicht abschreckt. „Es gibt mit dem ehemaligen Hockey-Bundestrainer Bernhard Peters ein aktuelles Beispiel bei Fußball-Zweitligist Hoffenheim, dass so etwas hervorragend funktioniert, da viele Aufgabenbereiche eines Trainers in den Bereichen Motivations-, Konditions- und Konzentrations- sowie Koordinationstraining sportartübergreifend sehr ähnlich sind. Ähnlich wie beim Konstrukt von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann bräuchten wir dann natürlich einen Assistenten, der Micky im mannschaftstaktischen Bereich ergänzt.“
Die NVV Lions und Trainer Björn Gieseck haben sich heute darüber verständigt, dass sie über die Saison hinaus nicht weiter zusammen arbeiten werden. „Mit unserem ausgeglichenen Punktekonto in der Regionalliga und dem Erreichen des Finales im WBV-Pokal bin ich sehr zufrieden gewesen und hätte darauf gerne in der kommenden Saison aufgebaut“, so Löwen-Manager Sebastian Egelhoff. „Doch die berufliche Belastung ist bei Björn seit seinem Arbeitsplatzwechsel im Februar so groß, dass momentan keine zusätzliche Trainertätigkeit möglich ist. Ich bedanke mich für sein Engagement und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute.“
Mit Heimkehrer Peter Krausen vermelden die NVV Lions den ersten Neuzugang für die kommende Saison 2008/09 in der Basketball-Regionalliga. Der 23jährige Giesenkirchener war vor Jahresfrist zum Lokalrivalen und Ligakonkurrenten Elephants Grevenbroich gewechselt, war dort jedoch nie so richtig ins Spiel integriert worden, wie er das bei den Löwen gewohnt gewesen war. „Ich bin froh, Peter wieder in unseren Reihen begrüßen zu können“, so ein glücklicher Manager Sebastian Egelhoff. „Wir wollen nächstes Jahr wieder ganz oben angreifen, da ist diese Verpflichtung ein erstes Zeichen an die Konkurrenz.“
In der kommenden Woche findet das S-Club Basketball Ostercamp der NVV Lions von Dienstag, 25. März bis Donnerstag, 27. März 2008 jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Neuwerk am Gathersweg statt. Bis heute haben sich bereits 41 basketballverrückte Kids für das Camp, das von Headcoach Marco Fuchs sowie den Jugendtrainern der Löwen Franz Wolf und Ibrahim Polat geleitet wird, angemeldet. Bis diesen Donnerstag, 20. März 2008 nimmt der S-Club der Stadtsparkasse Mönchengladbach im Memberspoint an der Bismarckstraße unter der Hotline MG / 279 33 33 noch Anmeldungen entgegen.
Die NVV Lions unterlagen am letzten Spieltag der Regionalliga West dem Tabellennachbarn BSV Wulfen mit 95:103 (39:49) und beenden die Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz von 26:26 Punkten auf dem achten Platz.
Nach der NVV AG und der BKK VOR ORT hat auch der dritte starke Partner der NVV Lions, die Stadtsparkasse Mönchengladbach ihr Engagement um ein weiteres Jahr verlängert. Die jungen aufstrebenden Löwen sind nach Ansicht der Sparkasse genau der richtige Botschafter für das neue Mehrwertpaket STARPAC als auch ein wichtiger Partner des S-Club. Basketball ist nach einer Studie von Sport + Markt weiterhin die beliebteste Trendsportart bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
An diesem Sonntag, 16. März erwarten die NVV Lions den Tabellensechsten BSV Wulfen zum letzten Meisterschaftsspiel der Basketball-Regionalliga in Mönchengladbach. Tip-Off in der Jahnhalle ist um 17.00 Uhr.
Am heutigen Montag, 10. März 2008 steigt um 20.00 Uhr das Rückspiel im Pokalfinale der NVV Lions gegen die Schwelmer Baskets in der Mönchengladbacher Jahnhalle. Dabei müssen die Löwen nach dem 83:90 im Hinspiel sieben Punkte aufholen, um zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Westdeutschen Pokal in die Vitusstadt zu holen.
Beide Mannschaften mussten am vergangenen Wochenende Federn lassen, die Gladbacher gingen in Leverkusen mit 76:100 unter und die Schwelmer verspielten den schon sicher geglaubten Aufstieg in Wulfen. „Schwelm steht unter Schock“, so Manager Sebastian Egelhoff. „Das wollen wir unbedingt ausnutzen. Ich hoffe, dass unsere Kraftreserven reichen, um mit einer Energieleistung noch mal für eine Sensation zu sorgen.“
U14 der NVV Lions feiern Vizemeisterschaft in der Jugend-Regionalliga
Mit einem 82:69 (45:36) Auswärtssieg beim Brander TV feiert die D-Jugend der NVV Lions die Vizemeisterschaft in der Jugend-Regionalliga mit 34:10 Punkten. Von Beginn an zeigten die Löwen einen unbändigen Siegeswillen und hatten bis zur Pause bereits einen Vorsprung herausgearbeitet. In der zweiten Hälfte ließen die Gladbacher nichts mehr anbrennen und landeten so ihren 17. Saisonsieg.
NVV Lions U14: Moritz Wüst (41), Mert Yavuz (24), Tim Wankum (5), Felix Himmel (4), Pierre Schultze (4), Jan Richter (2), Rene Schultze (2), Thomas Rauen, Georg Stepanyan.
Mit 76:100 (35:50) unterlagen die NVV Lions sang- und klanglos bei der Zweitvertretung von Bayer Leverkusen und blamierten sich bei ihrer schlechtesten Saisonleistung bis auf die Knochen. Mit 26:24 Punkten rutschen die Löwen auf den achten Platz aub, können jedoch mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen Wulfen noch ein paar Plätze gut machen.
Am Freitag, 7. März treten die NVV Lions zum letzten Auswärtsspiel der Saison bei der Zweitvertretung von Bayer Leverkusen an. Tip-Off in der Wilhelm-Dopatka-Halle ist um 20.00 Uhr. Der kostenlose Fanbus der NVV fährt um 16.30 Uhr vom Parkplatz der Jahnhalle an der Volksgartenstraße ab.
Die Löwen wollen mit zwei Siegen in Leverkusen und kommenden Sonntag, 16. März gegen Wulfen noch den fünften Platz in der Regionalliga realisieren. Natürlich schwirrt den Spielern von Trainer Björn Gieseck das am Montag, 10. März anstehende Pokalfinale gegen Schwelm in den Köpfen, doch am Freitag heißt es volle Konzentration, denn der Nachwuchs der Bayer Giants ist immer für eine Überraschung gut. „Im Hinspiel hatten wir gegen die geschwächten Leverkusener keine Probleme (80:62), doch die haben zu Hause Schwelm geschlagen, also sind wir gewarnt“, mahnt Lions-Manager Sebastian Egelhoff vor dem Spiel.
Mit 83:90 (41:38) unterlagen die NVV Lions im Hinspiel des Pokalfinales beim Regionalliga-Spitzenreiter Schwelmer Baskets und haben damit noch alle Chancen auf den Pokalsieg.
Wegen des Hinspiels im WBV-Pokal der NVV Lions bei den Schwelmer Baskets am morgigen Dienstag, 4.3. muss das Training der Jugendmannschaften der Löwen (U12, U14 und U16) leider entfallen. Das Training der U10 findet wie gewohnt von 15.45-17 Uhr in der Mehrzweckhalle Gathersweg in Neuwerk statt.
Am morgigen Dienstag, 4. März treten die NVV Lions im Hinspiel des WBV-Pokals bei den Schwelmer Baskets an. Tip-Off in der Sporthalle West ist um 20.00 Uhr. Der Namenssponsor der Löwen, die NVV, hat kurzfristig noch einen kostenlosen Fanbus gechartert. Dieser fährt um 16.30 Uhr vom Parkplatz an der Jahnhalle (Volksgartenstraße 165) ab.
Mit 95:72 (44:35) fegten die NVV Lions den Tabellenfünften TV Salzkotten aus der Halle, gewannen den direkten Vergleich gegen die Ostwestfalen und klettern mit 26:22 Punkten auf den sechsten Platz in der Tabelle der Regionalliga.
Mit zwei Siegen von 84:53 (37:30) über die SG Worringen und von 84:75 (39:31) im Nachholspiel gegen Köln-Nordwest katapultierte sich die D-Jugend der NVV Lions auf den zweiten Platz in der Jugend-Regionalliga (32:10 Punkte) und steht damit kurz vor dem Gewinn der Vizemeisterschaft. Im entscheidenden Spiel gegen die Kölner waren die Löwen auf den Punkt topfit. Nach der 77:85 Niederlage im Hinspiel musste ein Sieg mit mindestens neun Punkten her. Ein furioser Start (15:2) gab dem Team von Trainer Brad Shove die nötige Sicherheit und so
NVV Lions U14: Moritz Wüst (26), Mert Yavus (20), Tim Wankum (20), Benedict Sendke (4), Thomas Rauen (2), Pierre Schultze (2), Rene Schultze (0), Georg Stepanyan (0).
An diesem Sonntag, 2. März erwarten die NVV Lions den TV Salzkotten, der momentan mit 28:18 Punkten auf dem fünften Platz in der Tabelle der Regionalliga zwei Plätze vor den Löwen rangiert. Tip-Off in der Jahnhalle ist um 17.00 Uhr.
Mit 82:79 (43:45) besiegte das Landesligateam der NVV Lions den Tabellenführer TV Willich und avanciert damit zum besten Team der Rückrunde. Mit 20:18 Punkten bleiben die Youngster der Löwen auf dem sechsten Platz in der Tabelle.
Mit einem deutlichen 84:50 (44:25) Sieg über die Zweitvertretung von Bayer Leverkusen festigte die D-Jugend der NVV Lions den dritten Platz in der Jugend-Regionalliga (28:10 Punkte). Trotz des Fehlens der Leistungsträger Jan Richter und Felix Himmel gab sich die von Ibrahim Polat betreute U14 der Löwen keine Blöße und setzte sich schnell ab, so dass auch der zweiten Garde der Gladbacher ausreichend Spielzeit gewährt werden konnte.
NVV Lions U14: Mert Yavus (34), Moritz Wüst (24), Benedict Sendke (10), Tim Wankum (8), Thomas Rauen (4), Rene Schultze (4), Pierre Schultze (0), Georg Stepanyan (0).
Mit 86:89 (35:50) unterlagen die NVV Lions beim Tabellenfünften Südpark Bochum und bleiben mit 24:22 Punkten auf dem siebten Platz in der Regionalliga West. Die Löwen starteten zwar nach der Pause eine furiose Aufholjagd, konnten jedoch den hohen Rückstand aus der ersten Hälfte nicht mehr egalisieren.
Die C-Jugend der NVV Lions kann am kommenden Sonntag, 24. Februar zum Spiel der Jugend-Regionalliga bei Bayer Uerdingen nicht antreten, da aufgrund von Krankheit, Verletzungen und dem zeitgleichen Meisterschaftsbegegnung der U14 gegen Bayer Leverkusen nur vier gesunde Spieler zur Verfügung stehen würden. Abteilungsleiter Sebastian Egelhoff informierte heute den Gegner, Spielleiter und die angesetzten Schiedsrichter von der kurzfristigen Absage.
Am kommenden Samstag, 23. Februar treten die NVV Lions beim Tabellenfünften BG Südpark Bochum (26:18 Punkte) an. Spielbeginn in der Rundsporthalle (Am Stadionring) ist um 19.30 Uhr. Der kostenlose Fanbus der NVV fährt um 16.15 Uhr vom Parkplatz der Jahnhalle an der Volksgartenstraße 165 ab.
Nach der starken Leistung gegen die abstiegsgefährdeten Bergheim Bandits (95:56) liegen die Löwen mit 24:20 Punkten weiter auf dem siebten Tabellenplatz in der Regionalliga und könnten mit einem Sieg an den Gastgebern vorbei ziehen. Dabei will sich das Team von Trainer Björn Gieseck für die ärgerliche 80:85-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren. „Wir haben die Partie damals eigentlich die ganze Zeit kontrolliert, am Ende einen totalen Blackout gehabt und so den Sieg aus der Hand gegeben“, erinnert sich Lions-Manager Sebastian Egelhoff. „Das sollte uns am Samstag nicht wieder passieren.“
Die NVV Lions treffen im Finale des WBV-Pokals auf den Regionalliga-Tabellenführer Schwelmer Baskets, der am Sonntag den Ligakonkurrenten BBV Hagen mit 88:77 bezwingen konnte. Vor vier Wochen sorgten die Löwen im Heimspiel gegen Schwelm mit ihrem 87:83-Sieg für eine Sensation, die sie in den Finalspielen, die im Zeitraum vom 10.-13. März in Hin- und Rückspiel ausgetragen werden, gerne wiederholen möchten.
Die NVV Lions deklassierten beim 95:56 (48:27) Erfolg die desolaten Bergheim Bandits und rehabilitierten sich so vor heimischer Kulisse für die schwache Vorstellung aus dem Pokal-Halbfinal gegen den TuS Meckenheim. Mit 24:20 Punkten bleiben die Löwen knapp hinter Salzkotten, Bochum und Hagen auf dem siebten Tabellenplatz in Lauerstellung und könnten mit Siegen in Bochum und gegen Salzkotten ihrem Saisonziel Platz fünf näher kommen.
Die NVV Lions haben an diesem Wochenende Schwerstarbeit zu verrichten. Zunächst treffen die Löwen am heutigen Freitag, 15. Februar um 20 Uhr in der Jahnhalle im Halbfinale des WBV-Pokals auf den Ligakonkurrenten TuS Meckenheim und bereits am Sonntag, 17. Februar um 17.00 Uhr auf den Lokalrivalen Bergheim Bandits.
Der 19jährige Andreas Ditges, Guard der NVV Lions in der Regionalliga West, hat sich beim Training einen Außenbandriss im Sprunggelenk zugezogen und wird für den Rest der Saison ausfallen.
Mit 80:90 (44:45) unterlagen die NVV Lions beim Tabellenzweiten SVD Dortmund und bleiben mit 22:20 Punkten auf dem siebten Platz in der Regionalliga West. Die Löwen starteten zwar furios, konnten jedoch ihren 76:73 Erfolg aus dem Pokal-Viertelfinale gegen die Dortmunder nicht wiederholen.
Die Auslosung im WBV-Pokal hat den NVV Lions im Halbfinale ein vermeintliches Traumlos beschert. In der Runde der letzten Vier treffen die Löwen in einem Heimspiel auf den sieglosen Tabellenletzten der Regionalliga, den TuS Meckenheim. Die Partie wird am kommenden Freitag, 15. Februar 2008 um 20.00 Uhr in der Jahnhalle ausgetragen.
Vom 25. - 27. März 2008 findet das S-Club Basketball Ostercamp der NVV Lions in der neuen Mehrzweckhalle am Gathersweg in Neuwerk jeweils von 10.00 - 14.00 Uhr statt. Geleitet wird das Camp wieder von Marco Fuchs (Ex-Löwe in der 2. Bundesliga, zurzeit Trainer in Bergheim) sowie den Lions-Spielern Franz Wolf und Ibrahim Polat. Anmeldungen nimmt der S-Club der Stadtsparkasse Mönchengladbach am Bismarckplatz ab sofort unter der Hotline MG / 279 3333 entgegen. Neben intensivem Training, einem gemeinsamen Foto und Auszeichnungen durch den S-Club wird es am zweiten Camptag auch ein gemeinsames Pasta-Essen geben.
Am kommenden Donnerstag, 14. Februar, findet um 18.30 Uhr während des Trainingsbetriebes ein Informationsabend für die Eltern der U14 und U16 im Gemeinschaftsraum der Neuwerker Mehrzweckhalle am Gathersweg statt.
Die NVV Lions müssen im ersten Spiel des Neuen Jahres am Samstag, 12. Januar zum Tabellenfünften BBV Hagen (20:14) reisen. Mit einem Erfolg wollen die Löwen ihre 5:1-Siegesserie von vor Weihnachten fortsetzen und sich für die Hinspielniederlage (78:87) revanchieren. Tip-Off in der Sporthalle Altenhagen (Berghofstr.) ist um 20.00 Uhr. Der kostenlose Fanbus der NVV fährt um 16.15 Uhr vom Parkplatz an der Jahnhalle ab.
An diesem Donnerstag, 10. Januar 2008 muss das komplette Jugendtraining der NVV Lions (U10, U12, U14 und U16) aufgrund einer Veranstaltung in der Neuwerker Mehrzweckhalle am Gathersweg ersatzlos ausfallen. Die Regionalliga-Herrenmannschaft der Löwen weicht ins Haus Lütz aus und trainiert bereits um 18.30 Uhr.
Das Pokal-Viertelfinale der NVV Lions gegen Ligakonkurrent SVD Dortmund ist um eine Woche auf Donnerstag, 17. Januar 2008 verlegt worden. Die Gäste hatten die Löwen um eine Terminänderung gebeten, da sie bereits 24 Stunden später an diesem Freitag zum nächsten Regionalliga-Spiel bei der BG Hagen hätten antreten müssen. Der Spielbeginn in der Jahnhalle bleibt unverändert und ist um 20.00 Uhr.
Beim ersten S-Club Basketball Camp der NVV Lions im Neuen Jahr waren 26 Kids im Alter von 6-14 Jahren am vergangenen Wochenende in der neuen Mehrzweckhalle am Gathersweg begeistert bei der Sache. Unter der Leitung von Headcoach Marco Fuchs und seinen Assistenten Franz Wolf sowie Ibrahim Polat wurde täglich sechs Stunden in drei verschiedenen Leistungskategorien an den Basketballgrundlagen gearbeitet, aber auch das heiß begehrte Spiel aufs ganze Feld kam zum Tagesabschluss nicht zu kurz. In fünf Kategorien gab es zudem Auszeichnungen durch die Stadtsparkasse Mönchengladbach zu gewinnen. Diese fünf Sieger werden im Rahmen des Regionalliga-Topspiels der NVV Lions gegen Tabellenführer Schwelm, bei dem alle Camp-Teilnehmer zudem freien Eintritt haben, am 20. Januar 2008 in der Jahnhalle geehrt.
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